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Technische Dienstleistungen für Krankenhäuser, Rehakliniken und Pflegeeinrichtungen

Service, Bewirtschaftung und Beratung

Wir unterstützen Krankenhäuser, Rehakliniken und Pflegeinrichtungen bei der Bewirtschaftung ihrer technischen Anlagen und Geräte. Unsere Leistungen reichen von der Erbringung einzelner Dienstleistungen bis zum ganzheitlichen Betrieb der Haustechnik, je nachdem, was unsere Kunden für sich als beste Lösung definiert haben.

Technische Beratung und QuickChecks

Aus der Betriebserfahrung heraus beraten wir technische Leiter, Geschäftsführer und Vorstände zur optimalen Bewirtschaftung ihrer technischen Geräte und Anlagen. Gemeinsam mit der technischen Abteilung prüfen wir die Einhaltung der Normen und Vorschriften, zeigen Organisationsverbesserungen auf und geben konkret umsetzbare und kosten-/erlösbewehrte Hinweise zur Handlungsfeldern und wirtschaftlichem Potenzial in der Gebäudebetriebstechnik. Diese QuickChecks werden in enger Zusammenarbeit mit unserem Geschäftsbereich Beratung abgewickelt.

Wir begleiten Krankenhäuser, Rehakliniken und Pflegeeinrichtungen bei der Reorganisation ihrer technischen Abteilung, übernehmen Projektaufgaben und Interimsfunktionen. Zu unseren Leistungen gehören:

  • QuickChecks, Audits und Nachaudits zur Einhaltung der technischen Normen und Gesetze
  • Entwicklung der Instandhaltungsstrategie
  • Optimierung der technischen Eigenleistungen und Kostenentwicklungsszenarien
  • Verbesserung der technischen Organisation, auch trägerweit
  • Effizienzsteigerung in Prozessen und Dokumentation
  • Begleitung des Customizing und des Roll-out von CAFM-Systemen
  • transparente Darstellung der Leistungen der technischen Abteilung
  • Benchmarking mit vergleichbaren Häusern
  • Risikomanagementberatung und Gefährdungsbeurteilung
  • technische Due Diligence für Fusionen und Kooperationen
  • Übernahme der technischen Leitung
  • Aufstellung einer Schulungs- und Qualifikationsmatrix für Mitarbeiter

Technischer Service für Krankenhäuser, Rehakliniken und Pflegeeinrichtungen

Unsere mobilen Serviceteams erbringen eine Vielzahl von Wartungen, Instandhaltungsleistungen und Prüfungen. Dazu gehören:

  • Aufzugswartungen
  • Brandschutzklappenwartungen
  • Prüfungen Elektroverteilungen nach DIN VDE 0100-710
  • Prüfungen FI-Schalter (RCD) nach DIN VDE 0100-710
  • Funktionstests der Batteriestromversorgung (BSV)
  • Lichtrufanlagenwartungen und Lichtrufanlageinspektion
  • Netzanalysen
  • Fäkalienspülenwartungen und Fäkalienspülenprüfungen (A0 Wert)
  • Patientenbettenwartungen und Pflegebettenwartungen
  • Rauchabzugsanlagenwartungen und Wärmeabzugsanlagenwartungen
  • Wartungen von Raumlufttechnik-Anlagen (RLT) inkl. Partikelzahlmessungen nach DIN 1946-4 und Luftkeimzahlbestimmungen
  • Türenwartungen (Automatiktüren, Feststellanlagen, Fluchtwegsicherungstüren)
  • Prüfungen ortsveränderlicher Geräte nach DGUV Vorschrift 3
  • Hygieneinspektionen nach VDI 6022
  • Trinkwasserbeprobungen und Trinkwassergefährdungsanalysen nach TrinkwV
  • Prüfung Leitern und Tritte
  • Abarbeitung von Mängeln nach Sachverständigenprüfungen
  • Unterstützung bei der Gefährdungsbeurteilung nach BetrSichV 2015

Wir arbeiten eng mit den Servicebereichen unserer Medizintechnik zusammen, um auch medizintechnische Wartungen und Prüfungen aus einer hand anzubieten.

