FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

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News

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen und Neuigkeiten aus allen Leistungsbereichen der FAC'T Gruppe sowie zu interessanten und wichtigen allgemeinen Themen rund um Sekundärleistungen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Darüber hinaus bieten wir Medien und Journalisten auch das persönliche Gespräch an, um Markt- oder Fachthemen aus erster Hand belastbar zu vertiefen. Ansprechpartner für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist Heiko Filthuth (0251 935-5790, heiko.filthuth@factpartner.de).


13.02.2017

Vorbeugende Instandhaltung und gemeinsame Gerätenutzung

Um trotz des steigenden Alters medizinischer Geräten eine hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit garantieren zu können, sind fristgerechte Prüfungen und Wartungen unverzichtbar. Hierbei stehen vielen Häusern externe Dienstleister unterstützend zur Seite, entweder in beratender Funktion oder in der Durchführung zur vorbeugenden Instandhaltung. Oft sind dabei von den Medizintechnikern kreative Lösungen gefragt, insbesondere wenn Hersteller den Support nicht mehr gewährleisten und Geräte dennoch weiter betrieben werden müssen. Ist eine regelhafte Instandhaltung mit nicht mehr tolerierbaren Risiken behaftet oder wirtschaftlich wenig sinnvoll, sind die Techniker gefordert, das Haus bei der Beschaffung eines Neu- oder Ersatzgeräts zu beraten. Bei der Neuanschaffung gilt es, den 1:1 Ersatz zu hinterfragen. Vielfach bietet sich ein Gerätepooling an, bei dem mehrere Bereiche abgestimmt auf das gleiche Gerät zugreifen und es damit besser auslasten. Selbst die Entscheidung für ein leistungsstärkeres Equipment kann sinnvoll sein, wenn dadurch Durchlaufzeiten verringert und sich weitere Perspektiven der gemeinsamen Nutzung eröffnen.

06.02.2017

IT und Medizintechnik: Miteinander Mehrwerte schaffen

IT und Medizintechnik sind wichtige Partner, für das Krankenhaus und füreinander. Experten sind sich einig, dass Krankenhaus-IT und Medizintechnik in Zukunft immer enger zusammenarbeiten werden, um die für den Krankenhausbetrieb so wichtige Integration abzubilden und zuverlässig herzustellen. Diese Zusammenarbeit kann von Haus zu Haus unterschiedlich ausgestaltet sein. Manche Krankenhäuser fassen IT und Medizintechnik in einem Bereich zusammen, wobei situationsbedingt einer der beiden Bereiche federführend sein kann. Andere Häuser setzen auf einen engen Dialog und gut durchdachte Prozesse, die Spezialisten beider Bereiche im Sinne einer optimalen Lösung und Wertschöpfung mit Ärzten und Pflegekräften zusammenbringen. Für welche Variante sich ein Haus auch entscheidet: Wichtig ist, dass Medizintechnik und IT ständig miteinander kommunizieren. Bereits bei der Überlegung für neue Geräte spielt die Prüfung der Vernetzung nicht nur eine technische, sondern vor allem auch eine prozessuale Rolle, damit der Austausch von Daten krankenhausweit reibungslos abläuft. Dabei kann es auch sinnvoll sein, Zuständigkeiten projektweise zwischen IT und Medizintechnik zu vergeben.

30.01.2017

Klimaneutral unterwegs

Windenergie, Biomassekocher, Solarkocher… Mit der Unterstützung der zertifizierten myclimate Projekte über die DKV hat die FAC’T Gruppe nun eine 100%ige Kompensation für den CO2-Ausstoß ihrer Fahrzeugflotte geschaffen. Mit der zusätzlichen Abgabe pro Liter werden nach höchsten Standards zertifizierte Projekte in aller Welt unterstützt, die einen Gegenwert zum CO2-Ausstoß abbilden. Darüber hinaus hat die Gruppe auch die Zahl der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge weiter erhöht, um dort, wo dies technisch möglich und sinnvoll ist, ganz auf einen Abgasausstoß zu verzichten.

