FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

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News

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen und Neuigkeiten aus allen Leistungsbereichen der FAC'T Gruppe sowie zu interessanten und wichtigen allgemeinen Themen rund um Sekundärleistungen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Darüber hinaus bieten wir Medien und Journalisten auch das persönliche Gespräch an, um Markt- oder Fachthemen aus erster Hand belastbar zu vertiefen. Ansprechpartner für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist Heiko Filthuth (0251 935-5790, heiko.filthuth@factpartner.de).


05.09.2016

Sportliche Leistung

Foto: Pressestelle St. Franziskus-Hospital

Bei der Disziplin „Leeze & Laufen“ des Franziskus-Rochus-Klinik-Lauf 2016 hat das Team Abelmann/Klug aus der FAC’T den ersten Platz erkämpft. Bei glühender Hitze kamen sie nach der Distanz von 11km als erste ins Ziel, dicht gefolgt vom zweiten Team Gerke/Schulte, die den vierten Platz erreichten. Im Teamsport „Leeze & Laufen“ treten Zweierteams mit nur einem Fahrrad an, die auf der Strecke beliebig häufig wechseln können, jedoch immer zusammenbleiben müssen. In der reinen Laufdisziplin über die Gesamtstrecke platzierten sich von der FAC’T Thomas Benen, Klaus gr. Beilage und Bernd Kreimer.

Die Läufer starteten zum zwölften Mal und erreichten über zwei unterschiedliche Distanzen ihr Ziel. Der Lauf verbindet traditionell die Krankenhäuser St. Franziskus-Hospital in Münster und St. Rochus-Hospital in Telgte.

29.08.2016

Reinigungsaudits steigern Qualität und Leistung

„Geld verdienen Gebäudereiniger oft mit den Flächen, die sie nicht reinigen.“ Sigurd Stuhler, Gebäudereinigermeister mit jahrzehntelanger Krankenhauserfahrung kennt die Kalkulationsmodelle des Marktes genau und plädiert für mehr Transparenz: „Wir müssen Räumbücher und Leistungsverzeichnisse aktuell halten und die Leistungserbringung auch systematisch kontrollieren.“ Genau diese Systematik fehlt jedoch vielen Krankenhäusern. Dabei ist es unerheblich, ob die Reinigung von im Haus angestellten Personal, einer eigenen Servicegesellschaft oder einem externen Dienstleister erbracht wird.

„Wenn wir Reinigungsaudits durchführen oder QM-Systeme implementieren, geht es einerseits um die Übereinstimmung von vereinbarter und erbrachter Leistung und andererseits um die kontinuierliche Verbesserung von Qualität und Quantität“, so Stuhler. Als Bereichsleiter Reinigung & Service der FAC’T Gruppe verantwortet er selber die Leistungserbringung in zahlreichen Krankenhäusern und steht so täglich mit beiden Beinen in der Praxis. Er spricht sich vor allen Dingen für pragmatische Lösungen aus: „Nicht jedes Haus braucht ein hochkomplexes QM-System, manchmal erreichen wir die notwendigen Ergebnisse auch mit kleinen Audits und einfachen Bordmitteln.“

Reinigungsaudits, das externe Reinigungsmanagement und die Unterhaltsreinigung als Systemdienstleistung sind ein Leistungsbaustein der FAC’T Reinigung & Service für Krankenhäuser sowie andere Gesundheits- und Sozialeinrichtungen.

22.08.2016

Gefährdungsbeurteilungen: Chancen für DGUV Vorschrift 3 Prüfungen

Die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen ist gemäß §3 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) für Arbeitgeber verpflichtend. Sie dienen der Einschätzung und Vermeidung von Risiken am Arbeitsplatz. Mit der Aufhebung der TRBS 2131 „Elektrische Gefährdungen“ hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Arbeitgebern mehr Eigenverantwortung übertragen und damit sowohl die Rechte, als auch die Pflichten erweitert. Notwendig wird damit nämlich die Durchführung eigener Gefährdungsbeurteilungen unter anderem für die ortsveränderlichen und ortsfesten Geräte, die heute nach DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) geprüft werden.

