FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

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News

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen und Neuigkeiten aus allen Leistungsbereichen der FAC'T Gruppe sowie zu interessanten und wichtigen allgemeinen Themen rund um Sekundärleistungen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Darüber hinaus bieten wir Medien und Journalisten auch das persönliche Gespräch an, um Markt- oder Fachthemen aus erster Hand belastbar zu vertiefen. Ansprechpartner für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist Heiko Filthuth (0251 935-5790, heiko.filthuth@factpartner.de).


12.11.2018

Beauftragtenwesen – vergeben oder selber machen?

Beauftragtenfunktionen können intern oder durch externe Spezialisten besetzt werden, beides hat seine Vorteile: Ein interner Beauftragter ist ständig im Haus und damit Teil des Tagesgeschäfts. Wenn er die Aufgaben zusätzlich zu seinen eigentlichen Tätigkeiten erledigt, entstehen für das Haus nur geringe Kosten. Eine geeignete Person zu finden und diese dann zeitintensiv und kontinuierlich weiterzubilden ist jedoch nicht immer leicht. Ein externer Beauftragter bringt Know-how und Expertise bereits mit, arbeitet von Beginn an schnell und effektiv und hat dank seiner Fachkunde und Erfahrung aus vielen Häusern einen guten Überblick, welche Lösungen sich für ein bestimmtes Problem bereits bewährt haben. Er schließt keinen Arbeits- sondern einen Dienstleistungsvertrag, dessen Laufzeit und Kosten transparent sind – und er haftet für Beratungsfehler. Als nützlich erweist es sich oft auch, dass externe Beauftragte anders als langjährige Mitarbeiter einen unvoreingenommenen Blick auf die Abläufe haben und nicht nur Probleme aufzeigen, sondern aus ihrer Erfahrung auch gleich erprobte Lösungen vorschlagen können. So entstehen häufig zuvor ungeahnte Einsparpotenziale und Mehrwerte.

02.11.2018

Keine Angst vor der EU-DSGVO

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), das Katholische Datenschutzgesetz (KDG) oder das Datenschutzgesetz der Evangelischen Kirche Deutschland (DSGEKD) beschäftigen Krankenhäuser und Verbraucher, Datenschützer und klagefreudige Anwälte gleichermaßen. Gut, wenn man einen Datenschutzbeauftragten an seiner Seite hat, der die Neuerungen kennt und bei einer gesetzeskonformen und gleichzeitig pragmatischen Umsetzung helfen kann.

Akuter Handlungsbedarf ergibt sich bei vielen Häusern, weil bereits bestehende Vorschriften nicht ausreichend beachtet wurden. Auftragsverarbeitungsverträge abzuschließen und Verzeichnisse der Verarbeitungstätigkeiten zu führen, sind keine neuen Vorschriften. Allerdings sind die Strafen für eine Missachtung erheblich gestiegen. Übervorsichtigkeit und Überbürokratisierung sind daher mitunter die Folge. Wenn das Datenschutzrecht allerdings die Behandlung eines Patienten behindert und den Verwaltungsaufwand vervielfacht, wurde möglicherweise übers Ziel hinausgeschossen. Doch die Zahl derjenigen, die künftig den Umgang mit ihren Daten genau prüfen, wird steigen. Gut beraten ist, wer entsprechende Systematiken in seinem Datenschutzkonzept umgesetzt hat.

