FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

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News

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen und Neuigkeiten aus allen Leistungsbereichen der FAC'T Gruppe sowie zu interessanten und wichtigen allgemeinen Themen rund um Sekundärleistungen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Darüber hinaus bieten wir Medien und Journalisten auch das persönliche Gespräch an, um Markt- oder Fachthemen aus erster Hand belastbar zu vertiefen. Ansprechpartner für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist Heiko Filthuth (0251 935-5790, heiko.filthuth@factpartner.de).


24.08.2015

Neue Auszubildende besuchen FAC’T Zentrale

Sie kommen aus verschiedenen Schulformen und Orten und haben sich für Berufe entschieden, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Tischler, Fachinformatiker für Systemintegration, Maler und Lackierer, Elektrotechniker für Energie- und Gebäudetechnik… Gemeinsam haben sie den Start ihrer Berufsausbildung am 01.08.2015 bei einem Unternehmen der FAC’T Gruppe.

Sabrina Schmitz, Personalreferentin und Ausbildungsbeauftragte der FAC’T Gruppe, begrüßte die Gruppe in Münster und führte sie in die zentralen Funktions- und Aufgabenbereiche des Unternehmens ein, bevor es auf einen begleiteten, ausführlichen Rundgang über den Campus des St. Franziskus-Hospitals, des Mutterhauses der Franziskanerinnen und der Franziskus-Stiftung ging.  

Ein Überblick über die Aktivitäten der FAC’T Gruppe und ein erstes Kommunikationstraining gaben den neuen Auszubildenden danach mit vielen praktischen Beispielen Einblicke in die Tätigkeit als Dienstleister und die aus der vielfältigen Kundennähe entstehenden Anforderungen.

Wir heißen alle unsere neuen Auszubildenden herzlich willkommen. Die Ausbildungsangebote für 2016 finden Sie hier.

17.08.2015

Neue Kessel schweben ein

„Es ist zwar unser Tagesgeschäft, trotzdem freue ich mich immer, wenn wir so einen wichtigen Meilenstein in einem Projekt erreichen.“ Ulrich Heeke, Leiter der TGA-Fachplanung der FAC’T Gruppe, hat extra einen kurzen Stopp eingelegt, um bei der Anlieferung des ersten neuen Dampfdruckkessels im Krankenhaus dabei zu sein. Dieser wird in rund zwei Wochen den Dampf für die Küchen auf dem Krankenhausgelände sowie die zentrale Bettenaufbereitung liefern. Heeke und sein Team sind im Projekt für die Planung, die Baubegleitung und die Inbetriebnahme verantwortlich und übergeben die im Betrieb befindliche Kesselanlage schlüsselfertig an die Gebäudebetriebstechnik des Hauses. „Gerade die Sensibilität für Energiekosten führt dazu, dass die Erneuerung eines Kessels kein reiner Austausch mehr ist. Längst haben sich die Bedarfe geändert - immerhin ist eine Kesselanlage i.d.R. über 20 Jahre im Einsatz – und mit ihnen die Möglichkeiten, Energie - oder in diesem Fall Dampf - zu erzeugen. Wir sind daher mit unserer TGA-Fachplanung schon früh im Projekt involviert und haben auch ein Auge auf andere energietechnische Änderungen, die für das Haus oder uns absehbar sind.“

11.08.2015

An den richtigen Stellen sparen

„Wir müssen im Sekundär- bzw. Tertiärbereich sparen.“ Es gibt wenige Krankenhäuser, die dieser Aussage nicht zustimmen würden. Wir stellen ein Beispiel für eine ganzheitliche und nachhaltige Beratung vor.

Am Anfang stand eine Frage: „Machen wir in unserer Technik eigentlich alles, was wir machen müssen?“ Michael Derksen, Geschäftsführer des Sankt Josef-Hospitals in Xanten, kann sich noch gut an seinen ersten Kontakt mit der FAC’T Gruppe erinnern. „Wir wollten zudem wissen, ob wir dort wirtschaftlich gut aufgestellt sind.“ 

Die Prüfung ergab: Die Eigenleistungen sollten gestärkt und nur bei Bedarf Leistungen zugekauft werden. „Das Ergebnis hat mir gezeigt, dass wir deutlich mehr Ansätze zur Optimierung haben, als wir dachten“, so Derksen. Es hat ihn bestärkt, auch andere Bereiche seines Hauses unter die Lupe zu nehmen.

