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Neuigkeiten der FACT Gruppe
Informationen zu Sekundärleistungen im Gesundheitswesen
Unsere News informieren Sie regelmäßig digital über alle wichtigen Entwicklungen der FACT Gruppe und natürlich zu Neuigkeiten und Innovationen bei den Sekundärleistungen im Gesundheitswesen. Zusätzlich erscheint mehrfach im Jahr unser Magazin FACT exklusiv mit Hintergrundinformationen und Erfahrungsberichten.
Bei Regen rausgehen - vereinfachte Gefährdungsabschätzung wichtigster Schritt
Die vereinfachte Gefährdungsabschätzung ist der erste und wichtigste Schritt, wenn es um die Sicherung vor urbanen Sturzfluten geht. Diese auch als „Starkregen“ bezeichneten Ereignisse treten künftig immer häufiger auf. Ein Trend, der sich laut Dr. Malte Henrichs vom Institut für Wasser, Ressourcen und Umwelt (IWARU) der Fachhochschule Münster weiter fortsetzen wird. Was also können Krankenhäuser tun, um ihre sensiblen Infrastrukturen zu schützen? Henrichs berichtete anlässlich des Technikleitertreffens der FAC’T Gruppe nicht nur von der nachweislichen Wetterentwicklung, sondern auch von deren Ursachen und Vorgehensweisen zur Problembeherrschung. Eine seiner wichtigsten Empfehlungen lautet: „Bei Regen rausgehen“. Wo potenzielle Gefahren aus starken Niederschlägen lauern lässt sich, so Henrichs, schon bei normalen Regenschauern erkennen. Daraus gelte es Schlüsse zu ziehen und Verbesserungsmöglichkeiten zu entwickeln und umzusetzen. Eine topografische bzw. eine hydraulische Gefährdungsanalyse könne danach sinnvoll sein, wäre aber auch mit erheblichen Kosten verbunden. „Die Zusammenarbeit mit den Kommunen ist ein wichtiges Mittel der Risikobeherrschung“, bestätigt auch Dirk Plenter, Geschäftsbereichsleiter der Gebäudebetriebstechnik der FAC’T Gruppe. Er rät zum Gespräch mit den Tiefbauämtern, um eigene Schwachstellen zu erkennen und geeignete Ableitungskonzepte zu entwickeln, die denen der Kommune nicht entgegenlaufen. Was jeder technische Leiter außerdem tun kann, bringt Plenter so auf den Punkt: „Achten Sie auf Sedimentierungen, die durch den Trend zum Wassersparen noch deutlich eher auftreten und im Falle eines Falles den Wasserablauf behindern. Denken Sie dabei auch an die Dachrinnen. Und berücksichtigen Sie bei Bauvorhaben mit neuen Versiegelungsflächen einen angemessenen Wasserablauf.“ Informationen zur Überflutungsvorsorge finden sich unter anderem in den BWK Fachinformationen Starkregen und urbane Sturzfluten.
Schwere und sperrige Last zentimetergenau positioniert
Das sieht man nicht alle Tage: Am St. Franziskus-Hospital in Münster ließ die FAC’T Gruppe ein neues Rückkühlwerk installieren. Das Besondere dabei war der Bauplatz, lag er doch neben dem Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des mehrstöckigen Krankenhauses. „Mit rund 8 Tonnen ist der Rückkühler wahrlich kein Leichtgewischt“, so Ulrich Heeke, Leiter TGA-Planung der FAC’T Gruppe. „Auf Grund der räumlichen Gegebenheiten mussten wir einen 500-Tonnen-Autokran bestellen, der die nötige Traglast und Höhe mit der Manövrierfähigkeit am Boden verbindet.“
Das neue Rückkühlwerk emittiert überschüssige Wärme aus den 900kW Kälteanlagen des Hauses und ist wichtig für deren Effizienz und Funktion. Im Geschäftsbereich TGA-Planung der FAC’T Gruppe übernehmen Ingenieure die Fachplanung für Kälte- und Raumlufttechnische und elektrische Anlagen von Krankenhäusern und anderen großen Gesundheitseinrichtungen.