29.10.2018

Unterschätzter Nutzen der Beauftragtenfunktionen

Eine konsequente Durchführung des Beauftragtenwesens bringt deutliche Vorteile – auch wenn diese manchmal unterschätzt werden. So können nach der Statusaufnahme Maßnahmen und Prozesse umgesetzt werden, die nicht nur die Risiken reduzieren, sondern auch schnellere und störungsfreiere Abläufe im Alltagsgeschäft ermöglichen. Die Zeitersparnis ist hier bedeutend. So können beispielsweise im Datenschutz klar beschriebene Regeln zum Umgang mit personenbezogenen Daten die Zahl der Nachfragen und damit der internen Aufwände deutlich reduzieren. Einen ebenso großen Vorteil bringen Schulungen und Fortbildungen, die Beauftragte im Haus durchführen, denn: Je besser die Mitarbeiter qualifiziert sind, desto störungsfreier läuft der Betrieb. Auch die Prävention in der Arbeitssicherheit ist ein wichtiger Baustein, um unfallbedingte Arbeitsausfälle zu reduzieren, die den Arbeitgeber jedes Jahr viel Geld kosten. Der geschulte Blick eines Beauftragten hilft dabei, dass Problemsituationen schneller erkannt werden. Was gegebenenfalls zu einem größeren Problem heranwachsen könnte, erkennt ein Beauftragter frühzeitig und steuert mit konkreten Maßnahmen dagegen. Auch in der Hygiene gibt es einschlägige gute Beispiele: Wenn der Ausbruch eines Erregers oder die mangelhafte Wirkung eines Antibiotikums frühzeitig erkannt werden, ist ein sofortiges gegensteuern möglich und Schäden und teure Folgemaßnahmen können abgemildert oder sogar ganz eingedämmt werden. Auch dies fällt in den Bereich der Beauftragten.

15.10.2018

Die Pflicht kennen und erfüllen

Die gesetzlichen und behördlichen Anforderungen, die Einrichtungen des Gesundheitswesens zu beachten haben, sind zahlreich. Das Beauftragtenwesen umfasst u.a. Brandschutz und Hygiene, Arbeitssicherheit und Energiemanagement, Abfall, Datenschutz und Informationssicherheit. Egal in welchem Bereich – Beauftragte können als „Fachberater“ verstanden werden. Sie unterstützen die Einrichtungen und übernehmen im Einzelfall auch konkrete Aufgaben selbst, können aus formaljuristischen Gründen aber keine Verantwortung für die Umsetzung empfohlener Maßnahmen übernehmen. Grundsätzlich gilt: Beauftragte haben keine Weisungsbefugnis, sie beraten und betreuen ein Haus auf ihrem Fachgebiet, wirken bei der Überwachung von Maßnahmen mit, sind für Stellungnahmen, Informationen, Dokumentationen und die Zusammenarbeit mit Behörden zuständig. Um den notwendigen Umfang der Beauftragtentätigkeit zu bestimmen, eignet sich meist eine Statusaufnahme; in manchen Bereichen ist der Umfang bereits durch gesetzliche Richtlinien vorgegeben. Dabei sollte für die Tätigkeit ausreichend Zeit bemessen werden, denn nur, wenn die Aufgaben auch wirklich zu schaffen sind, kann der Pflicht genüge getan werden.

08.10.2018

Mehr als nur Pflicht: Beauftragtenfunktionen im Krankenhaus

Zu den zahlreichen Beauftragtenfunktionen, die Gesundheitseinrichtungen unterstützen, gehören Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Brandschutzbeauftragte, Abfallbeauftragte, Datenschutzbeauftragte, Informationssicherheitsbeauftrage, Fachkräfte für Hygiene und Energiemanagementbeauftragte. Sie alle haben die Aufgabe, die Leitungen und Mitarbeiter des Hauses in ihren Fachbereichen weisungsfrei zu unterstützen.

Doch neben der (gesetzlichen) Pflicht, diese Aufgaben zu erfüllen, gibt es auch die Kür. Mit ihr ist es möglich, weitere echte Mehrwerte zu schaffen, die prozessuale, praktische und handfeste wirtschaftliche Vorteile bringen. Diesem zusätzlichen Nutzen haben wie die neue FAC’T exklusiv Nr. 26 gewidmet. Lesen Sie darin, welche Aufgaben die Beauftragten haben und was sie zusätzlich für das Haus tun können. Erfahren Sie mehr über das Spannungsfeld zwischen Pflichterfüllung und Wirtschaftlichkeit und machen Sie sich selbst ein Bild, welchen Vorteil die Unterstützung durch externe Beauftragter bringen kann.