23.01.2017

Gerätesharing in der Medizintechnik

Die starke Regulierung der Medizintechnik sorgt für zusätzliche Sicherheit, ist aber mit erheblichem Aufwand verbunden. Ordnungsgemäß arbeitende Geräte tragen zur schnellen Wiederherstellung der Patientengesundheit bei. Neuanschaffungen müssen gezielt und unter Berücksichtigung der eingeschränkten Unterstützung durch die Kostenträger erfolgen. Gerade hierbei wären oft Arbeitsabläufe weiter zu optimieren und damit Betriebskosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Doch die Krankenhäuser finden sich in der Situation wieder, auch alte Geräte unter Beachtung der Sicherheitsanforderungen so lange wie möglich einsetzen zu müssen. Den Bewirtschaftern der Geräte – eigenen Mitarbeitern oder externen Dienstleistern – fällt dabei die Aufgabe zu, eine Balance zwischen der sicherheitskonformen Instandhaltung und dem Rat zu neuen Geräten zu finden. Als ein probates Mittel zur Reduzierung der Investitionsbedarfe hat sich dabei die Frage nach deren Notwendigkeit einer Ersatz- oder Neubeschaffung sowie die Auslotung der Möglichkeiten eines hausinternen Gerätesharings erwiesen. Einem geringen Aufwand steht hier ein deutlich messbarer Nutzen gegenüber.

16.01.2017

Alle Hygienethemen aus einer Hand

Hygieneberatung, technische Hygiene, Software für das Hygienemanagement und der direkte Laborzugriff: Die FAC’T Gruppe hat ihre Kompetenzen im Bereich der Hygieneberatung und der Hygieneleistungen für Krankenhäuser sowie andere Gesundheits- und Sozialeinrichtungen weiter ausgebaut. Zu den klassischen Leistungen der Hygienefachkräfte, die unverändert erbracht werden, sind weitere Bausteine hinzugekommen, die Einrichtungen helfen, sich hygienisch optimal aufzustellen. Die technische Hygiene konzentriert sich auf alle Hygieneaspekte raumlufttechnischer Anlagen (RLT-Anlagen) und nimmt z.B. die regelmäßigen Partikelzahlmessungen oder Wasserbeprobungen vor. Mit sanidia (www.sanidia.de) ist aus den Voranwendungen PlanDo und iMaik ein neues Softwareprodukt entstanden, das Hygienefachkräften erhebliche Zeiteinsparungen ermöglicht und unter anderem hygienisch relevante Daten als Teil eines Frühwarnsystems direkt aus dem KIS übernehmen kann. Durch das mikrobiologische Labor sind zudem die Wege extrem kurz. Die Kombination aus öffentlicher Aufmerksamkeit, Handlungsbedarf und eingeschränkten Ressourcen in den Einrichtungen ist ein wesentlicher Grund für die Nachfrage nach Hygieneleistungen.

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09.01.2017

Viele Wege, ein Ziel: Bewirtschaftung der Medizintechnik im Krankenhaus

Eigenleistung, Fremdleistung, oder ein wenig von beidem? Wenn es um den technischen Betrieb der Medizintechnik geht, gibt es viele Wege zur wirtschaftlichen und verlässlichen Wartung, Prüfung und Instandhaltung und somit zur hohen Verfügbarkeit. Doch die erzwungene Gratwanderung zwischen Kosten und Risiken, zwischen Neuanschaffung und Erhalt, ist nicht immer einfach. In der neuen FAC’T exklusiv zeigen wir verschiedene Möglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen und stellen vor, wie Krankenhäuser unterschiedlicher Größe den für sie richtigen Weg zum Ziel gefunden haben.

Außerdem werfen wir einen Blick auf den Wertbeitrag der Medizintechnik im Behandlungsprozess, der von vielen Häusern hoch geschätzt wird. Sie machen sich detaillierte Gedanken um die damit verbundenen Schnittstellen, auch außerhalb von Pflege und ärztlichem Dienst. Am Beispiel der IT und der Medizintechnik-Planung werfen wir - im Sinne eines Best Practice - einen Blick auf bewährte Schnittstellenvarianten und schauen, wohin uns die Zukunft führen kann.

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02.01.2017

FAC’T Gruppe startet Cent-Spende Aktion für Bolivien

Fast jede Lohn- oder Gehaltsabrechnung zeigt hinter dem Komma einen Centbetrag. „Auf diesen zu verzichten, ist für viele von uns kaum spürbar. Wenn wir aber alle auf diese (maximal 99) Cent verzichten, sammeln wir Monat für Monat einen Betrag an, mit dem wir gemeinsam ein uns wichtiges, caritatives Projekt unterstützen und dabei soziale Verantwortung übernehmen können.“, sagt Tobias Krüer, Geschäftsführer der FAC’T Gruppe.