Wirtschaftsdienste entscheiden mit über den Erfolg
Dass Unterhaltsreinigung, Speisenversorgung, Sterilgutaufbereitung, Wäscheversorgung und viele andere mehr und weniger patientennahe Leistungen Einfluss auf den Erfolg des Kerngeschäftes haben, ist inzwischen unstrittig. Sie stehen mit unterschiedlicher Regelmäßigkeit im Fokus und damit auch auf dem Prüfstand. Nicht so sehr betrachtet wird dabei oft, welche Synergien die Zusammenfassung solcher Leistungen im Kleinen wie im Großen mit sich bringen können. Hier setzen wir mit der neuen FAC’T exklusiv an.
Lesen Sie, wie Häuser mit einfachen Mitteln Ihre Reinigung, Ihre ZSVA oder Ihre Textilversorgung optimieren. Erfahren Sie mehr über die Verbindung der verschiedenen Patienten- und Stationsdienstleistungen und daraus entstehende Synergien. Und werfen Sie einen Blick in die Zukunft mit einem neuen Restaurantkonzept oder einer innovativen Applikation, die Ihren Hygienefachkräften Zeit spart und wertvolle Daten zur Verbesserung der hygienischen Sicherheit liefert.
Sportliche Leistung
Foto: Pressestelle St. Franziskus-Hospital
Bei der Disziplin „Leeze & Laufen“ des Franziskus-Rochus-Klinik-Lauf 2016 hat das Team Abelmann/Klug aus der FAC’T den ersten Platz erkämpft. Bei glühender Hitze kamen sie nach der Distanz von 11km als erste ins Ziel, dicht gefolgt vom zweiten Team Gerke/Schulte, die den vierten Platz erreichten. Im Teamsport „Leeze & Laufen“ treten Zweierteams mit nur einem Fahrrad an, die auf der Strecke beliebig häufig wechseln können, jedoch immer zusammenbleiben müssen. In der reinen Laufdisziplin über die Gesamtstrecke platzierten sich von der FAC’T Thomas Benen, Klaus gr. Beilage und Bernd Kreimer.
Die Läufer starteten zum zwölften Mal und erreichten über zwei unterschiedliche Distanzen ihr Ziel. Der Lauf verbindet traditionell die Krankenhäuser St. Franziskus-Hospital in Münster und St. Rochus-Hospital in Telgte.
Reinigungsaudits steigern Qualität und Leistung
„Geld verdienen Gebäudereiniger oft mit den Flächen, die sie nicht reinigen.“ Sigurd Stuhler, Gebäudereinigermeister mit jahrzehntelanger Krankenhauserfahrung kennt die Kalkulationsmodelle des Marktes genau und plädiert für mehr Transparenz: „Wir müssen Räumbücher und Leistungsverzeichnisse aktuell halten und die Leistungserbringung auch systematisch kontrollieren.“ Genau diese Systematik fehlt jedoch vielen Krankenhäusern. Dabei ist es unerheblich, ob die Reinigung von im Haus angestellten Personal, einer eigenen Servicegesellschaft oder einem externen Dienstleister erbracht wird.
„Wenn wir Reinigungsaudits durchführen oder QM-Systeme implementieren, geht es einerseits um die Übereinstimmung von vereinbarter und erbrachter Leistung und andererseits um die kontinuierliche Verbesserung von Qualität und Quantität“, so Stuhler. Als Bereichsleiter Reinigung & Service der FAC’T Gruppe verantwortet er selber die Leistungserbringung in zahlreichen Krankenhäusern und steht so täglich mit beiden Beinen in der Praxis. Er spricht sich vor allen Dingen für pragmatische Lösungen aus: „Nicht jedes Haus braucht ein hochkomplexes QM-System, manchmal erreichen wir die notwendigen Ergebnisse auch mit kleinen Audits und einfachen Bordmitteln.“
Reinigungsaudits, das externe Reinigungsmanagement und die Unterhaltsreinigung als Systemdienstleistung sind ein Leistungsbaustein der FAC’T Reinigung & Service für Krankenhäuser sowie andere Gesundheits- und Sozialeinrichtungen.
