FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

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News

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen und Neuigkeiten aus allen Leistungsbereichen der FAC'T Gruppe sowie zu interessanten und wichtigen allgemeinen Themen rund um Sekundärleistungen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Darüber hinaus bieten wir Medien und Journalisten auch das persönliche Gespräch an, um Markt- oder Fachthemen aus erster Hand belastbar zu vertiefen. Ansprechpartner für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist Heiko Filthuth (0251 935-5790, heiko.filthuth@factpartner.de).


20.11.2017

Gründung eines eigenen Energieversorgers

Immer mehr Krankenhausträger gründen eigene Energieversorger innerhalb ihrer Organschaft, um sich wirtschaftliche Vorteile zu sichern, unter anderem durch die Bündelung von Energiemengen und die umfassendere Umsetzung und Verfolgung von Energieprojekten wie einem Energieaudit. Die zusätzlichen Erträge werden beispielsweise für die Finanzierung wichtiger technischer und infrastruktureller Projekte genutzt.

Ein Referentenentwurf (Stand 06.10.2017) zur dritten Verordnung zur Änderung der Energiesteuer- und der Stromsteuer-Durchführungsverordnung hat jüngst eine Einschränkung der Möglichkeit, selber Energieversorger zu werden, formuliert (§ 1a Abs. 1a  StromStV). Wer ausschließlich Strom in der eigenen Anlage liefert, soll laut Referentenentwurf nicht als Versorger gelten.

Krankenhausträger die mehrere Liegenschaften versorgen und dafür auch das öffentliche Netz nutzen, sind sie nach Ansicht der Experten von encadi nicht betroffen. Große Einzelhäuser hingegen, beispielsweise Universitätskliniken, werden vermutlich eine Wahlmöglichkeit erhalten, da der Gesetzgeber nicht die Aktivitäten von Energiegesellschaften einschränken, sondern die Abwicklung der immer häufiger werdenden Mieterstrommodelle ändern will.

13.11.2017

Building Information Modelling

Wäre es nicht schön, schon vor Baubeginn das neue Objekt virtuell begehen und sich umschauen zu können? Wäre es nicht hilfreich, wenn Änderungen am Baukörper direkt Änderungen in allen Gewerken aufzeigen würden?

Die Lösung dafür gibt es bereits und sie heißt Building Information Modelling, kurz BIM. Mit BIM ist es möglich, einzelne Arbeitsplätze, Räume oder ganze Gebäude virtuell zum Leben zu erwecken. Dabei ist vor allen Dingen das Zusammenwirken von Gebäude- und Raumplanungen, technischen Installationen und geplanten Einrichtungen wichtig. Außerdem kann BIM genutzt werden, um Arbeitsabläufe, beispielsweise in Operationssälen und Funktionsbereichen, von Anwendern durchspielen zu lassen und darauf basierend die Einrichtung optimal zu planen. Ingenieure und Fachplaner unterschiedlicher Gewerke arbeiten so an einem gemeinsamen Modell und können Inkompatibilitäten und Überschneidungen schneller erkennen.

BIM ist auch ein Marketing-Tool. Schon bei der privaten Küchenplanung kommen BIM-Elemente zum Einsatz und helfen nicht nur bei der Planung, sondern auch beim Verkauf: Kann ich etwas sehen, kann ich leichter entscheiden. Und so kommen auch bei öffentlichkeitsrelvanten Bauprojekten gerne animierte 3D-Ansichten zum Einsatz, deren Fokus weniger technisch und mehr optisch ist.

Hier liegt auch eine der Einschränkungen von BIM. Wände, Böden, Fenster und Bilder sind zwar schön anzusehen, benötigen aber enorme Rechenkapazitäten. In der täglichen Planung kommen daher eher reine Rastermodelle zum Einsatz, die nicht schön in der Ansicht aber hochfunktionell sind.

Außerdem lebt ein umfassendes BIM von der Bereitstellung möglichst vieler herstellerneutraler Geräte- und Anlagendaten. Nur diese dürfen, zumindest bei Projekten öffentlicher Träger, später in die Ausschreibungsunterlagen eigebunden werden.

Der Einsatz von BIM kann viele Vorteile für Bauherren, Planer und Nutzer bringen. Investitionen in herstellerneutrale Daten und die erheblichen Zusatzaufwendungen bei der Planung mit BIM lassen jedoch viele Architekten und Fachplaner den Einsatz noch mit Zurückhaltung sehen.