Und ganz gleich, ob Sie nun Fragen zu einer Beauftragtenfunktion haben, ob Sie sich einfach einmal austauschen oder selber überprüfen möchten, oder ob Sie externe Unterstützung im Beauftragtenwesen benötigen: Sprechen Sie uns gerne an! Wir freuen uns, wenn wir auch Ihnen helfen können!

29.09.2018

Inhouse-Logistik im Krankenhaus: Die Serviceschnittstelle (Teil 3)

Die optimale Ausgestaltung der Inhouse-Logistik im Krankenhaus ist abhängig von der gegebenen Dienstleistungs- und Infrastruktursituation. Eine Dreiteilung der Betrachtung ist ein guter erster Schritt, um mögliche Potenziale in der Inhouse-Logistik zu heben. Die erste Säule ist dabei die aktuelle Versorgungsstruktur: Wer liefert was wann wohin, auf welcher Vertragsbasis? Die zweite Säule beschäftigt sich mit Fragen der IT: Welche Techniken und Systeme sind wo verfügbar, gibt es eine relevante IT-Zielplanung? Und schließlich die dritte Säule: Was will das Haus konzeptionell und was kann es investieren? Nur wenn alle drei Säulen betrachtet sind, können valide Aussagen zur Effizienzsteigerung getätigt werden.

Lässt sich die Inhouse-Logistik eines Krankenhauses also effizienter gestalten? Es lohnt auf jeden Fall, sich die Logistikleistungen bewusst zu machen und, auch ohne IT, Transportleistungen durch eine gute Logistikleitung zu optimieren. Zudem sollte die Logistik auch bei Investitionen und Zielplanungen, seien sie für IT, Gebäude oder Technik, einbezogen werden.

21.09.2018

Ausbildung bei FAC’T – jetzt bewerben

Dass die FAC’T Gruppe ein attraktiver Ausbildungsbetrieb ist, zeigen mehr als 100 konkrete Bewerbergespräche, die das Recruitingteam der FAC’T gemeinsam mit Auszubildenden verschiedener Berufsgruppe auf der Ausbildungsmesse Vocatium führen konnten. Über 3600 Jugendliche waren dazu eingeladen, viele hatten bei der FAC’T bereits im Vorfeld einen festen Bewerbungstermin vereinbart. Eine Ausbildung zum Tischler, zum Elektroniker und in einem IT-Beruf (Informatiker, IT-Systemkaufmann usw.) standen bei den Jugendlichen besonders hoch im Kurs. Auch bereichsübergreifende Praktikumsplätze, bei dem interessierte Schüler in einem Praktikum gleich mehrere Berufe kennenlernen können, waren sehr gefragt. Möglich macht dieses Angebot die große Leistungsbreite der FAC’T Gruppe, die in 18 verschiedenen Geschäftsfeldern tätig ist und Krankenhäuser vorwiegend in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, Bremen und Hamburg betreut und berät. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen mehr als 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 15 verschiedenen Standorten.

17.09.2018

Laborberatung hilft bei Optimierung der Laborkosten

Die Kosten für externe Laborleistungen sind hoch, der Abruf von Leistungen passiert oft als Teil der täglichen Routine. Die Verbindung von Gerätemieten und Dienstleistungen sowie langjährige Verträge tragen dazu bei, dass die externen Laborkosten nicht unbedingt auf Anhieb transparent sind. Um die für viele Häuser dringend notwendige hohe Wirtschaftlichkeit herzustellen, bietet die FAC’T Gruppe den bekannten QuickCheck auch für Laborleistungen an.