Gefährdungsbeurteilungen: Chancen für DGUV Vorschrift 3 Prüfungen
Die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen ist gemäß §3 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) für Arbeitgeber verpflichtend. Sie dienen der Einschätzung und Vermeidung von Risiken am Arbeitsplatz. Mit der Aufhebung der TRBS 2131 „Elektrische Gefährdungen“ hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Arbeitgebern mehr Eigenverantwortung übertragen und damit sowohl die Rechte, als auch die Pflichten erweitert. Notwendig wird damit nämlich die Durchführung eigener Gefährdungsbeurteilungen unter anderem für die ortsveränderlichen und ortsfesten Geräte, die heute nach DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) geprüft werden.
Die Chance für Krankenhäuser liegt dabei auf der Hand: Mit durchdachten und professionellen Gefährdungsbeurteilungen wird es auch möglich, die Prüfungsintervalle im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften auszuweiten und z.B. aus einer jährlichen eine zwei-, drei oder sogar vierjährliche Prüfung zu machen. Der Schlüssel dazu liegt in der DGUV Vorschrift 3 selber. Dort heißt es in §5 Abs. 2. „Die Fristen sind so zu bemessen, das entstehende Mängel, mit denen gerechnet werden muss, rechtzeitig festgestellt werden.“
Eine Unterstützung bei den DGUV Vorschrift 3 Prüfungen leisten die mobilen Serviceteams aus dem Bereich der Gebäudebetriebstechnik der FAC’T Gruppe.
Medizintechnik wächst weiter
Die Zahl der von der FAC’T Gruppe in der Medizintechnik bewirtschafteten Krankenhäuser wächst auch im Jahr 2016 weiter. Neben der Integration neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - manche von Ihnen als Angestellte der FAC‘T, andere vom jeweiligen Haus beigestellt - nimmt das Team auch seine Verantwortung für die Ausbildung junger Leute wahr. „Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder einen sehr vielversprechenden Auszubildenden gefunden zu haben“, so Theo Rolf. Fachbereichsleiter der Medizintechnik für die FAC’T Gruppe. Die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme Fachrichtung Medizintechnik dauert 42 Monate und ist entsprechend hoch qualifiziert. Neben der schulischen und betrieblichen Ausbildung schließt dies bei der FAC’T auch Fortbildungen im Rahmen der FAC’T Akademie, bei Herstellern sowie in sozialen Themenfeldern ein, denn schließlich bewegen sich die künftigen Medizintechniker tagtäglich im Krankenhaus und stehen in direktem Kontakt mit Pflegekräften, Ärzten und Patienten. „Wir möchten unsere guten Erfahrungen mit der eigenen Ausbildung weiter fortführen“, betont Rolf und sieht dem Fachkräftemangel in seinem Bereich gelassen entgegen.
QuickChecks sehr gefragt
Dass die Nachfrage so steigen würde, damit hat auch David Neurohr, Bereichsleiter Beratung der FAC’T und Mitglied der Geschäftsführung, nicht gerechnet. Inzwischen reiht sich ein QuickCheck an den nächsten - und das unabhängig vom jeweiligen Fachbereich. QuickChecks werden am häufigsten in der Gebäudebetriebstechnik und Medizintechnik durchgeführt, gefolgt von der IT und der Wäscheversorgung. Im Kern geht es immer darum, einen Überblick zu den Kosten für Eigen- und Fremdleistungen, zur Rechtssicherheit (soweit zutreffend) und zur Organisation mit ihren Prozessen zu bekommen. Dieser Überblick wird nach lohnenden, sinnvollen, notwendigen und auch wirklich umsetzbaren Handlungsfeldern geprüft. Die Häuser erhalten als Ergebnis klare Handlungsempfehlungen, die sie anschließend selber oder mit ein wenig Unterstützung umsetzen. Das Besondere: Die Aufnahme, Bewertung und Empfehlung führen Führungskräfte der FAC’T Gruppe aus den jeweiligen Fachbereichen durch. Sie stehen selber in der täglichen Betriebsverantwortung und können gemeinsam mit den Verantwortlichen des Auftraggebers direkt einschätzen, was wirklich lohnend, sinnvoll und notwendig ist.