Was mit einem kleinen Projekt begann, ist zu einer langjährigen Partnerschaft geworden, die heute zahlreiche Sekundärbereiche umfasst. Hermann Syben, Regionalleiter der FAC’T Gruppe am Niederrhein bringt im monatlichen Jour ­fixe aktuelle Themen und mögliche neue Handlungsfelder auf den Tisch. Er hält den Kontakt zu den Fachbereichen im Haus und nimmt die Themen, die das Haus beschäftigen, auf. „Es ist ein enormer Vorteil, dass FAC’T selber in Krankenhäusern tätig ist. Ich muss nicht viel erklären, wir haben die gleichen Inhalte“, betont Derksen. Praxisorientierte Beratung hat in seinem Haus einen hohen Stellenwert.

03.08.2015

Strategische Ausrichtung der eigenen Krankenhaus-IT

Das Preis-Leistungsverhältnis der eigenen IT richtig einzuschätzen, ist für viele Krankenhausgeschäftsführer eine Herausforderung. Die Anwender sind latent unzufrieden, ein IT-Ausbau soll Besserung bringen, kostet aber auch viel Geld.

Bewährt hat sich als erste Maßnahme eine Mehrjahresplanung über einen Zeithorizont von drei bis fünf Jahren.  Denn im Tagesgeschäft einer Krankenhaus-IT-Leitung kommt die strategische Planung oft zu kurz.

Ein Beispiel ist die Einführung von ORBIS. Ein technisches Gutachten klärt den Investitionsbedarf und zeigt die kurzfristigen, mittelfristigen und langfristig Maßnahmen auf. FAC’T führt dafür eine ABC-Analyse durch, die Analyseobjekte nach ihrer Bedeutung für das Haus klassi­fiziert und somit eine Prioritätensetzung ermöglicht.

Im Fokus der Beratung durch die FAC’T IT stehen die Themen „Infrastruktur“ und „Applikationslandschaft“. Dabei wird z.B. anhand einer Nutzwertanalyse festgestellt, welche Anwendungen genutzt werden, was verzichtbar ist und wie der Wertschöpfungsbeitrag der IT nachhaltig erhöht werden kann. Die FAC’T berät und begleitet neben den Häusern der St. Franziskus-Stiftung auch zahlreiche andere Krankenhäuser.

28.07.2015

Ausbildung 2016

  • Medizintechniker/in
  • Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik
  • Fachinformatikerin/Fachinformatiker für Systemintegration
  • Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • Maler/in
  • Tischler/in
  • Gebäudereiniger/in
  • Koch/Köchin


 

 

Die ersten Ausbildungsplätze für das am 01.08.2016 beginnende Ausbildungsjahr 2016 sind nun veröffentlicht! In den Regionen Münster, Bremen, Ahlen-Hamm sowie am Niederrhein bieten wir jungen Menschen wieder eine fundierte Ausbildung in verschiedenen technischen und handwerklichen Berufen. 

Sie erhalten von uns eine umfassende, qualifizierte und praxisnahe Ausbildung in einem zukunftssicheren Beruf.
Sie überzeugen uns durch eine hohe Motivation, gute Umgangsformen sowie Ihre Bereitschaft, sich an verschiedenen Orten ausbilden zu lassen.
Wir bieten Ihnen eine leistungsgerechte Vergütung nach den tariflichen Bestimmungen und die Möglichkeit der Übernahme nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung.

Jetzt informieren und bewerben! In jeder Ausbildungsausschreibung finden Sie Ansprechpartner für die jeweiligen Stellen sowie weitere Informationen.

27.07.2015

Aufbau einer Servicegesellschaft: Passende Begleitung – auch für Technik und Bau

Eine eigene Servicegesellschaft in den Bereichen Reinigung oder Gastronomie unterhalten viele Krankenhäuser. Ein großer öffentlicher Träger in Süddeutschland wollte für seine Häuser noch einen Schritt weiter gehen: Mit der Beratung der FAC’T Gruppe plante er die Erweiterung seiner Servicegesellschaft um die Bereiche Technik und Bau – und den Schritt auf den externen Markt.