06.11.2017

FAC'T wird Mitglied im EFA e.V.

Die FAC’T ist als Mitglied dem EFA beigetreten, dem zentralen Netzwerk aller im Umfeld der elektronischen Fallakte (EFA) tätigen Akteure. Als zukünftiger Provider für die elektronische Fallakte und Tochterunternehmen eines großen Krankenhausträgers sieht die FAC’T Gruppe den Mehrwert des Netzwerkes vor allen Dingen im Austausch von Erfahrungen. Denn es gilt, mit der Einführung der EFA die Umsetzung der Primärziele der Krankenhäuser, nämlich der IT-technischen Unterstützung des Abbaus von Sektorengrenzen und der Erhöhung der Zuweiserbindung durch digitalen Komfort, in den zentralen Blick zu nehmen. Als EFA-Provider sieht die FAC’T vor allen Dingen die Steigerung der prozessualen Effizienz durch gute IT-Lösungen und die störungsfreie Bereitstellung technisch ausgereifter Anwendungen mit dem dazugehörigen Service als ihre wesentliche Aufgaben. Mit dem Hosting und Providing solcher EFA-Lösungen will das Unternehmen eine noch höhere anwendungsübergreifende  Transparenz und die Erweiterung des eigenen Portfolios um einen für Gesundheitseinrichtungen wesentlichen Baustein erreichen.

26.10.2017

Wissenschaftliche Erkenntnisse und DIN gehen auseinander, FAC’T legt Einspruch ein

Der aktuelle Entwurf der DIN 1946-4:09-2017 berücksichtigt die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Raumklassenzuordnung für Operationssäle, zu Messverfahren bei der Hygieneabnahme, zur Größe einer Ia-TAV-Decke und zum mikrobiologischen Monitoring nicht ausreichend, so die Meinung der Fachleute aus dem Bereich Technische Hygiene der FAC’T Gruppe. Sollte der aktuelle Entwurf in dieser Form verabschiedet werden, so wäre von einer geringen Akzeptanz der Planer und Betreiber von Krankenhäusern auszugehen und die modifizierte Norm liefe Gefahr, nicht den Status einer allgemein anerkannten Regel der Technik zu erlangen. Thomas Benen, technische Hygiene der FAC’T Gruppe und Matthias Vahrson, Sachgebietsleiter Bau im Klinikum Dortmund, haben daher einen entsprechenden Einspruch erarbeitet und fristgemäß beim DIN Deutsches Institut für Normung e.V. eingereicht. „Technische Normen müssen wissenschaftlich fundiert, praxisnah und umsetzbar sein, damit sie sich durchsetzen und zum Standard werden“, verweist Benen auf die Anforderungen, die Betreiber und Planer der Anlagen gemeinsam haben. „Wir versprechen uns von unserem Einspruch eine Verbesserung, die auch der Krankenhaushygiene zugutekommt.“

23.10.2017

Jahresbericht Franziskus Stiftung Online

Druckfrisch und außerdem online verfügbar ist der Jahresbericht 2016 der St. Franziskus-Stiftung Münster, deren Tochter die FAC’T Gruppe ist. Mit über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurden in 2016 rund 340.000 stationäre Patienten behandelt. Zur Verfügung standen dafür unter anderem 3.740 Krankenhausbetten.

Besondere Aufmerksamkeit schenkt der Jahresbericht unter der Rubrik EINZIGARTIG + VIELFÄLTIG der Kompetenz der FAC’T Gruppe in der Medizintechnik. Neben der Bewirtschaftung medizintechnischer Geräte und Anlagen in Krankenhäusern umfasst deren Leistungsspektrum auch die komplette Medizintechnik-Planung, die seit über 50 Jahren von der mediplan GmbH (www.mediplan.eu), einer Tochter der FAC’T, erbracht wird.

Zu den Kunden der FAC’T zählen über 200 Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen, für die Betriebs- und Beratungsleistungen in 20 Tätigkeitsfeldern aus dem Sekundär-/Tertiärbereich erbracht werden. Dazu gehören Bau, Technik und IT, Unterhaltsreinigung, Speisenversorgung und Service sowie medizinische Dokumentation und Langzeitarchivierung.