Bewirtschaftung der Technik

Für ausgewählte Einrichtungen übernehmen wir die Bewirtschaftung der gesamten technischen Geräte und Anlagen. Unsere Leistungen erbringen wir entsprechend unserer ipv®-Zertifizierung für Integrale Prozessverantwortung im Gesundheitswesen auf das engste verzahnt mit den Kernprozessen der Einrichtung. Faire und ergebnisbezogene Dienstleistungsverträge regeln den Leistungsumfang sowie die Schnittstellen zu den Primärbereichen und anderen Sekundärleistungen und sorgen so für maximale Transparenz. Unser sehr hoher Eigenleistungsanteil und die enge Verzahnung mit unseren eigenen Bau- und Planungsbereichen, der IT sowie der Medizintechnik helfen uns dabei, gleichzeitig qualitativ und wirtschaftlich sehr gute Arbeit zu leisten.

  • Übernahme aller Betreiberplichten für die Technik, Betriebsübergang oder Personalbeistellung der technischen Abteilung oder einzelner Mitarbeiter
  • engste Verzahnung mit den Primärprozessen und anderen Sekundärleistungen
  • ipv®-Zertifizierung für Integrale Prozessverantwortung im Gesundheitswesen
  • faire und transparente Verträge

Beispiele für technische Leistungen im Krankenhaus

Mit Hilfe eines QuickChecks erfolgt beispielsweise die Standortbestimmung der technischen Abteilung eines Krankenhauses im Vorfeld einer altersbedingen Nachbesetzung der technischen Leitung. Stichprobenartige geprüft wird die Einhaltung der technischen Normen und Gesetze sowie der Systematik zu deren Überwachung. Die Organisation der Abteilung sowie deren Kernprozesse werden im Hinblick auf Qualifikation, Effizienz und Zukunftsfähigkeit durchleuchtet und Anforderungen an die neue technische Leitung über ein Stellenprofil dokumentiert. Die wirtschaftliche Betrachtung umfasst Fremdleistungen und Eigenleistungen und zeigt Verhandlungspotenzial bei den Fremdleistungen und sinnvolle und auch tatsächlich realisierbare Umstellungen von Fremd- auf Eigenleistungen unter Berücksichtigung der Qualifikationen, erforderlicher Fortbildungen und der daraus resultierenden Kosten und Erlöse auf. Die Umsetzung der Maßnahmen wir auch die Auswahl des neuen technischen Leiters werden begleitet, um eine Realisierung sicherzustellen.

Für einen Krankenhausträger erbringen wir zum Beispiel über einen Rahmenvertrag die ganze Bandbreite der Wartungs- und Instandhaltungsleistungen, die dessen technische Abteilung bisher an eine Vielzahl unterschiedlicher Unternehmen vergeben hatte. Zu unseren Aufgaben gehört die pünktliche, rechts- und normenkonforme Erbringung sowie die Dokumentation in der CAFM-Software des Hauses (Computer Aided Facility Management). In der Leistungserbringung sind wir enger Partner der technischen Abteilung und berücksichtigen die krankenhausspezifischen Besonderheiten bei Zugängen und Raumverfügbarkeiten.

Nach ausführlicher Prüfung auf strategischer und operativer Ebene übernehmen wir beispielsweise die Verantwortung für die technische Abteilung eines Krankenhauses. Die Mitarbeiter wechseln bei Wahrung ihres Besitzstandes in das Team der Gebäudebetriebstechnik der FAC‘T Gruppe. Durch die Einführung des zentralen Computer Aided Facility Management (CAFM), die Ablösung von Fremdleistungen durch Eigenleistungen der FAC’T, die Ausschöpfung von Rahmenvereinbarungen und anderer Skalierungseffekte und Standardisierungen steigen so Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig wird die enge Anbindung an die Primärprozesse des Hauses durch die Einbringung neuer Aspekte und Möglichkeiten weiter vertieft.

Ansprechpartner in der FACT Gebäudebetriebstechnik

Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Hendrik Orschel
Bereichsleiter Gebäudebetriebstechnik
Telefon 0251 935-5969
hendrik.orschel@factpartner.de

Andreas Imholt
Leiter mobile Serviceteams
Tel. 0251 935-5965
andreas.imholt@factpartner.de

Karriere & Jobs in der Gebäudebetriebstechnik

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News aus der FACT Gebäudebetriebstechnik

26.05.2015

Austausch der Krankenhaus-Technikleiter

Mehrfach im Jahr treffen sich die Technikleiter aller von der FAC’T Gruppe betreuten Krankenhäuser zu einem ausführlichen Erfahrungsaustausch in Münster. Neben dem Dialog untereinander stehen dabei aktuelle Fachthemen und Referaten aus den eigenen Reihen im Vordergrund. So beschäftigten die Technikleiter jüngst die technischen und finanziellen Auswirkungen geplanter DIN-Norm-Änderungen wie auch die guten Erfolge der in vielen Häusern als Projekt umgesetzten RLT-Anlagenoptimierungen.