Qualität steigern, Kosten senken und zusätzlichen Deckungsbeitrag aus Geschäften mit Dritten – die Zielsetzung des Projektes war deutlich fokussiert. Genauso wie die Anforderungen des Trägers an seinen Beratungspartner: Er sollte mit eigenen Erfahrungen einen Know-how-Transfer betreiben und nicht durch räumliche Nähe in einen Interessenkonflikt geraten.

Die Zuordnung der Fachverantwortlichen aus den verschiedenen technischen Bereichen zu jeweils einem – in vergleichbarer Aufgabe tätigen – Mitarbeiter der FAC’T Gruppe war die Grundlagen für Gespräche auf Augenhöhe und den fachspezi­fischen Austausch. So entstanden das Soll-Organisationsmodell mit beschriebenen Kernprozessen und klare Aufgabenbeschreibungen für alle Schlüsselpositionen sowie ein konkreter Umsetzungsplan. Parallel wurden auf Fachebenen die für den Eigenbetrieb vorgesehenen Leistungen kritisch hinterfragt, gegen die Benchmarks der FAC’T Gruppe und Marktdaten geprüft und da, wo notwendig, angepasst. So entstand ein geschärftes Leistungsportfolio.

Über einen Zeitraum von drei Monaten übernahm die FAC’T Gruppe eine enge Begleitung des Probebetriebs und zugleich die Entwicklung der Vertragsmodelle gegenüber Träger und externen Kunden sowie die Vorbereitung des Mitarbeiterübergangs in die Servicegesellschaft. Mit dem parallelen Aufbau des technischen Controllings wurde zudem der Businessplan für die nächsten drei Jahre entwickelt.

Mehr zu diesem und ähnlichen Projekten erfahren Sie im Geschäftsbereich Beratung der FAC’T Gruppe.

20.07.2015

PlanDo erleichtert Arbeit der Hygienefachkräfte

PlanDo – das ist die Hygienemanagement-Anwendung der FAC'T Gruppe, die die Organisation und Dokumentation des Hygienemanagements und damit die tägliche Arbeit der Hygienefachkräfte deutlich vereinfacht. Zum Softwareumfang gehört die standardisierte Erfassung von Begehungsberichten, Umgebungsuntersuchungen, Beratungsgesprächen und Infektionen. PlanDo ermöglicht auch die Erfüllung der Erfassungspflichten nach §23 Infektionsschutzgesetz. Das Protokollmodul erleichtert die Dokumentationsarbeit nach Hygienekommissions- und AG-Sitzungen und erlaubt eine einfache Jahresberichterstellung.

  • einfache Planung und Dokumentation von Hygienebegehungen und Arbeitsbeobachtungen
  • Planung und Dokumentation aller Umgebungsuntersuchungen
  • automatischer Import von Patientenstammdaten, Falldaten und mikrobiologischen Befunden
  • umfassende Abfragen und Berichte
  • schnelle individuelle Anpassung aller Abfragen
  • individuelle Anpassung eines Frühwarnsystems

PlanDo steht Ihnen bereits ab 50€ pro Monat zur Verfügung! Übrigens: Die Hygieneberatung der FAC’T stellt nicht nur ihre Software zur Verfügung, sie unterstützt auch die eigenen Hygienefachkräfte von Gesundheitseinrichtungen mit Rat und Tat und schult mit Hygienetätigkeiten beauftragte Mitarbeiter.

20.07.2015

50 Jahre mediplan

Seit 1965 steht mediplan für herstellerneutrale medizin- und labortechnische Einrichtungsplanung. mediplan plant für Krankenhäuser deren Medizin- und Labortechnik sowie die medizinische IT-Infrastruktur. Zusätzlich unterstützt mediplan Häuser bei der Realisierung der Projekte, analysiert die Betriebsorganisation und entwickelt Vorschläge zur Prozessoptimierung.