Im QuickCheck Labor werden die Fremd- und Sachkosten mit aktuellen Benchmarks verglichen, um tatsächlich umsetzbare Einsparungen, beispielsweise durch die Anpassung von Verträgen, zu erzielen. Basierend auf den Erfahrungen der Laborexperten und Gesprächen mit den Laborverantwortlichen im Haus werden Kennzahlen gebildet, die auch bei der Optimierung des Anforderungsverhaltens helfen können. Ist ergänzend noch ein eigenes Labor im Haus, wird der Blick auch auf die Verschiebung zwischen Eigen- und Fremdleistung gerichtet. Mit wenig Aufwand werden so bei gleichbleibender Laborqualität oft deutliche wirtschaftliche Vorteile generiert.

Ansprechpartner für den QuickCheck Labor ist der Geschäftsbereich Beratung der FAC’T Gruppe.

10.09.2018

Inhouse-Logistik im Krankenhaus: Die Serviceschnittstelle (Teil 2)

Auch in der Inhouse-Logistik liegen Licht und Schatten eng beieinander, und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Denn erbringt beispielsweise der Wäscheversorger Abholung und Transport auf Stationsebene unentgeltlich, weil sein Fahrer in dieser Zeit ansonsten nur warten würde, entsteht eine zusätzliche Leistung für die Inhouse-Logistik, die dort Aufwände und damit Kosten verursacht, die es bisher nicht gab. Genauso wäre es bei der Speisenversorgung durch einen Dienstleister, der den Transport der Wagen auf die Station personell eingeplant und damit kalkuliert hat. Wird diese Leistung dort zur Eigenerbringung entnommen, kann dies zu einer geringeren Personalauslastung beim Versorger führen, was sich einerseits in dessen Kosten und andererseits in der Bereitschaft, über eine Leistungsreduzierung an dieser Stelle zu verhandeln, niederschlagen kann.

Und dann sind da IT und Datenschutz. Will eine Inhouse-Logistik Gegenstände wie Betten automatisch orten, ist eine geeignete IT-Infrastruktur erforderlich, deren Reichweite oft über das, was aus medizinischer oder Patientensicht relevant ist, hinausgehen kann. Auch Sockelgeschosse, Wirtschaftsbereiche und Keller müssen dann entsprechend ausgeleuchtet oder anderweitig versorgt sein. Investitionen im sechsstelligen Bereich sind hier keine Ausnahme. Ist die Ortung der Logistik-Mitarbeiter Teil des Konzeptes, weil Voraussetzung für eine optimale Disposition, kommen erhebliche Datenschutzfragen auf, deren Klärung erwirkt werden muss. Zwischenlösungen wie freiwillige Standortmeldungen durch die Mitarbeiter nach Erledigung jedes Transportauftrages können eine Zwischenlösung sein, schränken die Effizienz der Logistik jedoch ein.

Teil 3 zur Ausgestaltung der Inhouse-Logistik erscheint im Laufe des Monats.

04.09.2018

Inhouse-Logistik im Krankenhaus: Die Serviceschnittstelle (Teil 1)

Die Zahl der Bereiche und Personen, die im Krankenhaus logistische Leistungen erbringen, ist erstaunlich vielfältig. Neben einer dedizierten Logistik-Abteilung können dies Pflegekräfte sein, die Patienten in Funktionsbereiche bringen, Textilversorger, die Wäsche auf die Stationen liefern, oder Lieferanten, die eine persönliche Auslieferung vornehmen. Dem gegenüber steht der Wunsch, Sekundärleistungen wie die Inhouse-Logistik immer effizienter und damit schneller und kostengünstiger zu machen. Ist es also sinnvoll, alle logistischen Leistungen in eine Hand zu geben?