Die Chance für Krankenhäuser liegt dabei auf der Hand: Mit durchdachten und professionellen Gefährdungsbeurteilungen wird es auch möglich, die Prüfungsintervalle im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften auszuweiten und z.B. aus einer jährlichen eine zwei-, drei oder sogar vierjährliche Prüfung zu machen. Der Schlüssel dazu liegt in der DGUV Vorschrift 3 selber. Dort heißt es in §5 Abs. 2. „Die Fristen sind so zu bemessen, das entstehende Mängel, mit denen gerechnet werden muss, rechtzeitig festgestellt werden.“

Eine Unterstützung bei den DGUV Vorschrift 3 Prüfungen leisten die mobilen Serviceteams aus dem Bereich der Gebäudebetriebstechnik der FAC’T Gruppe.

01.08.2016

Medizintechnik wächst weiter

Die Zahl der von der FAC’T Gruppe in der Medizintechnik bewirtschafteten Krankenhäuser wächst auch im Jahr 2016 weiter. Neben der Integration neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - manche von Ihnen als Angestellte der FAC‘T, andere vom jeweiligen Haus beigestellt - nimmt das Team auch seine Verantwortung für die Ausbildung junger Leute wahr. „Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder einen sehr vielversprechenden Auszubildenden gefunden zu haben“, so Theo Rolf. Fachbereichsleiter der Medizintechnik für die FAC’T Gruppe. Die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme Fachrichtung Medizintechnik dauert 42 Monate und ist entsprechend hoch qualifiziert. Neben der schulischen und betrieblichen Ausbildung schließt dies bei der FAC’T auch Fortbildungen im Rahmen der FAC’T Akademie, bei Herstellern sowie in sozialen Themenfeldern ein, denn schließlich bewegen sich die künftigen Medizintechniker tagtäglich im Krankenhaus und stehen in direktem Kontakt mit Pflegekräften, Ärzten und Patienten. „Wir möchten unsere guten Erfahrungen mit der eigenen Ausbildung weiter fortführen“, betont Rolf und sieht dem Fachkräftemangel in seinem Bereich gelassen entgegen.

25.07.2016

QuickChecks sehr gefragt

Dass die Nachfrage so steigen würde, damit hat auch David Neurohr, Bereichsleiter Beratung der FAC’T und Mitglied der Geschäftsführung, nicht gerechnet. Inzwischen reiht sich ein QuickCheck an den nächsten - und das unabhängig vom jeweiligen Fachbereich. QuickChecks werden am häufigsten in der Gebäudebetriebstechnik und Medizintechnik durchgeführt, gefolgt von der IT und der Wäscheversorgung. Im Kern geht es immer darum, einen Überblick zu den Kosten für Eigen- und Fremdleistungen, zur Rechtssicherheit (soweit zutreffend) und zur Organisation mit ihren Prozessen zu bekommen. Dieser Überblick wird nach lohnenden, sinnvollen, notwendigen und auch wirklich umsetzbaren Handlungsfeldern geprüft. Die Häuser erhalten als Ergebnis klare Handlungsempfehlungen, die sie anschließend selber oder mit ein wenig Unterstützung umsetzen. Das Besondere: Die Aufnahme, Bewertung und Empfehlung führen Führungskräfte der FAC’T Gruppe aus den jeweiligen Fachbereichen durch. Sie stehen selber in der täglichen Betriebsverantwortung und können gemeinsam mit den Verantwortlichen des Auftraggebers direkt einschätzen, was wirklich lohnend, sinnvoll und notwendig ist.