16.10.2017

Facility Management eng mit den Primärprozessen im Krankenhaus verknüpfen

Das strategische, operative und dispositive Facility Management sollte eng verknüpft mit den Primärprozessen des Krankenhauses sein. Dies ist eine der Empfehlungen der 2. Auflage des Standardwerkes „Krankenhaus-Managementlehre – Theorie und Praxis eines integrierten Konzeptes“, das jetzt erschienen ist. Kritisch beleuchtet werden in diesem Zusammenhang von den Autoren Dr. Nils Brüggemann und Dipl.-Ing. Tobias Krüer verschiedene Erbringungsmodelle für Facility Management Dienstleistungen. Dabei wird auch deutlich, dass die Nutzenpotenziale der verschiedenen Dienstleistungsbereiche des Facility Management sehr unterschiedlich sind. Es beinhaltet wesentlich mehr als Gebäudereinigung, Hausmeisterdienste und Speisenversorgung, denn vor allem auch die komplexeren Dienstleistungen wie IT, Medizintechnik, medizinische Schreibdienste und Gebäudefachplanung, Beauftragtenfunktionen und Kommunikationstechnik sind feste Bestandteile eines integrierten Facility Managements.

Als Trend sehen die Autoren die enge Partnerschaft zwischen Krankenhaus und Systemdienstleister, dessen Beteiligung an der Weiterentwicklung der Primärprozesse sowie die professionalisierte Prozessentwicklung auch in den Sekundär- und Tertiärbereichen, um gemeinsam neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Kostensteuerung des Krankenhauses zu identifizieren und umzusetzen.

„Krankenhaus-Managementlehre – Theorie und Praxis eines integrierten Konzeptes“ ist erschienen bei Kohlhammer, ISBN 978-3-17-030883-1, und ist auch als E-Book verfügbar.

09.10.2017

Kunden und Nutzerzufriedenheit unverändert sehr hoch

Sowohl die Kunden, als auch die Nutzer der von der FAC’T Gruppe betreuten Krankenhäuser sind unverändert sehr zufrieden mit deren Leistungen. Dies ist das Ergebnis der jüngsten Kunden- und Nutzerzufriedenheitsumfragen, die am 25.09.2017 vorgestellt wurden.

Die Nutzer, vorwiegend Pflegepersonal und Ärzte, bewerten die Leistungen von und die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der FAC’T Gruppe im täglichen Betrieb durchgängig mit Schulnoten zwischen „sehr gut“ und „gut“. Ein direkt vergleichbares Bild ergab die Kundenzufriedenheitsumfrage, bei der Auftraggeber und Verantwortungsträger der Häuser befragt wurden. Sie bewerteten sowohl die Qualität der Leistungen, als auch die Zusammenarbeit und die Bereitschaft zur Weiterempfehlung mit „sehr gut“.

Ebenfalls abgefragt wurden die Mitarbeiterzufriedenheit innerhalb der FAC’T Gruppe und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Geschäftsbereichen. Die Gesamtbewertung “gut“ bestätigte die Attraktivität der FAC’T Gruppe als Arbeitgeber.

Geschäftsführer Alois Beulting dankte Kunden, Nutzern und Mitarbeitern für die Teilnahme. Er hob  den messbaren Vorteil der tiefen Integration der FAC’T Gruppe in die Kernprozesse der Krankenhäuser hervor und lobte die gute Zusammenarbeit und die hohe Motivation und Einsatzbereitschaft im Interesse gemeinsamer Ziele von Kunde und Dienstleister.

29.09.2017

FAC’T Gruppe führt automatische Poolfahrzeug-Verwaltung ein

Neben den klassischen Dienstfahrzeugen verfügt die FAC’T Gruppe auch über einen Pool von Fahrzeugen, die den Krankenhäusern und eigenen Mitarbeitern für Geschäftsfahrten zur Verfügung stehen. Mit der Einführung einer automatischen Poolfahrzeug-Verwaltung wurde nun der Verwaltungsaufwand bei gleichzeitiger Erhöhung der Fahrzeugauslastung minimiert.