Dafür spricht zweifellos die Möglichkeit, Leistungen miteinander zu kombinieren. So kann die Auslieferung der Speisewagen mit einem Patiententransport, die Einholung der Schmutzwäsche mit der Neubestückung der Korb-Modulsysteme und die Verräumung von Medikalprodukten mit dem Rücktransport von Schmutzgeschirr verbunden werden, um nur einige Beispiele zu nennen. Deutlich hilfreich kann dabei eine gute Logistiksoftware sein, in der alle routinemäßigen sowie spontan eingehenden Transportaufträge erfasst und disponiert werden. Sind dann noch die jeweils aktuellen Standorte der Logistik-Mitarbeiter bekannt, können Planung und Verteilung der Aufgaben quasi in Echtzeit und, das Krankenhaus 4.0 lässt grüßen, automatisch erfolgen. Der Lohn in diesem Szenario liegt auf der Hand: Eine deutliche Verringerung von Leergängen und eine schnellere Reaktionszeit schlägt sich in der Effizient der Leistungen nieder, reduziert Engpässe wie die Aufzugsnutzung und trägt speziell damit auch zur Zufriedenheit von Besuchern, Patienten und Mitarbeitern bei.

Teil 2 zur praktischen Umsetzung von Logistikprojekten sowie zum Thema IT und Datenschutz erscheint im Laufe des Monats.

29.08.2018

IT unterstützt den Krankenhaus-Kernprozess

Rund um das Krankenhausinformationssystem (KIS) gibt es zahlreiche Anwendungen, die den Kernprozess strukturieren und unterstützen. Diese ständig verfügbar zu halten, entsprechend den hohen Datenschutz- und Informationssicherheitsanforderungen zu betreiben und bereitzustellen, ist Spezialistensache. Auch die vielfältige Infrastruktur aus Patienten-WLAN, Krankenhausnetzwerk, medizinischem Netz und unterschiedlichsten Endgeräten muss perfekt geplant und ebenso störungsfrei verfügbar sein. Ein Team von über 100 Anwendungs- und Systemfachleuten, Entwicklern und Projektleitern, Pädagogen und Kaufleuten sorgt bei der FAC’T IT dafür, dass Anwender bei Fragen zu den unterschiedlichen Anwendungen rasche und kompetente Hilfe erhalten und jederzeit auf ihre Anwendungen zugreifen können. Auch Schnittstellen zu anderen Sekundärbereichen spielen eine große Rolle: Die enge Abstimmung mit der Medizintechnik beginnt bereits bei den ersten Überlegungen für die Anschaffung neuer Geräte, im Dialog mit der Gebäudebetriebstechnik werden Anwendungen zur Störungsmeldung und technischen Dokumentation bereitgestellt und die Servicebereiche setzen auf mobile Endgeräte und ein dafür geeignetes WLAN, um beispielsweise Qualitätsprüfungen zu dokumentieren oder Menüwünsche zu erfassen. Vielfältige Aufgaben also - für ein Team von Spezialisten.

17.08.2018

Gemeinsam gegen Trojaner und andere Eindringlinge

Sich gegenseitig informieren, gemeinsame Strategien gegen Cyberangriffe zu entwickeln sowie zusammen Sicherheitsüberprüfungen planen und beauftragen: Acht Krankenhäuser sowie eine Sozialstiftung bündeln im Raum Bremen ihrer Aktivitäten gegen Trojaner und andere IT-Eindringlinge im Arbeitskreis „Informationssicherheit Bremer Krankenhäuser“ (ISBK). Mit dabei sind IT-Experten der Gesundheit Nord, des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide, des Rotes Kreuz Krankenhauses, des DIAKO Ev. Diakoniekrankenhaus, der Stiftung Friedehorst und des Krankenhauses St. Joseph-Stift, vertreten durch die FAC’T IT als ganzheitlichem IT-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber.

Auch in diesem Jahr werden in den Einrichtungen IT-Sicherheitstests, so genannten Penetrationstests, stattfinden. Die Schwerpunkte liegen hierbei u.a. in den medizinischen und technischen Bereichen. Bei einem Penetrationstest versucht ein professioneller Dienstleister, in einen definierten, mit dem Haus detailliert abgestimmten Bereich einzudringen. Alle Versuche und Resultate werden auf beiden Seiten eng überwacht und dokumentiert. Die Ergebnisse dienen der Schwachstellenerkennung und -sicherung.