Entschieden hat sich das Unternehmen für das Projekt La Paz in Bolivien. Dort lebt und arbeitet seit über 20 Jahren Pfarrer Josef Neuenhofer. Er kümmert sich insbesondere um „Wegwerfkinder“, die als Babys von ihren Eltern z.B. in einem Karton auf dem Friedhof abgestellt werden und damit nicht einmal eine Identität haben. Zwar braucht er nur 1,40€ pro Kind und Tag, inzwischen sind es aber über 6000 Kinder, denen er mit einem einheimischen Team aus rund 200  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dabei hilft, schreiben und lesen zu lernen, eine Ausbildung zu machen und damit eine Perspektive für die Zukunft zu haben. Mit seinen Spenden will die FAC’T Gruppe für die nächsten zwei Jahre einen weiteren Schub geben.

16.12.2016

Kirche organisiert Datenschutz neu

Der Start des katholischen Datenschutzzentrums für NRW ist nur eines der Themen in der neusten Ausgabe der Datenschutz Kundeninformation der FAC’T Gruppe. Weitere Themen sind die Nutzung öffentlicher Hotspots, der Datenschutz bei Facebook-Seiten, Datenschutzverstöße aus der Praxis und aktuelle Rechtsprechungen zum Thema. Die Datenschutz Kundeninformation erscheint 3-4 Mal jährlich und ist auf der Website der FAC’T Gruppe im Bereich News-Downloads abrufbar. Möchten Sie mehr zum Datenschutz in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen wissen, wenden Sie sich gerne an das Datenschutzteam der FAC'T Gruppe unter datenschutzbeauftragter@factpartner.de.

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12.12.2016

Aktuelles Unternehmensprofil online

Mit über 170 Gesundheits- und Sozialeinrichtungen als Kunden für operative Dienstleistungen, davon mehr als 70 Krankenhäuser, gehört die FAC’T Gruppe inzwischen zu den großen FM-Dienstleistern im deutschen Gesundheitswesen. Das auf die Betriebserfahrung aufsetzende Beratungsgeschäft blickt auf mehr als 500 erfolgreich abgeschlossene Projekte zurück. Diese Zahlen stammen aus dem gerade veröffentlichten Unternehmensprofil, das einen Überblick über die Vielfältigkeit der Leistungen bietet. Dabei setzt die FAC’T Gruppe nach wie vor auf drei Leistungsarten: Die Systemdienstleistung, die Unterstützung der Eigenleistung und die praxisorientierte Beratung. Das Unternehmensprofil steht ab sofort zum Download bereit.

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05.12.2016

Zentralsterilisation: Die Patientensicherheit steht an oberster Stelle

Eine ZSVA mit allen gesetzlichen Ansprüchen, Richtlinien und Normen ist ein komplexes Thema und geht weit über das reinigen und sterilisieren hinaus. Deshalb ist die Entscheidung ‚make or buy’ für die ZSVA-Dienstleistungen mindestens ebenso komplex und bietet viele Optionen. Bei der Evaluierung werden unter anderem Anlagen und Instrumente geprüft, um einerseits den Investitionsbedarf zu erkennen und andererseits ein Auge auf den Reinigungsprozess zu lenken. Auch die Zusammensetzung der OP-Siebe und die Durchlaufzeiten in der Produktion werden kritisch betrachtet: Wann wurden die Siebe mit den Nutzern beziehungsweise Operateuren aktualisiert? Wie viele unterschiedliche Siebe für die Eingriffsart sind vorhanden? Wie stehen Anforderungsverhalten und Siebmenge im Verhältnis?

Einer der häufigsten Anstöße, sich mit der ZSVA zu beschäftigen, ist die Zusammenlegung zweier ZSVA-Standorte mit allen Fragestellungen, die sich daraus ergeben. Materialfluss, Umschlagshäufigkeit, Verpackungsarten, das Plus an OP-Sieben bei externer Versorgung sowie Raum und Maschinenkapazitäten müssten dabei akribisch geprüft und gegebenenfalls neu geplant werden. Ansprechpartner für ZSVA-Projekte ist der Geschäftsbereich Beratung.