Registrierte Benutzer können Poolfahrzeuge Online buchen und dabei neben dem Bedarfszeitraum auch die Fahrzeugklasse auswählen. Die Verfügbarkeiten sowie die Fahrzeugkosten sind direkt bei der Buchung sichtbar. 30 Minuten vor dem Bedarfstermin erhält der Benutzer die konkrete Fahrzeugzuweisung sowie dessen genauen Standort. Das Abholen eines Schlüssels entfällt, die Fahrzeugöffnung erfolgt schlüssellos über die Chipkarte des Benutzers oder seine Smartphone-App. Am Ende des Bedarfszeitraums muss das Fahrzeug nur am vereinbarten Standort abgestellt sein, damit der Mietvorgang abgeschlossen werden kann. Der Tankstand wird automatisch an das Fuhrparkmanagement übermittelt, genauso wie der Kilometerstand. Das steuerlich anerkannte Fahrtenbuch wird automatisch geführt.

16.09.2017

Bodenbeschichtung statt Sanierung

Die Versiegelung von Böden mit transparenten oder farbigen Polyurethane, also Kunststoffen bzw. Kunstharzen stellt für viele Häuser eine attraktive Alternative zur Bodensanierung dar. Ein deutlich geringerer finanzieller Aufwand (ca. 25% der Sanierungskosten) und eine wesentlich geringere Betriebsbeeinflussung während der Arbeiten sind die Hauptgründe. Sind Bodenbeläge abgenutzt, optisch nicht mehr ansprechend oder passen nicht mehr zum Farbkonzept des Hauses, wird häufig eine Neuverlegung als einzige Option bedacht. Hier setzt die FAC’T Gruppe mit einem speziellen Team für die Bodenbeschichtung an.

Der Einsatz von klarem Lack dient der Werterhaltung eines noch akzeptablen Bodens, da der schädliche Einfluss von Desinfektionsmitteln gestoppt wird. Eine halbjährliche Dispersionsbeschichtung sorgt dafür, auch tiefergehende Schäden zu vermeiden. Farbiger Lack kommt zum Einsatz, wenn Bodenveränderungen wie starke Abnutzungen oder deutliche Laufstraßen sich nicht mehr mit einer normalen oder einer Grundreinigung beheben lassen. Diese Art der Versiegelung ist auch dann anwendbar, wenn ein vorhandener Boden nicht mehr ins Farbkonzept des Hauses passt.

Die Zufriedenheit der Häuser mit der Bodenbeschichtung als Alternative zur Sanierung ist hoch, Fragen zum Thema beantworten Ihnen die Ansprechpartner die Ansprechpartner im Geschäftsbereich Reinigung & Service der FAC‘T Gruppe.

11.09.2017

Ausschreibungen für Facility-Management-Leistungen

Ausschreibungen, die direkt oder indirekt auf den niedrigsten Preis abzielen - und damit auch eine große Zahl von Ausschreibungen öffentlicher Auftraggeber - werden von FM-Anbietern immer weniger bedient. Das geht aus der aktuellen Lünendonk®-Studie zum Facility-Services-Markt in Deutschland hervor (www.luenendonk-shop.de). Demnach entscheiden sich fast dreiviertel aller Anbieter gezielt gegen eine Teilnahme, weil sich der hohe Aufwand bei einer rein preisorientierten Vergabe ohne Berücksichtigung von Qualitätskriterien zumeist nicht rechnet. Auch unklare und sich widersprechende sowie einseitig ausgeprägte Verträge und Leistungsbeschreibungen, kurze Abgabefristen und lange Zahlungsziele schrecken die potenziellen Auftragnehmer ab.

Dem entgegen steuert die GEFMA, Dachverband der deutschen Facility Management Unternehmen, dem Anbietern und Nutzern gleichermaßen angehören (http://www.gefma.de/bestellungen.html). Sie bietet neben umfangreicher Literatur auch Musterverträge und Muster-Leistungsverzeichnisse für verschiedene FM-Module sowie für Systemdienstleistungen an, die Interessen beider Parteien gleichermaßen berücksichtigen. Berücksichtigt werden dabei sowohl leistungs- wie auch ergebnisorientierte Vergaben.

Die FAC’T Gruppe begleitet als zertifizierter Berater Ausschreibungen für technische und infrastrukturelle Dienstleistungen im Facility-Management, schwerpunktmäßig im Gesundheitswesen aber auch für Büro- und Gewerbeimmobilien. Das umfangreiche Bewirtschaftungsgeschäft der Gruppe in über 70 Krankenhäusern liefert dabei ein Maximum an Praxiserfahrung für die Beratungsprojekte. Mehr als 500 Beratungs- und Ausschreibungsprojekte wurden in den letzten Jahren begleitet. Zu den klassischen Ausschreibungsthemen gehören die Unterhaltsreinigung, die Wäscheversorgung, technische bzw. medizintechnische Leistungen, die Energieversorgung sowie Bau- und Projektmaßnahmen u.a. in der Medizintechnik.