Der Arbeitskreis organisiert zudem gemeinsame Anschaffungen, Fortbildungen und Workshops zu sicherheitsrelevanten IT-Themen und den Austausch von Erfahrungen unter den IT-Verantwortlichen der Mitgliedshäuser. Ferner gibt es einen regen Dialog mit dem Bereich Cyberkriminalität der Bremer Polizei.

Für Jennifer Schwarting von der FAC’T IT hat der fachliche Austausch in der Runde eine ganze Reihe von Vorteilen: „Wir halten uns gegenseitig auf dem aktuellen Stand, können gemeinsam günstiger Bausteine für die IT-Sicherheit einkaufen, setzen zum Teil gleiche Verfahren und Systeme ein und schaffen so für unsere Häuser eine verbesserte Informationssicherheit.“ Auch Natascha Zacher, IT-Sicherheitsbeauftragte der FAC’T IT, sieht in der Expertenrunde eine wertvolle Unterstützung für die Häuser: „Ich schätze sowohl die fachlichen Diskussionen mit anderen Mitgliedern der ISBK, als auch unsere Experten-Workshops. Die Perspektivwechsel erweitern meine Erfahrungen und ermöglichen mir einen Blick über den Tellerrand hinaus, mit dem ich neue Impulse finden und in die Kundenorganisationen einbringen kann. Informationssicherheit ist schließlich für jedes Unternehmen wichtig ist, das IT-basierte Geschäftsprozesse hat.“

So werden vergleichbare Sicherheitsstandards für alle Bremer Gesundheitseinrichtungen sukzessive zur Realität.

13.08.2018

Technische Leistungen auf die Primärprozesse abstimmen

Von Einfahrtsschranken über Automatiktüren und Fahrstühle bis zur Energieversorgung und OP-Technik ist eine durchdachte, reibungslos funktionierende und abgestimmte Technik wesentlich für die Abläufe in einem Krankenhaus. Dabei werden viele Leistungen im Hintergrund erbracht: Prüfungen, Wartungen, Instandsetzungen, Partikelzahlmessungen und vieles mehr erfolgen in Zeiten, zu denen sie die Prozesse möglichst wenig stören. Eine vorbeugende Instandsetzung greift, bevor der Defekt passiert. Und ein gut organisierter Objektservice führt Reparaturen nicht nur rasch durch, sondern kommuniziert auch die Erledigung der Aufgabe. Patienten, Ärzte und Pflegepersonal sollen, das ist das Ziel aller Maßnahmen, in ihren oft hochgradig getakteten Abläufen nicht unterbrochen werden. Diese Leistungen nachweislich so zu erbringen, ist ein wesentliches Merkmal prozesserfahrener Facility Management Partner - wie der FAC’T Gruppe für Krankenhäuser Rehakliniken und Pflegeeinrichtungen. Für den reibungslosen Ablauf sorgen dabei neben den technischen Mitarbeitern in den Häusern auch im Gesundheitswesen erfahrene Ingenieure und Techniker in der zentralen technischen Bereichsleitung. Sie planen, steuern und überwachen die Leistungen haus- bzw. einrichtungsübergreifend und leisten so gleichzeitig einen wertvollen Know-how-Transfer. Dieser steht Häusern, die ihre technischen Anlagen selber betreiben, auch als einzelne Dienstleistung zur Verfügung.

06.08.2018

Datenschutz-Kundeninformation Nr. 10

Der Datenschutz im Bewerbermanagement, Neuregelungen zur Strafbarkeit von Berufsgeheimnisträgern und ein Überblick zur gesetzlichen Betreuung im Gesundheitswesen – dies sind drei der Themen in der aktuellen Datenschutz-Kundeninformation der FAC’T Gruppe.