18.07.2016

Neues momentum Café – Restaurant in Düsseldorf eröffnet

momentum Café - Restaurant ist eine Marke der FAC'T Gruppe

Herzlich Willkommen! Silvia Nauruhn und ihr Team begrüßen ab heute Gäste im neuen momentum Café – Restaurant Am Kaiserteich in Düsseldorf, Reichsstr. 59. Im Erdgeschoss des PRADUS Medical Center wurde ein moderne Lounge eingerichtet, in der das momentum Team mit einem eigenen Koch kleine und große Mittagsgerichte, eine große Auswahl an Kaffeespezialitäten und - je nach Tageszeit - frische belegte Brötchen oder Kuchen anbietet. Die wöchentlich wechselnde Mittagskarte kann unter http://www.momentum-cafe.de/ eingesehen und abonniert werden, Tischreservierungen nimmt das Team gerne unter 0211 87633852 entgegen. Das momentum Café – Restaurant Am Kaiserteich ist Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr geöffnet.

11.07.2016

Windows 10 datenschutzgerecht einstellen

Kaum ein Thema ist so eng mit dem Datenschutz verbunden wie die IT. Der Umgang mit den Systemen genauso wie deren Schutz von unbefugtem Zugriff nimmt einen wichtigen Platz in allen Datenschutzberatungen ein. Doch die Sicherungsmaßnahmen beginnen bereits mit der bewussten Einstellung von Funktionen bei der Neuinstallation eines Betriebssystems. Am Beispiel von Windows 10 zeigt Datenschützerin Manuela Säuberlich, wo Informations- und Werbeinteressen des Herstellers auf Datenschutzbedürfnisse von Krankenhäusern und deren Anwendern stoßen. Dies und mehr lesen Sie in der aktuellen Datenschutz-Kundeninformation.

04.07.2016

FAC’T schließt Re-Zertifizierung nach ISO 9001:2015 und GEFMA 730 erfolgreich ab

Die Zertifikate liegen vor, die Re-Zertifizierung war erfolgreich. Qualitätsmanager Jan Zimmermann (links) und Geschäftsführer Tobias Krüer freuen sich, dass die Auditoren ihnen erneut schlüssige und den Anforderungen entsprechende Prozesse und deren Dokumentation bescheinigt haben. Während sich die Zertifizierung nach der neuesten Version der DIN ISO 9001 vor allen Dingen mit den allgemeinen Geschäftsprozessen beschäftigt, geht es bei der GEFMA 730 um die integrale Prozessverantwortung (ipv®), die FAC’T mit seinen Dienstleistungen im Gesundheitswesen übernimmt. „Dieses Zertifikat bestätigt unseren Kunden, dass wir unseren Pflichten aus der ipv® nachkommen und sie uns damit nicht selber auditieren müssen.“ Andernfalls, so Zimmermann, hätten die Geschäftsführer das Risiko eines Organisationsverschuldens. Die GEFMA 730 deckt unter anderem die Prozesse ab, bei denen es um die Umsetzung der laufenden, zahlreichen gesetzlichen und normativen Änderungen im technischen Betrieb geht.

Die FAC’T Gruppe betreut mit rund 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 60 Krankenhäuser unter anderem in den Bereichen Bau und Technik, IT, medizinische Dokumentation, Unterhaltsreinigung und Speisenversorgung.

24.06.2016

FAC’T IT GmbH zertifiziert Rechenzentrum

TÜV und Sicherheitsberater gratulieren der FAC’T zum erfolgreichen Audit. (vlnr) Ingo Maaß (technischer Leiter Rechenzentrum), Natascha Zacher (Projektleiterin ISO 27001), Christian Aust (TÜV-Auditor), Oliver Seebass (Geschäftsführer FAC’T IT), Dr. Thomas Leonard (IT-Sicherheitsberater)

Eine konsequente Ausrichtung auf die Informationssicherheit bestätigt der TÜV der FAC’T IT GmbH, dem zentralen IT-Dienstleister für die Einrichtungen der St. Franziskus-Stiftung Münster, für ihr Rechenzentrum am Standort Bremen. Die erfolgreiche Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001 erfolgte im April 2016.