Neues momentum Café – Restaurant in Düsseldorf eröffnet
momentum Café - Restaurant ist eine Marke der FAC'T Gruppe
Herzlich Willkommen! Silvia Nauruhn und ihr Team begrüßen ab heute Gäste im neuen momentum Café – Restaurant Am Kaiserteich in Düsseldorf, Reichsstr. 59. Im Erdgeschoss des PRADUS Medical Center wurde ein moderne Lounge eingerichtet, in der das momentum Team mit einem eigenen Koch kleine und große Mittagsgerichte, eine große Auswahl an Kaffeespezialitäten und - je nach Tageszeit - frische belegte Brötchen oder Kuchen anbietet. Die wöchentlich wechselnde Mittagskarte kann unter http://www.momentum-cafe.de/ eingesehen und abonniert werden, Tischreservierungen nimmt das Team gerne unter 0211 87633852 entgegen. Das momentum Café – Restaurant Am Kaiserteich ist Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr geöffnet.
Windows 10 datenschutzgerecht einstellen
Kaum ein Thema ist so eng mit dem Datenschutz verbunden wie die IT. Der Umgang mit den Systemen genauso wie deren Schutz von unbefugtem Zugriff nimmt einen wichtigen Platz in allen Datenschutzberatungen ein. Doch die Sicherungsmaßnahmen beginnen bereits mit der bewussten Einstellung von Funktionen bei der Neuinstallation eines Betriebssystems. Am Beispiel von Windows 10 zeigt Datenschützerin Manuela Säuberlich, wo Informations- und Werbeinteressen des Herstellers auf Datenschutzbedürfnisse von Krankenhäusern und deren Anwendern stoßen. Dies und mehr lesen Sie in der aktuellen Datenschutz-Kundeninformation.
FAC’T schließt Re-Zertifizierung nach ISO 9001:2015 und GEFMA 730 erfolgreich ab
Die Zertifikate liegen vor, die Re-Zertifizierung war erfolgreich. Qualitätsmanager Jan Zimmermann (links) und Geschäftsführer Tobias Krüer freuen sich, dass die Auditoren ihnen erneut schlüssige und den Anforderungen entsprechende Prozesse und deren Dokumentation bescheinigt haben. Während sich die Zertifizierung nach der neuesten Version der DIN ISO 9001 vor allen Dingen mit den allgemeinen Geschäftsprozessen beschäftigt, geht es bei der GEFMA 730 um die integrale Prozessverantwortung (ipv®), die FAC’T mit seinen Dienstleistungen im Gesundheitswesen übernimmt. „Dieses Zertifikat bestätigt unseren Kunden, dass wir unseren Pflichten aus der ipv® nachkommen und sie uns damit nicht selber auditieren müssen.“ Andernfalls, so Zimmermann, hätten die Geschäftsführer das Risiko eines Organisationsverschuldens. Die GEFMA 730 deckt unter anderem die Prozesse ab, bei denen es um die Umsetzung der laufenden, zahlreichen gesetzlichen und normativen Änderungen im technischen Betrieb geht.
Die FAC’T Gruppe betreut mit rund 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 60 Krankenhäuser unter anderem in den Bereichen Bau und Technik, IT, medizinische Dokumentation, Unterhaltsreinigung und Speisenversorgung.