Die Umsetzung rechtlicher und normativer Änderungen hat im Rahmen der ipv®-Zertifizierung  für die Gruppe einen besonderen Stellenwert, für die RLT-Anlagenoptimierung hat sich eigens ein interdisziplinäres Team gebildet, das die entsprechenden Projekte im Haus umsetzt und so die örtliche Gebäudebetriebstechnik entlastet. 

Die FAC’T Gruppe ist in einem Matrixorganisation aufgestellt: Die disziplinarische Leitung der technischen Abteilungen liegt bei den technischen Leitern in den Häusern; parallel besteht eine zentrale fachliche Leitung der Geschäftsbereiche Gebäudebetriebstechnik, Medizintechnik und Nachrichtentechnik.

24.03.2015

Unterstützung zur Eigenleistung - die neue FAC'T exklusiv ist da!

Manchmal will man Dinge einfach selber machen. Weil man sie selber besser kann. Weil man sie selber günstigster kann. Oder weil das Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter höher ist, als in einen Dienstleister – auch und gerade bei Sekundärleistungen. Diese Situation kennen und erleben auch wir in unserem Eigenbetrieb jeden Tag.

Deshalb haben wir uns Gedanken dazu gemacht, wie die Dinge aufzufangen sind, die bei aller Orientierung zur Eigenleistung eben doch nicht selber gemacht werden können; sei es weil die Kompetenz fehlt, oder weil zum Erledigungszeitpunkt nicht ausreichende Ressourcen zur Verfügung stehen. Anregungen und Erfahrungsberichte dazu finden Sie in der neuen FAC’Texklusiv, die wir diesmal ganz der Unterstützung zur Eigenleistung gewidmet haben.

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen und miteinander Erfahrungen, Ideen und Ressourcen teilen! Nicht für jede Anforderung haben wir eine perfekte Lösung, aber vielleicht eine Idee und/oder die passende Unterstützung zur Eigenleistung, die Sie weiterbringt.

10.03.2015

Übersicht Unterstützungsleistungen

Von der Aufzugswartung bis zur Wasserprobenennahme nach Trinkwasserverordnung, von sicherheitstechnischen Kontrollen der Medizintechnik bis zur ORBIS Formularanpassung, vom Projekt- bis zum Interimsmanagement – rund 60 Einzelleistungen aus 18 Geschäftsbereichen haben wir zum Abruf für Sie zusammengestellt.

Dabei geht es im Kern darum, Leistungen zu übernehmen, die Sie im Eigenbetrieb nicht oder nicht wirtschaftlich erbringen können. Vor allem planbare Aufgaben wie Prüf- und Wartungsleistungen werden dabei von den mobilen Serviceteams der FAC’T Gruppe erbracht. Gewerk- bzw. aufgabenspezifisch sind sie regional unterwegs, bestens qualifiziert und ausgestattet – und natürlich erfahren in der Arbeit in Krankenhäusern und anderen Sozial- und Gesundheitseinrichtungen.

Testen Sie uns! Für die Kalkulation vieler Leistungen sind anlagenspezifische Informationen notwendig; was genau wir von Ihnen wissen müssen, erfahren Sie direkt im Telefonat.

18.02.2015

55 Einzelleistungen zur Auswahl

Aus allen 18 Geschäftsbereichen hat ein Team der FAC’T Gruppe jetzt die Leistungen extrahiert, die besonders häufig als Ergänzung zu den Eigenleistungen eines Krankenhauses oder Seniorenheimes erbracht werden. Wichtig dabei: Viele der Leistungen sind standardisiert und haben damit einen festen Leistungspreis. Das sorgt für Budgetsicherheit und Transparenz bei der Entscheidung. Erbracht werden diese Leistungen über mobile Serviceteams, die Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, Bremen und Hamburg abdecken. 

Das Prinzip ist dabei ganz einfach: Das Haus entscheidet, welche Leistungen die FAC’T erbringen soll. Dort, wo Wartungspläne im Einsatz sind, werden diese umgesetzt und die Leistungen termingerecht erbracht. Sind die Intervalle nicht zeitabhängig, stimmt die Leitung des Hauses mit der Disposition der FAC’T die Einsätze ab.