„Die hohen Anforderungen an die Krankenhaus-IT machen es aus unserer Sicht unumgänglich, ein Managementsystem zur Informationssicherheit einzuführen und zu nutzen“, so Oliver Seebass, Geschäftsführer der FAC’T IT GmbH. Dabei geht es einerseits um die Klassifizierung von Informationen nach Sensibilität, andererseits und die Identifizierung und Bewertung von Risiken im Umgang mit den Daten. Betriebs- und Notfallkonzepte, Prozessbeschreibungen und verbindliche Anweisungen zum Incident- und Changemanagement sind nur einige der Bausteine, deren Umsetzung im Audit für die Zertifizierung nach ISO 27001 nachgewiesen wurden. Dabei sieht Seebass auch die Zukunftsperspektive: „Das IT-Sicherheitsgesetz wird nach unserer Einschätzung viele der Dinge, die wir jetzt getan haben, in absehbarer Zeit ohnehin fordern. Dem haben wir bereits heute vorgebeugt.“

20.06.2016

Datenschutz im Vordergrund

Eine Vielzahl von Gesetzen regelt datenschutzrelevante Themen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen. Neben dem Bundesdatenschutzgesetz gehören dazu Landesgesetze und, im Fall kirchlicher Trägerschaften, zusätzlich Kirchengesetze. In den Einrichtungen selber beraten und unterstützen bestellte und qualifizierte Datenschutzbeauftragte die Geschäftsführung bei der Umsetzung der verschiedenen Richtlinien. Für Krankenhäuser, Altenheime und andere Sozial- und Gesundheitseinrichtungen ist die FAC’T Gruppe vielfach der Partner der Wahl. Durch die konsequente Ausrichtung auf das Gesundheitswesen verfügen die Datenschutzbeauftragten nicht nur über eine umfangreiche Expertise, sondern auch über das nötige Augenmaß für eine angemessene Umsetzung der durchaus auch interpretationsbedürftigen Gesetzeslage. Datenschutzaudits gehören genau wie die Übernahme des Datenschutzmandats zum Portfolio. Mehr Informationen zur Unterstützung im Datenschutz erhalten Sie im Qualitätsmanagement.

13.06.2016

Kontrolle des BAFA zur Durchführung von Energieaudits in Krankenhäusern

Der Text ist in Behördendeutsch gefasst und maschinell unterschrieben: „Ihr Unternehmen wurde im Rahmen eines automatisierten Auswahlverfahrens für die Stichprobe ermittelt. Bitte reichen Sie den erforderlichen Nachweis ein, dass Ihr Unternehmen 1. der Verpflichtung nach §8 Absatz 1 EDL-G nachgekommen ist oder 2. nach §8 Absatz 3 EDL-G von der Verpflichtung nach §8 Absatz 1 EDL-G freigestellt ist.“ - Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) führt die angekündigten Stichprobenkontrollen zur Durchführung des Energieaudits nun durch, Briefe mit diesem Inhalt haben auch die Krankenhauswelt erreicht. Und die Antwortzeiten sind kurz, eine spontane Umsetzung des Audits ist praktisch nicht möglich. Der explizite Verweis auf die Bußgelder bis zu 50.000€ zeigt, wie wichtig die Umsetzung ist.

Energiemanagement ist kein neues Thema. Die encadi GmbH, Tochter der FAC’T Gruppe, beschäftigt sich beispielsweise mit den entsprechenden Audits schon seit vielen Jahren. Denn die Betrachtung, Bewertung und Optimierung der Energieflüsse ist keineswegs ein Selbstzweck. Sie beinhaltet handfeste Vorteile, auch und gerade für Krankenhäuser und andere Gesundheitsunternehmen. Richtig angepackt, ist der interne Aufwand für das Energieaudit überschaubar und der Nutzen praktisch und greifbar. „Machen lassen und abheften“ – das muss nicht sein.