Zu den Neuerungen aus der EU-DSGVO (u.a. Art. 88) und dem KDG (§53) gehören die Möglichkeit einer verschlüsselten Übertragung von Bewerbungen in Online-Bewerberportalen, die Information über die Art und Dauer der Datenverarbeitung sowie die Auskunftspflicht gegenüber Bewerbern darüber, was mit ihren Daten genau geschieht. Für Berufsgeheimnisträger wie Ärzte regelt §203 StGB nun, dass diese sich nicht strafbar machen, wenn sie Informationen an bei ihrer Tätigkeit mitwirkende Personen weitergeben, soweit diese für deren Tätigkeit erforderlich sind. Bei Patienten mit gesetzlichen Betreuern muss dieser für den Aufgabenkreis Gesundheitssorge eingesetzt sein, um für den Patienten einwilligen zu können.

Mehr zu diesen und anderen Datenschutzthemen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Datenschutz-Kundeninformation.

Datenschutz-Kundeninformation Nr. 10

30.07.2018

Eiszeit bei 36 Grad

Deutschland ächzt Ende Juli unter einer Hitzewelle – und bei FAC’T geht ein Pinguin ein und aus. Architekt Torsten Gohrbandt war für den Foto-Spaß (Bild inzwischen entfernt, Foto zeigt Gohrbandt mit einem großen Papp-Pinguin unter dem Arm) zu haben, doch der Hintergrund ist ernst. Der Geschäftsbereich Baumanagement der FAC’T Gruppe betreut nämlich den Neubau der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im St. Franziskus-Hospital Münster. Unter optimalen Bedingungen sollen hier Kinder und Jugendliche künftig noch schneller gesundwerden. Mit bester medizinischer Versorgung und Pflege durch optimale Ausstattung und mehr Platz auf den Stationen. Dazu gehören kindgerechte Patienten- und Familienzimmer mit Übernachtungsmöglichkeiten für die Eltern, das sogenannte Rooming-In, das das Gesunden der kleinen Patienten sehr fördert. Außerdem in Planung sind: Eine größere Kinderintensivstation, neue Spiel- und Stillzimmer sowie spezielle Therapieräume. Mehr zum Projekt unter www.mehr-raum-fuer-naehe.de. Der Pinguin, den Torsten Gohrbandt auf dem Foto unter dem Arm trägt, ist übrigens Teil eines Dekorationsvorschlages.

24.07.2018

Ausgezeichnete Krankenhäuser als Kunden

Die besten Krankenhäuser Deutschlands kürte das F.A.Z.-Institut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Juni 2018. Qualitätsberichten und Patientenmeinungen aus drei Bewertungsportalen bildeten die Grundlage für die Auszeichnung. In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen waren immerhin 130 der 535 (Stand 2016) Krankenhäuser unter den Siegern.

„Wir freuen uns, dass fast 50 von diesen 130 Häusern bereits zu unseren Kunden gehören“, sagt Heiko Filthuth, Leiter Geschäftsentwicklung und Kommunikation der FAC’T Gruppe, die Krankenhäuser in 18 verschiedenen Sekundärbereichen berät und operativ unterstützt. Schwerpunktmäßig in NRW und Niedersachen steht das Unternehmen Gesundheitseinrichtungen in den Bereichen Bau und Technik, IT und medizinische Dokumentation, Unterhaltsreinigung, Speisenversorgung und vielen anderen Bereichen mit Rat und Tat zur Seite. Filthuth sieht einen direkten Zusammenhang zwischen den Sekundärthemen und der Patientenzufriedenheit: „Läuft das gesamte Drumherum möglichst geräusch- und schnittstellenfrei ab, merken das auch die Patienten – und wissen es zu schätzen!“

Die FAC’T Gruppe gehört selber zu einem großen christlichen Krankenhausträger und begleitet mehr als 100 Krankenhäuser mit Beratungs- und Betriebsleistungen.

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