28.11.2016

Qualitätsmanagement in der Krankenhausreinigung

Die Qualität der Reinigung spielt in Krankenhäusern eine besonders große Rolle. Franziska Schebitz, Bereichsleiterin Reinigung & Service der FAC’T Gruppe, beschäftigt sich intensiv mit den verschiedenen Qualitätsmanagementsystemen: „Die Anwendung muss dem Zweck dienlich sein. Die Bandbreite der Systeme reicht von einer ausgefeilten Excel-Tabelle bis zu einer komplexen Software, in der Raumbücher und Leistungsverzeichnisse hinterlegt sind.“ Manche Systeme eignen sich zusätzlich für visuell unterstützte Schulungen der Mitarbeiter, andere bieten die Erfassung der Reinigungsqualität über Tablets an und stellen die Daten der Reinigungsleitung in Echtzeit zur Verfügung. „Leistungsdefizite schaden der Wirtschaftlichkeit, Qualitätsdefizite in ungünstigen Fällen dem Ruf des Hauses“, erläutert Schebitz die Wichtigkeit der Qualitätskontrolle. Günstiger ist es, die Leistungen durch Profis beurteilen und verbessern zu lassen.

21.11.2016

Studieren bei FAC'T

Die Verbindung von Studium und Beruf ist ein brandaktuelles Thema. Dazu bietet die FAC'T Gruppe bereits seit einigen Jahren besonders motivierten und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewerberinnen und Bewerbern ein duales Studium sowie ein reines Vollzeit-Studium an. Partner dabei sind die Hochschule Gelsenkirchen (www.w-hs.de/bachelor-dual) sowie die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (www.dhbw-stuttgart.de), die jeweils hochqualifizierte und anerkannte Bachelor-Studiengänge (B.Sc. bzw. B.Eng.) in den Bereichen Ingenieurwesen/Facility Management durchführen. Die Praxiseinheiten des Studiums bzw. die parallel zum Studium stattfindende Ausbildung als Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik finden dabei bei der FAC'T statt.

Zum 01.09.2017 bzw. 01.10.2017 werden folgende Studienprogramme angeboten:

Bachelor of Science (B.Sc.) Wirtschaftsingenieurwesen - Facility Management
3-jähriges Studium in Gelsenkirchen mit Praxiseinheiten in Münster und anderen Standorten der FAC'T Gruppe

Bachelor of Science (B.Sc.) Wirtschaftsingenieurwesen - Facility Management und Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik
4-jähriges Studium in Gelsenkirchen mit gleichzeitiger Berufsausbildung bei der FAC'T in Münster

Bachelor of Engineering (B.Eng.) Wirtschaftsingenieurwesen - Facility Management
3-jähriges Studium in Stuttgart mit Praxiseinheiten in Münster und anderen Standorten der FAC'T Gruppe

14.11.2016

Optimierung der Textilversorgung

Zur Wäscheversorgung um Krankenhaus gehört häufig auch ein Wäscheautomat.

Leistungsbeschreibungen, Organisationsprozesse und Vergabeverfahren sind das tägliche Brot von Textilingenieur Hartmut Gamm. Er liebt es, gemeinsam mit dem Haus eine Lösung für die Wäscheversorgung austüfteln, die dies nicht nur wirtschaftlich, sondern auch qualitativ weiterbringt. Ein besonders sensibles Thema ist dabei die Berufsbekleidung. Häufig sind deren Betrachtung und die Suche nach einer einheitlichen Lösung Teil eines Textilversorgungsprojektes.

Die Wirtschaftlichkeit besteht für Gamm aber nicht nur aus einem niedrigen Preis für eine vorgegebene Qualität und Leistung durch eine Wäscherei. Funktionierende Nahtstellen wie die Wäscheausgabe spielen auch bei der Wäscheversorgung eine große Rolle und nehmen bei guter Steuerung einen wesentlichen Einfluss. Das Haus entscheidet selber, ob es „nur“ die Ausschreibung der Leistung oder auch die prozessuale Betrachtung oder ein Projekt zur Berufsbekleidung wünscht.

„Unser Ziel ist letztendlich, uns nach dem Projekt wieder überflüssig zu machen“, sagt Gamm. „Wenn nach der Auftragsvergabe an den Wäschedienstleister für das Haus alles reibungslos läuft, haben wir unsere Arbeit richtiggemacht.“ Die Textilberatung ist Teil des Beratungsportfolios der FAC'T Gruppe.

07.11.2016

Starke Partner in der Krankenhauslogistik

Das medicalORDERcenter (MOC), Schwester der FAC’T Gruppe, versorgt aus seinen Standorten in Ahlen und Bochum Krankenhäuser mit Arzneimitteln, Medizinprodukten sowie Sterilgütern. Täglich beliefert das MOC mehr als 50 Kliniken und weitere Einrichtungen. Auf über 16.000 Quadratmetern werden mehr als 35.000 Produkte mit einem Jahresumsatz von über 150 Millionen Euro gehandelt.