Träger mehrerer Einrichtungen entscheiden sich häufig für die Einführung eines Energiemanagementsystems. Neben der auch auf langfristige und übergreifende Vorteile angelegten Systematik birgt das gemeinsame System häufig nicht nur einen noch höheren Nutzen, sondern ist auch deutlich wirtschaftlicher, als eine Zahl von Einzelaudits.

Sie haben spontane Fragen oder Handlungsbedarf zum Thema Energie? Rufen Sie uns an: 0251 777489-0.

06.06.2016

In der Krankenhaustechnik auf Augenhöhe

Die Messe der Fachvereinigung Krankenhaustechnik (FKT) hat einmal mehr gezeigt: Die FAC’T Gruppe agiert auf Augenhöhe mit den technischen Leitungen der Krankenhäuser. Mit über 20 eigenen technischen Leitern in Krankenhäusern ist die Gruppe seit vielen Jahren mit der FKT verbunden, das Engagement bei der jüngsten Fachmesse Krankenhaus Technologie war damit selbstverständlich. Im Vordergrund des Interesses stand am FAC’T Stand die neue mobile App für CAFM-Systeme und die Unterstützung durch mobile Serviceteams. Die App trägt der steigenden Anzahl von Technikern Rechnung, die hausübergreifend eingesetzt werden und damit mobil über ihre Aufträge, aber auch Prüf- und Checklisten verfügen müssen. Voll integriert in die Prozesse verbindet sie eine erhebliche Reduzierung der im Zusammenhang mit der Dokumentation stehenden Aufwände mit einer extrem einfachen Handhabung. Die mobilen Serviceteams der FAC’T Gruppe unterstützen Krankenhäuser punktuell bei Wartungs- und Prüfleistungen, die diese häufig aus zeitlichen Gründen nicht aus eigenen Ressourcen erbringen können.

30.05.2016

IT an der Seite der Kernprozesse

Unterstützen die klinischen Informationssysteme unsere ärztlichen und pflegerischen Prozesse optimal? Diese Unsicherheit und die Frage nach verborgenen Wirtschaftlichkeitsressourcen beschäftigen nahezu jedes Krankenhaus. Im Vordergrund steht oft die Verfügbarkeit der Informationen am Patientenbett – eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe für die IT.

Wo früher infrastrukturelle Themen über den Umfang der Umsetzung von standortübergreifenden Projekten entschieden, wird heute die IT am Wertbeitrag zum klinischen Prozess gemessen. Gemeint ist damit die bestmögliche Unterstützung der Prozesse in jedem Behandlungsschritt – von der Aufnahme über die Diagnose, Behandlung und Operation bis zur Entlassung und Nachsorge. Das Ziel: Möglichst verlustfreie Schnittstellen zwischen Menschen und Maschinen.

Was also braucht ein Krankenhaus? Neben dem Bewusstsein für die Notwendigkeit von IT ist die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit den entsprechenden Systemen auf ärztlicher und pflegerischer Seite wichtig. Und natürlich eine mit den klinischen Prozessen vertraute IT-Abteilung, die sich als echter Dienstleister versteht und auch so handelt.

Ganau das ist unser Verstähndnis von unserer Aufgabe. Sprechen Sie uns an!

23.05.2016

Werden Medizintechnik und IT eins?

Das Zusammenspiel von Medizintechnik und IT hat viele Facetten. Hand in Hand sorgen beide Bereiche dafür, dass die für den Krankenhausbetrieb so wichtige Technik reibungslos funktioniert. Und: Seit vielen Jahren ist die IT ein wesentlicher Bestandteil in der Medizintechnik. Wurden in den Anfangszeiten die von den Medizintechnikherstellern mitgelieferten PCs im besten Fall von der IT in das hauseigene Netzwerk eingebunden, fassen heute einzelne Krankenhäuser sogar IT und Medizintechnik in einem Bereich zusammen.