FAC’T IT GmbH zertifiziert Rechenzentrum
TÜV und Sicherheitsberater gratulieren der FAC’T zum erfolgreichen Audit. (vlnr) Ingo Maaß (technischer Leiter Rechenzentrum), Natascha Zacher (Projektleiterin ISO 27001), Christian Aust (TÜV-Auditor), Oliver Seebass (Geschäftsführer FAC’T IT), Dr. Thomas Leonard (IT-Sicherheitsberater)
Eine konsequente Ausrichtung auf die Informationssicherheit bestätigt der TÜV der FAC’T IT GmbH, dem zentralen IT-Dienstleister für die Einrichtungen der St. Franziskus-Stiftung Münster, für ihr Rechenzentrum am Standort Bremen. Die erfolgreiche Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001 erfolgte im April 2016.
„Die hohen Anforderungen an die Krankenhaus-IT machen es aus unserer Sicht unumgänglich, ein Managementsystem zur Informationssicherheit einzuführen und zu nutzen“, so Oliver Seebass, Geschäftsführer der FAC’T IT GmbH. Dabei geht es einerseits um die Klassifizierung von Informationen nach Sensibilität, andererseits und die Identifizierung und Bewertung von Risiken im Umgang mit den Daten. Betriebs- und Notfallkonzepte, Prozessbeschreibungen und verbindliche Anweisungen zum Incident- und Changemanagement sind nur einige der Bausteine, deren Umsetzung im Audit für die Zertifizierung nach ISO 27001 nachgewiesen wurden. Dabei sieht Seebass auch die Zukunftsperspektive: „Das IT-Sicherheitsgesetz wird nach unserer Einschätzung viele der Dinge, die wir jetzt getan haben, in absehbarer Zeit ohnehin fordern. Dem haben wir bereits heute vorgebeugt.“
Datenschutz im Vordergrund
Eine Vielzahl von Gesetzen regelt datenschutzrelevante Themen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen. Neben dem Bundesdatenschutzgesetz gehören dazu Landesgesetze und, im Fall kirchlicher Trägerschaften, zusätzlich Kirchengesetze. In den Einrichtungen selber beraten und unterstützen bestellte und qualifizierte Datenschutzbeauftragte die Geschäftsführung bei der Umsetzung der verschiedenen Richtlinien. Für Krankenhäuser, Altenheime und andere Sozial- und Gesundheitseinrichtungen ist die FAC’T Gruppe vielfach der Partner der Wahl. Durch die konsequente Ausrichtung auf das Gesundheitswesen verfügen die Datenschutzbeauftragten nicht nur über eine umfangreiche Expertise, sondern auch über das nötige Augenmaß für eine angemessene Umsetzung der durchaus auch interpretationsbedürftigen Gesetzeslage. Datenschutzaudits gehören genau wie die Übernahme des Datenschutzmandats zum Portfolio. Mehr Informationen zur Unterstützung im Datenschutz erhalten Sie im Qualitätsmanagement.
Kontrolle des BAFA zur Durchführung von Energieaudits in Krankenhäusern
Der Text ist in Behördendeutsch gefasst und maschinell unterschrieben: „Ihr Unternehmen wurde im Rahmen eines automatisierten Auswahlverfahrens für die Stichprobe ermittelt. Bitte reichen Sie den erforderlichen Nachweis ein, dass Ihr Unternehmen 1. der Verpflichtung nach §8 Absatz 1 EDL-G nachgekommen ist oder 2. nach §8 Absatz 3 EDL-G von der Verpflichtung nach §8 Absatz 1 EDL-G freigestellt ist.“ - Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) führt die angekündigten Stichprobenkontrollen zur Durchführung des Energieaudits nun durch, Briefe mit diesem Inhalt haben auch die Krankenhauswelt erreicht. Und die Antwortzeiten sind kurz, eine spontane Umsetzung des Audits ist praktisch nicht möglich. Der explizite Verweis auf die Bußgelder bis zu 50.000€ zeigt, wie wichtig die Umsetzung ist.
Energiemanagement ist kein neues Thema. Die encadi GmbH, Tochter der FAC’T Gruppe, beschäftigt sich beispielsweise mit den entsprechenden Audits schon seit vielen Jahren. Denn die Betrachtung, Bewertung und Optimierung der Energieflüsse ist keineswegs ein Selbstzweck. Sie beinhaltet handfeste Vorteile, auch und gerade für Krankenhäuser und andere Gesundheitsunternehmen. Richtig angepackt, ist der interne Aufwand für das Energieaudit überschaubar und der Nutzen praktisch und greifbar. „Machen lassen und abheften“ – das muss nicht sein.