04.09.2017

Krankenhaus 4.0 – was ist wirklich umsetzbar?

Krankenhaus 4.0, Facility Management 4.0, Industrie 4.0 – diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. 4.0 steht inzwischen als Synonym für mehr Digitalisierung im Krankenhaus, im Facility Management, in der Industrie. Dabei kommen neue, digitale Technologien zum Einsatz, um die bestehenden Prozesse zu verändern, zu verkürzen und im Idealfall zu verbessern.

Die FAC’T Gruppe beschäftigt sich intensiv mit der Übertragung dieser digitalen Technologien auf die täglichen Arbeitsprozesse in den Sekundär- bzw. Tertiärbereichen von Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. IT-Spezialisten, Krankenhausverantwortliche und Anwender aus Pflege und ärztlichem Dienst betrachten gemeinsam, welche Technologie einen nachhaltigen Wertbeitrag leisten kann, ohne Mitarbeiter, Patienten und Besucher zu überfordern.

Einen Auszug aus diesen Ergebnissen liefert die aktuelle FAC’T exklusiv, in der Innovationen aus den verschiedenen Bereichen vorgestellt und kritisch beleuchtet werden. Zu Wort kommen dabei auch Prof. Dr. Markus Thomzik, Professor für Innovations- und Facility Management an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, sowie verschiedene Branchenspezialisten.

Die aktuelle FAC’T exklusiv steht hier zum kostenlosen Download bereit.

04.09.2017

Krankenhaus 4.0 – was ist wirklich umsetzbar?

Krankenhaus 4.0, Facility Management 4.0, Industrie 4.0 – diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. 4.0 steht inzwischen als Synonym für mehr Digitalisierung im Krankenhaus, im Facility Management, in der Industrie. Dabei kommen neue, digitale Technologien zum Einsatz, um die bestehenden Prozesse zu verändern, zu verkürzen und im Idealfall zu verbessern.

Die FAC’T Gruppe beschäftigt sich intensiv mit der Übertragung dieser digitalen Technologien auf die täglichen Arbeitsprozesse in den Sekundär- bzw. Tertiärbereichen von Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. IT-Spezialisten, Krankenhausverantwortliche und Anwender aus Pflege und ärztlichem Dienst betrachten gemeinsam, welche Technologie einen nachhaltigen Wertbeitrag leisten kann, ohne Mitarbeiter, Patienten und Besucher zu überfordern.

Einen Auszug aus diesen Ergebnissen liefert die aktuelle FAC’T exklusiv, in der Innovationen aus den verschiedenen Bereichen vorgestellt und kritisch beleuchtet werden. Zu Wort kommen dabei auch Prof. Dr. Markus Thomzik, Professor für Innovations- und Facility Management an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, sowie verschiedene Branchenspezialisten.

Die aktuelle FAC’T exklusiv steht hier zum kostenlosen Download bereit.

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28.08.2017

Krankenhaustechnik: Handlungsfelder bestehen unverändert

Zahlreiche QuickChecks und Beratungsprojekte belegen auch für das erste Halbjahr 2017 den weiterhin bestehenden prozessualen und organisatorischen Handlungsbedarf in den technischen Abteilungen vieler Krankenhäuser. Dabei liegen Bedarfe und Möglichkeiten oft eng beieinander. So können erhöhte Betriebskosten durch die Nachsteuerung bei der Einhaltung relevanter Normen und Gesetze vielfach von einer Kostensenkung durch die Optimierung der Eigenleistungen kompensiert werden.

Der Schlüssel zu einer gut funktionierenden und effizienten Technik ist, das zeigen alle Projekte, die Betriebsorganisation. Moderne CAFM-Systeme (Computer Aided Facility Management) bilden von der Störungsaufnahme oder Wartungsplanung bis zur Einsatzplanung, Dokumentation und Rückmeldung an den Auftraggeber nahezu den gesamten Prozess ab. Neben kostenintensiven Software-Anschaffungen stehen inzwischen auch branchenspezifische Hostingmodelle, wie etwa bei der FAC’T Gruppe, zur Verfügung. Sie verbinden idealerweise die reine Systemnutzung mit bereits vorbelegten Strukturen, Daten und Vorlagen, so dass auch die Einführungszeit minimiert werden kann.