Der Umsatz ist seit dem Beginn im Jahr 2001 verzehnfacht worden und zeigt den Erfolg der letzten Jahre. Geschäftsführer und leitender Krankenhausapotheker Georg Rosenbaum ist stolz auf sein Führungsteam und die Leistungen seiner Mitarbeiter. „Die Versorgung mit Arzneimitteln, Medizinprodukten und Sterilgütern – modular und im Einzelnen natürlich auch unabhängig voneinander – ist für ein Krankenhaus an täglich 24 Stunden und 365 Tagen im Jahr betriebskritisch. Egal wie das Wetter ist, egal wie widrig die Umstände sind, wir müssen immer verlässlich für unsere Kunden da sein“, sagt Rosenbaum. Dabei muss der Versorgungsprozess nicht an der Rampe oder der Warenannahme des Krankenhauses enden. Die Logistikkette kann bis auf die Stationen und Funktionsbereiche in der Bestückung und Pflege von Korbmodulsystemen mittels Scanning ausgedehnt werden. Gemeinsam mit den Logistikspezialisten der FAC’T wird dies konzipiert und umgesetzt. Standardisierung ist für Rosenbaum ein Schlüssel zum Erfolg in der Versorgung von Kliniken mit einem großen Spektrum an Medizinprodukten. Die Auswahl der Produkte in enger Zusammenarbeit mit den Medizinern und Pflegekräften einerseits, andererseits die Bündelung der Einkaufspotenziale in einer überregionalen Einkaufsgemeinschaft, Clinicpartner eG, sichert den wirtschaftlichen Erfolg für die Kunden. „Von einfachen Produkten bis zu individuellen und unter höchsten Qualitäts- und Hygienestandards produzierten Chemotherapien bieten wir das gesamte Portfolio der Krankenhausversorgung“, erklärt Rosenbaum. Mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen inzwischen – „und wir sind offen für weitere Kunden“, zeigt sich Rosenbaum zukunftsorientiert.

31.10.2016

Patienten- und Stationsservice gemeinsam betreiben

Die Idee ist nicht neu, die konsequente Umsetzung schon. Seit gut einem Jahr verknüpft FAC’T in Krankenhäusern die verschiedenen Patienten- und Stationsdienstleistungen zu einem einheitlichen Betriebskonzept – trotz unterschiedlicher Beteiligter, zahlreicher Schnittstellen und herausfordernder Abgrenzungen. „Die Entwicklung von kombinierten Patienten- und Stationsservices ist ein fortlaufender Prozess, den man nicht früh genug beginnen kann“, sagt Nicole Menczik. Die gelernte Hotelfachfrau zeichnet verantwortlich für die Umsetzung der Projekte und behält dabei immer „das große Ganze“ im Blick. „Es gibt keine zwei gleichen Organisationen“, weiß sie aus eigener Erfahrung und betont dabei die Gemeinsamkeiten: „Letztendlich wollen wir alle eines erreichen: Dass jeder Patient auch außerhalb von Medizin und Pflege optimal versorgt ist!“

24.10.2016

KIS-Anbindung erleichtert Arbeit der Krankenhaushygiene

Hygienemanagement setzt voraus, dass die Ergebnisse aller mikrobiologischen Untersuchungen bekannt sind und die zeitnahe Bewertung wie ein Frühwarnsystem funktioniert. Da Entwicklungsdaten kaum verfügbar sind, müssen unterschiedliche Vergleichsanalysen möglich sein. Die bekannten Systeme lösen jedoch nur einen Teil der Probleme. Mit sanidia wurde eine neue Software geschaffen, die das Hygienemanagement durch eine direkte Anbindung an das KIS deutlich vereinfacht. Sie liefert Dokumentation, Aufgabenplanung, Projektmanagement und das mikrobiologische Monitoring inklusive Schnittstellen zum KIS und zum Labor in einem kleinen, preiswerten, einfach zu bedienenden Tool. „Fünf Stunden Zeitersparnis pro Woche sind realistisch möglich“, bestätigt Christoph Huesmann, Leiter der Hygieneberatung der FAC’T Gruppe. Er begleitet die fachliche Seite der Anwendung und schätzt deren Funktion in seiner Eigenschaft als Hygieneberater und als Hygienefachkraft gleichermaßen. Mehr unter www.sanidia.de.