Träger mehrerer Einrichtungen entscheiden sich häufig für die Einführung eines Energiemanagementsystems. Neben der auch auf langfristige und übergreifende Vorteile angelegten Systematik birgt das gemeinsame System häufig nicht nur einen noch höheren Nutzen, sondern ist auch deutlich wirtschaftlicher, als eine Zahl von Einzelaudits.
Sie haben spontane Fragen oder Handlungsbedarf zum Thema Energie? Rufen Sie uns an: 0251 777489-0.
In der Krankenhaustechnik auf Augenhöhe
Die Messe der Fachvereinigung Krankenhaustechnik (FKT) hat einmal mehr gezeigt: Die FAC’T Gruppe agiert auf Augenhöhe mit den technischen Leitungen der Krankenhäuser. Mit über 20 eigenen technischen Leitern in Krankenhäusern ist die Gruppe seit vielen Jahren mit der FKT verbunden, das Engagement bei der jüngsten Fachmesse Krankenhaus Technologie war damit selbstverständlich. Im Vordergrund des Interesses stand am FAC’T Stand die neue mobile App für CAFM-Systeme und die Unterstützung durch mobile Serviceteams. Die App trägt der steigenden Anzahl von Technikern Rechnung, die hausübergreifend eingesetzt werden und damit mobil über ihre Aufträge, aber auch Prüf- und Checklisten verfügen müssen. Voll integriert in die Prozesse verbindet sie eine erhebliche Reduzierung der im Zusammenhang mit der Dokumentation stehenden Aufwände mit einer extrem einfachen Handhabung. Die mobilen Serviceteams der FAC’T Gruppe unterstützen Krankenhäuser punktuell bei Wartungs- und Prüfleistungen, die diese häufig aus zeitlichen Gründen nicht aus eigenen Ressourcen erbringen können.
IT an der Seite der Kernprozesse
Unterstützen die klinischen Informationssysteme unsere ärztlichen und pflegerischen Prozesse optimal? Diese Unsicherheit und die Frage nach verborgenen Wirtschaftlichkeitsressourcen beschäftigen nahezu jedes Krankenhaus. Im Vordergrund steht oft die Verfügbarkeit der Informationen am Patientenbett – eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe für die IT.
Wo früher infrastrukturelle Themen über den Umfang der Umsetzung von standortübergreifenden Projekten entschieden, wird heute die IT am Wertbeitrag zum klinischen Prozess gemessen. Gemeint ist damit die bestmögliche Unterstützung der Prozesse in jedem Behandlungsschritt – von der Aufnahme über die Diagnose, Behandlung und Operation bis zur Entlassung und Nachsorge. Das Ziel: Möglichst verlustfreie Schnittstellen zwischen Menschen und Maschinen.
Was also braucht ein Krankenhaus? Neben dem Bewusstsein für die Notwendigkeit von IT ist die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit den entsprechenden Systemen auf ärztlicher und pflegerischer Seite wichtig. Und natürlich eine mit den klinischen Prozessen vertraute IT-Abteilung, die sich als echter Dienstleister versteht und auch so handelt.
Ganau das ist unser Verstähndnis von unserer Aufgabe. Sprechen Sie uns an!
Informationen über die FACT Gruppe für Journalisten
Wir veröffentlichen immer wieder Fachartikel und Positionspapiere zu neuen und innovativen Ansätzen der Leistungserbringung von Sekundärleistungen im Gesundheitswesen mit dem besonderen Fokus auf Krankenhäuser. Wenn Sie als Journalistin oder Journalist ein Fachgespräch dazu wünschen oder Fragen haben, so wenden Sie sich bitte an unseren Leiter Geschäftsentwicklung & Kommunikation.