Theo Rolf, Bereichsleiter Medizintechnik der FAC’T Gruppe, die mehr als 25 Häuser medizintechnisch betreut, setzt vor allen Dingen auf Kommunikation. „Nur damit“, so Rolf, „kann die Einbindung der Medizintechnik in die IT so klappen, wie die Anwender es benötigen.“ Bei Überlegungen für neue Geräte informiert die Medizintechnik frühzeitig ihre Kollegen in der IT. Beide nutzen ihre Kontakte, um zu schauen, wo gleiche Geräte bereits in ähnlicher Systemumgebung integriert sind. Beginnt dann die Beschaffungsphase, sind die technischen Möglichkeiten bereits bekannt und können die Entscheidungsfindung unterstützen. Rolf: „IT und Medizintechnik müssen nicht ein gemeinsamer Bereich sein. Aber sie müssen ständig miteinander kommunizieren, um den Anwendern Zeit und Arbeit zu sparen.“

13.05.2016

Servicemodelle in der Kommunikationstechnik

„As a service“ – zu Deutsch: als Dienstleistung. Das bedeutet, Software, Hardware und Dienstleistungen lediglich nach Nutzung zu zahlen. Insbesondere in der Kommunikationstechnik - bei Patientenentertainmentsystemen und Telefonanlagen – finden die Servicemodelle in Krankenhäusern großen Anklang, denn gute Einnahmen für die Nutzung von Telefon und Fernseher auf den Patientenzimmern sind heute die Ausnahme.

Moderne Informations- und Entertainmentsysteme sind gefragt, wenn das Haus sich nicht bereits gänzlich von Endgeräten abgekoppelt hat und seinen Patienten ein WLAN für deren eigene Handys und Tablets zur Verfügung stellt. Die Investition in solche Technologien ist in Zeiten knapper Kassen für Krankenhäuser allerdings durchaus eine Herausforderung.

Dienstleistungsmodelle, deren Kosten sich flexibel an die Nutzung anpassen, tragen dem Rechnung. Sie bieten einerseits genau die richtige, zukunftsorientierte Technologie, andererseits lassen sich die Kosten entsprechend der Veränderungen im Haus anpassen. In der Mehrheit der Häuser führt dies zu einem deutlichen Plus an Leistungen bei gleichen Kosten, bei alten Miet- und Leasinganlagen ergeben sich mitunter zusätzlich deutliche Kostenvorteile.

Ihr Ansprechpartner für Telekommunikationslösungen „as a service“ ist der Geschäftsbereich Nachrichtentechnik.

09.05.2016

IT-Strategieboard als Managementinstrument

Die Empfehlungen des IT-Strategieboards sind bindend. Das Gremium ist hausübergreifend und interdisziplinär besetzt. Innovative, zukunftsorientierte Lösungsansätze werden berücksichtigt. Die Standardisierung und Vereinheitlichung aller eingesetzter Soft- und Hardware wird sichergestellt. – Professionell gesteuert, spart das IT-Strategieboard neben Geld vor allen Dingen auch viel Arbeitszeit und ist keinesfalls nur eine Lösung für große Träger. Detlef Lübben, Geschäftsführer der FAC’T IT, ist selber Vorsitzender eines IT-Strategieboards. „Neben dem Ausbau des KIS stellen wir auch die Weichen zur Entwicklung der Krankenhaus-IT insgesamt.“ Der Umgang mit dem IT-Strategieboard sollte fest etabliert werden. Lübben: „Anträge können von den Verantwortlichen in den Häusern gestellt werden. In einem standardisierten Verfahren werden die technischen, prozessualen und kaufmännischen Rahmenbedingungen der Implementierung geprüft und durch die Fachverantwortlichen freigegeben. Wichtig für die Akzeptanz ist, dass dies möglichst rasch geschieht.“ Die Bandbreite der Themen reicht vom Einsatz neuer Software über die technische Ausbauplanung bis zu den umfangreichen Bestandteilen einer elektronischen Patientenakte.

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