Der Ehrgeiz ist es, die beste Lösung zu finden: exakt auf den Bedarf zugeschnitten, innovativ und wirtschaftlich. Dazu wird die operative Expertise mit topaktuellem Fachwissen verknüpft. Alle Projekte profitieren vom Know-how hervorragend ausgebildeter Mitarbeiter und ausgesuchter Partner.

mediplan arbeitet verantwortungsvoll, kostenbewusst und flexibel - anders ausgedrück: mit nachhaltiger Wirkung.

Als FAC'T Gruppe gratulieren wir der mediplan zu ihrer langen Erfolgsgeschichte und wünschen dem ganzen Team auch für die Zukunft alles Gute!

29.06.2015

Beratung aus der Betriebspraxis: die neue FAC’T exklusiv Nr. 17 ist da

Wäre es nicht schön, wenn Berater selber im Betrieb Verantwortung übernehmen würden? Wenn sie sich jeden Tag selbst mit den Herausforderungen - und deren Lösungen - auseinandersetzen würden, zu denen sie beraten? Und wenn sie dann ihre Erfahrungen teilen?

Genau das ist unser Verständnis von einer praxisorientierten Beratung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Tagesgeschäft in der Betriebspraxis tätig sind, unterstützen Krankenhäuser und andere Gesundheits- und Sozialeinrichtungen in den Sekundärleistungsbereichen auf Augenhöhe.

In der neuen FAC’T exklusiv geht es daher schwerpunktmäßig um die Erfahrungen von Einrichtungen mit dieser Art der Beratung. Vom QuickCheck bis zur IT-Strategie lesen Sie viele Beispiele, welche Früchte die Beratung aus der Betriebspraxis bringen kann.

Sie möchten die FAC’T exklusiv auch als Druckversion erhalten – oder sich über unsere Art der Beratung informieren? Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf!

25.06.2015

Datenschutz-Kundeninformationen

Gerade im Hinblick auf personenbezogene Daten gibt es eine wahren Gesetzesdschungel, den es zu durchblicken gilt. Wir erklären die Verknüpfung und Bedeutung der Gesetze in diesem sensiblen Bereich und erläutern die Vorrangregeln. Außerdem in der neuen Datenschutz-Kundeninformation: Patientenakte Tugce – wo die Grenzen der Akteneinsicht liegen. Informationspflicht bei Datenschutzpannen – wem gegenüber welche Informationen offengelegt werden müssen. Auswahl geeigneter Aktenvernichter – für jede Schutzklasse die richtige Sicherheitsstufe. 

22.06.2015

Intensivseminar: Optimierung der Sekundärprozesse im Krankenhaus

Das DKI bietet Führungskräften und verantwortlichen Mitarbeitern im Krankenhaus vom 21. bis 22.09.2015 in Düsseldorf ein weiteres Intensivseminar zur Optimierung der Sekundärprozesse an (Veranstaltungs-Nr. 1081). Dazu heißt es:

Der Kostendruck im Gesundheitswesen nimmt weiter zu und die Schere zwischen Erlös- und Kostensteigerung wird immer größer. In vielen Einrichtungen sind jedoch noch Potenziale in den Sekundär- und Tertiärprozessen zu heben. Mithilfe einer Optimierung der Sekundärprozesse in Ihrem Krankenhaus können Sie sowohl Kostenreduzierungen erzielen als auch alle behördlich vorgeschriebenen und qualitativ erforderlichen Maßnahmen einhalten.

Nach dem Seminar haben Sie konkrete Ansatzpunkte, um Sekundärleistungen in vielen Bereichen Ihres Krankenhauses zu verbessern. Profitieren Sie besonders von vielen Fallbeispielen und wertvollen Tipps für eine erfolgreiche Umsetzung.

Quelle: DKI Deutsches Krankenhaus Institut, Fortbildungsprogramm August bis Dezember 2015, www.dki.de