11.08.2017

Die neuen Azubis sind da: Herzlich willkommen!

Die neuen Azubis mit den Ausbildungskoordinatorinnen der FAC'T Gruppe.

Sie sind zwischen 16 und 30 Jahre alt und wagen, meist direkt nach der Schule, nun den Sprung ins Berufsleben. 10 junge Männer und Frauen haben am 1. August 2017 Ihre Berufsausbildung bei der FAC’T Gruppe begonnen. Dabei sind die Ausbildungsberufe so vielfältig wie die Menschen: Informatikkaufleute und Tischler, Medizintechniker und Gebäudereiniger, Fachinformatiker und Maler. Auch ein Student für Wirtschaftsingenieurwesen beginnt sein Duales Studium, das eine Ausbildung zum Elektroniker für Gebäude und Betriebstechnik beinhaltet. Sie alle werden in den kommenden Jahren ihren Beruf von der Pieke auf in einer der FAC’T Betriebsstätten zwischen Bremen und dem Niederrhein erlernen.

Im Rahmen eines Einführungstages wurden die neuen Auszubildenden mit zahlreichen Informationen und kleinen Workshops auch von den Ausbildungskoordinatorinnen in der FAC’T Zentrale in Münster willkommen geheißen. Nach diesem ersten Kennenlernen steht der nächste gemeinsame Termin bereits vor der Tür. Dann werden alle derzeitigen Auszubildenden der FAC’T Gruppe sich zu einem Aktionstag treffen.

09.08.2017

Bewerbung leicht gemacht – neues Bewerberportal

Das neue Job Portal der FAC’T Gruppe ist Online! Im JobPortal stehen aktuell mehr als 40 offene Stellen in den Regionen Bremen, Münsterland, Ahlen-Hamm, Rhein-Ruhr und Niederrhein sowie verschiedene ortsübergreifende und ortsunabhängige Stellen zur Verfügung. Gesucht werden Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Gebäude, Technik und IT sowie Voll- und Teilzeitkräfte in Krankenhausreinigung, Service und medizinischer Dokumentation.

Das neue Job Portal soll vor allen Dingen den Bewerbungsprozess vereinfachen. Die Suche nach offenen Stellen lässt sich über Tätigkeitsbereich, Region und Ort einschränken und ermöglicht so ein rasches Auffinden passender offener Stellen. Abhängig von der ausgeschriebenen Position ist die Bewerbung dann über einfache Formulare oder über den Upload von Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Anlagen möglich. Und auch das Bewerbungsverfahren selber wird beschleunigt: Die im Hintergrund laufende persönliche Auswahl und Einladung von Bewerbern stützt sich auf die elektronischen Daten und kann damit zeitnah erfolgen.

31.07.2017

Unterhaltsreinigung regelmäßig auditieren

Qualitätsmanagementsysteme sind in der Unterhaltsreinigung immer mehr in Schulungsprogrammen und damit in den Tagesablauf eingebunden. Dennoch ist es sinnvoll, sensible Bereiche wie die Unterhaltsreinigung und die Bettenaufbereitung regelmäßig zu auditieren. Dabei sollte zunächst die Übereinstimmung zwischen Leistungsverzeichnis bzw. Leistungsbeschreibung und tatsächlich erbrachten Leistungen geprüft werden. Unabhängig davon, ob die Unterhaltsreinigung in Eigenleistung, von einer eigenen Servicegesellschaft oder durch einen Dienstleister erbracht wird, müssen die definierten und in der Regel mit den Hygienefachkräften und den kaufmännischen Entscheidern vereinbarten Anforderungen mit den erbrachten Leistungen übereinstimmen. Eine ausführliche Begehung liefert zudem häufig Verbesserungsvorschläge in Bezug auf Arbeitssicherheit und praktische Arbeitsweisen. Die Reinigung empfindlicher Oberflächen, Werterhaltungsmaßnahmen oder die Arbeit in Wahlleistungsbereichen sind häufige Themen. Der Abschlussbericht kann den Vergleich mit aktuellen Leistungswerten und Kosten enthalten, so dass bei Bedarf nachjustiert werden kann. Ausführliche Informationen zu Reinigungsaudits der FAC’T Gruppe erhalten Sie im Geschäftsbereich Beratung.