Zu den Leistungen gehört beispielsweise die Wartung von Fördertechnik, Brandschutzklappen, Steckbeckenspülen, Patienten- und Pflegebetten, Türen und Lichtrufsystemen. Bei der RLT-Wartung sind auch Leistungen wie die Partikelzahlmessung und die Luftkeimzahlbestimmung verfügbar. Gängig sind außerdem Funktionstest und Wartungen der Brandschutzvorrichtungen und die Prüfung ortsveränderlicher Geräte nach DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3).

Insgesamt 55 verschiedene Leistungen hat die FAC’T Gruppe so im Portfolio.  Andreas Imholt und Dirk Plenter aus dem Geschäftsbereich Gebäudebetriebstechnik sind erste Ansprechpartner für einen Kontakt.

20.10.2014

Prüfung endständiger Filter (S-Filter)

Die jährliche Überprüfung der endständigen Filter (S-Filter) ist ein wesentlicher Bestandteil der Anforderungen an die raumlufttechnischen Anlagen im Krankenhaus und seit Neuestem Bestandteil des Leistungsportfolios der FAC’T Gruppe. Die rechtlichen Rahmenbedingungen an die S-Filter legt die DIN 1946-4 fest. Teil der Vorgabe ist die dreistufige Filterung der Luft in Räumen der Raumklasse I (OP). Eine jährliche Überprüfung beinhaltet die Reinigung und Flächendesinfektion hinter der dritten Filterstufe und der von den RLT-Anlagen versorgten Räume sowie Partikelzählungen.  Außerdem wird die Temperaturdifferenz zwischen Zuluft und Raum bestimmt. Zusätzlich werden bei Zuluftdeckenfeldern an allen Zuluftauslässen Luftkeimzahlbestimmungen und Messungen der Luftströmungsrichtungen nach DIN 1946-4:1999 durchgeführt. Alle drei Jahre erfolgt die hygienische Prüfung der raumlufttechnischen Anlagen entsprechend der VDI 6022 (bei raumlufttechnischen Anlagen mit Befeuchtung alle zwei Jahre). Die erfolgreiche Prüfung bestätigt die FAC’T am Filter sowie in der hygienischen und technischen Dokumentation (CAFM-System). Auch die Reparatur eventueller Lecks und ein Filteraustausch werden dabei übernommen. „Wir freuen uns, dass wir unser Leistungsportfolio hier erweitern konnten“, so Dirk Plenter, Leiter Gebäudebetriebstechnik bei FAC’T. Mehr Informationen zur S-Filter-Prüfung erhalten Sie bei den Ansprechpartnern der FAC'T Gebäudebetriebstechnik.

02.06.2014

Abzugsfähige Wasserverlustmengen

"Viel Wasser wird im Krankenhaus nicht in die Kanalisation abgeleitet, sondern in den Untergrund oder die Luft abgegeben oder anders verbraucht. Für die Berechnung genau dieser Wassermengen als Schmutzwasser fehlt aber die sachliche Grundlage", ist sich Dirk Plenter, Leiter Gebäudebetriebstechnik der FAC'T, sicher. Brunnen und Teiche, Schwimmbäder, Duschen und Bäder, die Speisenzubereitung und die Wäscherei, Gebäudereinigung, Außenanlagenbewässerung, Kühl- und Klimaanlagen - auch für OP-Säle - Kläranlagen und Absetzbecken... In vielen Häusern summieren sich die Werte auf 5 bis 15% der gesamten Frischwassermenge. Ein entsprechender Erstattungsantrag bei der jeweiligen Kommune lohnt sich also.

Neben Indikatoren, Literatur- und Erfahrungswerten gilt vor allen Dingen der direkte Nachweis: "Wir konzipieren für die Häuser eine passgenaue Dokumentation, schaffen die technischen Voraussetzungen und begleiten sie bei der Antragstellung." Denn oft sind es kleinteilige Arbeiten und Recherchen, die viel Zeit kosten. "Die Einsparungen sind dauerhaft - Jahr für Jahr. Da lohnt sich der Einsatz eines erfahrenen Dienstleisters schnell", ist sich Plenter sicher. Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie im Fachbereich Gebäudebetriebstechnik.