15.06.2015

Blockheizkraftwerke und Energieaudits große Themen

Im Jahr 2014 haben zahlreiche Krankenhäuser Blockheizkraftwerke (BHKW) bauen lassen. Und das Thema ist unverändert akut: „BHKWs sind trotz der geänderten Grundlagen immer noch sehr wirtschaftlich und nutzbringend. Leider sind die energetischen Inspektionen beziehungsweise Optimierungen oft sträflich vernachlässigt worden. Diese Projekte erreichen uns nun. Das Thema Energieeffizienz ist also nach wie vor aktuell für unsere Kunden.“, sagt Stefan Bauer, Geschäftsführer der encadi GmbH, die sich auf Energiemanagement im Krankenhaus spezialisiert hat. Dabei weißt er aber auch auf rechtliche Fallstricke hin: „Die Mitversorgung einer gewerblichen Mieteinheit – zum Beispiel eines Sanitätshauses – macht ein Krankenhaus zum Energieversorger. Überraschend, wie oft dies energierechtlich nicht einwandfrei geregelt ist. Zudem muss die BHKW-Einbindung – zum Beispiel bei zusätzlicher Fernwärmenutzung – in Vergütung, Energie- / Umsatzsteuer etc. den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Das sollte jeder BHKW-Betreiber genau analysieren lassen!“

Sein Team und er sehen außerdem täglich, dass die vorhandenen Möglichkeiten zur Energieeinsparung noch nicht ausgeschöpft werden: „Gerade hatten wir ein Projekt, bei dem es kaum Potenzial zu geben schien. Der Geschäftsführer hatte mich nur aus Neugierde eingeladen. Im Gespräch haben wir dann gesehen, dass viele der investitionsarmen Möglichkeiten zur Verbrauchsreduzierung noch nie in Angriff genommen wurden, weil das Wissen fehlte. Am Ende stand ein Projekt mit erheblichen Einsparungen – und einem Return-on-Investment von unter einem Jahr!“

Neben der Planung und Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen unterstützt die encadi GmbH Krankenhäuser bei der Erfüllung der EDL-Richtlinie und dem damit verbundenen Energieaudit nach DIN EN ISO 16247, das bis zum 05.12.2015 umgesetzt sein muss.

08.06.2015

Clevere Tools und Werkzeuge für das Facility Management

Mit einem cleveren Werkzeug lassen sich Arbeiten einfacher erledigen. Wir stellen Ihnen einige unserer Anwendungen vor.

Mobiles CAFM-System

Unsere eigene App als Ergänzung zu einem vorhandenen CAFM-System (z.B. vFM von Loy und Hutz) liefert den Technikern auf Tablets ihre Aufträge sowie Prüfnachweise und übermittelt deren Dokumentation direkt an das CAFM-System. Damit haben die Techniker alle Informationen zum Auftrag mobil verfügbar und die Arbeits- und Prüfdokumentation wird automatisch verarbeitet. Ein echter Gewinn – für die Techniker und für den Prozess!

PlanDo – Hygienemanagement mit System

Die FAC’T Software PlanDo vereinfacht die Organisation und Dokumentation des Hygienemanagements und somit die tägliche Arbeit einer Hygienefachkraft. Dazu gehört die standardisierte Erfassung von Begehungsberichten, Umgebungsuntersuchungen, Beratungsgesprächen und Infektionen. PlanDo ermöglicht auch die Erfüllung der Erfassungspflichten nach § 23 Infektionsschutzgesetz. Das Protokollmodul erleichtert die Dokumentationsarbeit nach Hygienekommissions- und -AG-Sitzungen und erlaubt eine einfache Jahresberichterstellung.

30.05.2015

Geballtes Wissen in 6 Minuten 40

Quelle: Martin Rühle

Als Meister der geschickten Überleitung erwies sich Kolja Tobias Heckes, Geschäftsstellenleiter der Gesundheitswirtschaft Münsterland beim ersten Speedvortragsabend im Franziskus-Carré in Münster. Gastgeber Dr. Nils Brüggemann, Vorstandsmitglied der Franziskus Stiftung, zählte sich dabei selber ausdrücklich nicht zu den Speedvortragsreferenten, die sich auf neun verschiedene Themen vorbereitet hatten. Speedvortrag bedeutet, der Referent trägt sein Thema zu genau 20 Folien vor, wobei ihm für jede Folie exakt 20 Sekunden zur Verfügung stehen. Damit erleben die Zuhörer bei 6 Minuten und 40 Sekunden pro Vortrag innerhalb kürzester Zeit einen Anriss verschiedenster Themen.

Am Speedvortragsabend der Gesundheitswirtschaft Münsterland spannte sich der Bogen  vom mobilen Schmerzmonitoring, Lungenkrebs-Früherkennung und Schädelhirntrauma-Register über den Orthopädie Check-Up und Regeneration durch Resorption sowie das AMD-Netzwerk bis zur Krankenhauserweiterung in Modulbauweise, der digitalen Orientierung in Krankenhäusern und der cleveren Kombination von Eigen- und Fremdleistungen im Facility Management.

26.05.2015

Austausch der Krankenhaus-Technikleiter

Mehrfach im Jahr treffen sich die Technikleiter aller von der FAC’T Gruppe betreuten Krankenhäuser zu einem ausführlichen Erfahrungsaustausch in Münster. Neben dem Dialog untereinander stehen dabei aktuelle Fachthemen und Referaten aus den eigenen Reihen im Vordergrund. So beschäftigten die Technikleiter jüngst die technischen und finanziellen Auswirkungen geplanter DIN-Norm-Änderungen wie auch die guten Erfolge der in vielen Häusern als Projekt umgesetzten RLT-Anlagenoptimierungen.

Die Umsetzung rechtlicher und normativer Änderungen hat im Rahmen der ipv®-Zertifizierung  für die Gruppe einen besonderen Stellenwert, für die RLT-Anlagenoptimierung hat sich eigens ein interdisziplinäres Team gebildet, das die entsprechenden Projekte im Haus umsetzt und so die örtliche Gebäudebetriebstechnik entlastet. 

Die FAC’T Gruppe ist in einem Matrixorganisation aufgestellt: Die disziplinarische Leitung der technischen Abteilungen liegt bei den technischen Leitern in den Häusern; parallel besteht eine zentrale fachliche Leitung der Geschäftsbereiche Gebäudebetriebstechnik, Medizintechnik und Nachrichtentechnik.

18.05.2015

Technische Due Diligence - Vertrauen und Vertraulichkeit

Krankenhausträger benötigen belastbare Einschätzungen von Investitionen und Risiken bei Gebäude und Technik, um weitreichende Entscheidungen treffen zu können. Trotz Kompetenzen im eigenen Haus wird häufig auf die Ressourcen der FAC’T Gruppe und ihre Betriebserfahrung zurückgegriffen.

Eine typische Ausgangslage ist dabei die Erwägung des Trägers, ein Krankenhaus zu übernehmen bzw. zu fusionieren. Damit stehen in der technischen Due Diligence der Investitionsbedarf und die betrieblichen Risiken für die nächsten Jahre im Vordergrund. Erstellt wird eine bauliche, technische und ökonomische Bewertung des betreffenden Hauses. Dabei werden die kurz- und mittelfristigen Investitions- und Instandhaltungsbedarfe ermittelt, potenzielle Bau- und Betriebsrisiken aufgedeckt und Einsparpotenziale benannt. Betrachtet werden die Ressorts Bau (Gebäude, Grundstücke), Gebäudebetriebs- und Medizintechnik, IT-Anwendungen und -Infrastruktur, Telekommunikation und Lichtruf, Brandschutz, Küche und Zentrale Sterilgutversorgung.

Zunächst sichten die Fachspezialisten die technischen Unterlagen, Anlagenverzeichnisse, Instandhaltungskosten, Berichte von Sachverständigen, Brandschützern, Sachversicherern und der Bezirksregierung. Auffälligkeiten und Mängel sowie Abweichungen zu Referenzwerten vergleichbarer Häuser filtern sie heraus. Anschließend führen sie ein ausführliches Gespräch mit dem Ressortleiter des von ihnen bearbeiteten Fachbereichs. Dabei verifizieren sie Informationen aus der Datenlage, klären offene Fragen und führen Ortsbegehungen durch. Mit Hilfe von Checklisten geht das Team komprimiert vor, um den Betrieb so wenig wie möglich zu stören und der Vertraulichkeit sowie dem Projektbudget gerecht zu werden.

Die Entwicklung der Handlungsfelder, priorisierte Investitions- und Maßnahmenpläne je Ressort und eine Fotodokumentation sind Hauptbestandteile des Abschlussberichts. Eine weitere Abstimmung mit den Ressortleitern vermeidet Irrtümer und stellt die Umsetzbarkeit von Maßnahmen sicher. 

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