FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

Schließen

News

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen und Neuigkeiten aus allen Leistungsbereichen der FAC'T Gruppe sowie zu interessanten und wichtigen allgemeinen Themen rund um Sekundärleistungen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Darüber hinaus bieten wir Medien und Journalisten auch das persönliche Gespräch an, um Markt- oder Fachthemen aus erster Hand belastbar zu vertiefen. Ansprechpartner für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist Heiko Filthuth (0251 935-5790, heiko.filthuth@factpartner.de).


02.06.2014

Abzugsfähige Wasserverlustmengen

"Viel Wasser wird im Krankenhaus nicht in die Kanalisation abgeleitet, sondern in den Untergrund oder die Luft abgegeben oder anders verbraucht. Für die Berechnung genau dieser Wassermengen als Schmutzwasser fehlt aber die sachliche Grundlage", ist sich Dirk Plenter, Leiter Gebäudebetriebstechnik der FAC'T, sicher. Brunnen und Teiche, Schwimmbäder, Duschen und Bäder, die Speisenzubereitung und die Wäscherei, Gebäudereinigung, Außenanlagenbewässerung, Kühl- und Klimaanlagen - auch für OP-Säle - Kläranlagen und Absetzbecken... In vielen Häusern summieren sich die Werte auf 5 bis 15% der gesamten Frischwassermenge. Ein entsprechender Erstattungsantrag bei der jeweiligen Kommune lohnt sich also.

Neben Indikatoren, Literatur- und Erfahrungswerten gilt vor allen Dingen der direkte Nachweis: "Wir konzipieren für die Häuser eine passgenaue Dokumentation, schaffen die technischen Voraussetzungen und begleiten sie bei der Antragstellung." Denn oft sind es kleinteilige Arbeiten und Recherchen, die viel Zeit kosten. "Die Einsparungen sind dauerhaft - Jahr für Jahr. Da lohnt sich der Einsatz eines erfahrenen Dienstleisters schnell", ist sich Plenter sicher. Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie im Fachbereich Gebäudebetriebstechnik.

26.05.2014

Ausschreibung bewerten

Eine Ausschreibung führt nicht zwangsläufig zu einem niedrigeren Preis. Was also macht sie erfolgreich? „Der Ausschreibende muss genau wissen, was er will – und dies in seiner Organisation und mit allen Gremien abgestimmt haben“, sagt Marcel Benteler, Prokurist bei Canzler Ingenieure.

„Ein guter Ausschreibungsbegleiter liefert eine belastbare Kostenschätzung, damit der Ausschreibende vorher weiß, was er erwarten kann.“ Heilsversprechen, mit denen Krankenhäusern riesiges Einsparungspotenzial vorhergesagt wird, sieht Benteler kritisch, zeigt aber Verständnis: „Es ist nachvollziehbar, dass ein Direktorium unter Kostendruck solchen Versprechen glaubt, und welche Krankenhausleitung hat schon einen FM-Spezialisten in den eigenen Reihen?“ Daraus ergibt sich die Frage, was ein Haus für eine erfolgreiche Ausschreibung tun kann. Benteler erklärt: „Ich muss meine Mitarbeiter mitnehmen, in der Vorbereitung auf einen Wechsel und auch danach. Denn in der Anfangsphase einer neuen Partnerschaft läuft längst nicht alles rund. Dem steht die Erwartung einer 110-prozentigen Leistung ab dem ersten Tag gegenüber. Wenn hier nicht involviert und mitgenommen wird, beginnt eine Zusammenarbeit mit dem schlechtesten Start. Und das kann doch niemand wollen“, ist sich Benteler sicher. „Überhaupt wird in der FM-Welt im Moment zum Teil ‚mit Gewalt‘ ausgeschrieben. Offenbar erwarten alle, dass dadurch alles besser wird“, fasst Benteler seine Marktbeobachtung zusammen.

In vielen Branchen ist es üblich, dass sich Auftraggeber und Dienstleister regelmäßig zusammensetzen und sich gemeinsam Ziele für die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit setzen. „Das ist preiswert und pragmatisch. Denn wenn beide grundsätzlich mit dem jeweiligen Partner und dessen Konditionen zufrieden sind, ist eine Ausschreibung überflüssig“, so Benteler. Der Ingenieur erklärt, dass bei gleichen Leistungen die Kosten spätestens in der zweiten
Ausschreibung kaum noch zu senken sind. „Wir sehen nicht selten, dass die Gesamtkosten wieder steigen – insbesondere, wenn die erste Ausschreibung kostenmäßig deutlich unter dem prognostizierten Niveau lag“, sagt Benteler und vermutet, dass Ausschreibungen immer wieder auch erkauft werden. „Letztendlich muss eine Ausschreibung qualifiziert begleitet werden. Sie muss auf realistischen Erwartungen beruhen und langfristig durchdacht sein“, fasst Benteler zusammen.

12.05.2014

Investitionen je Bundesland

Die späteren Folgekosten spielen bei Investitionen meist nur eine untergeordnete Rolle. Aus Sicht des Facility Managements sollten diese aber von Anfang an im Blick behalten werden.

Wie viel Geld eine Klinik für Investitionen erhält, ergibt sich aus dem sogenannten Krankenhausplan. Jedes Bundesland ist verpflichtet, einen solchen Plan aufzustellen. Das Fördervolumen der dualen Krankenhausfinanzierung variiert von Bundesland zu Bundesland. Nordrhein-Westfalen stellt jährlich knapp 500 Millionen Euro zur Verfügung: Knapp 40 Prozent sind für bauliche Vorhaben und knapp 60 Prozent für die Beschaffung von medizinischen Geräten und Ausstattungsgegenständen vorgesehen. In Niedersachsen erhalten alle Kliniken vom Land neben den Investitionsmitteln für Baumaßnahmen jedes Jahr Pauschalmittel von insgesamt 120 Millionen Euro. Damit können sie beispielsweise medizinische Geräte kaufen oder die Infrastruktur verbessern.

Unser FAC'T Baumanagement ist bestens mit den Antragsmöglichkeiten und -formalitäten vertraut und unterhält gute Kontakte zu den entsprechenden Ministerien, um die individuellen Fördermöglichkeiten eines Bauvorhabens rasch und qualifiziert ermitteln zu können. Sprechen Sie uns einfach an!

30.04.2014

Neue FAC'T exklusiv

Die neue FAC'T exklusiv mit vielen spannenden Themen rund im die Sekundärleistungen im Krankenhaus ist nun verfügbar und wird in den nächsten Tagen verschickt.

Aus dem Inhalt: Die Optimierung der Sekundärleistungen ist für Krankenhäuser inzwischen genauso wichtig, wie der Blick auf das Kerngeschäft. Lesen Sie, welche Wege Verantwortungsträger und Branchenkenner im Gesundheitswesen ausprobieren, was sie herausgefunden haben und welche Chancen sie als erfolgversprechend für die Zukunft ansehen. Außerdem berichten Menschen aus der täglichen Praxis von der Zusammenarbeit mit einem professionellen Dienstleister und erzählen, was das Haus selber einbringen muss und welche Fallstricke es bei der Auftragsvergabe zu vermeiden gilt. 

Möchten auch Sie die FAC'T exklusiv 2x im Jahr erhalten, so wenden Sie sich bitte an unser Marketing.

29.04.2014

Einsparungen beim Energieeinkauf als Nebeneffekt

Unabhängige von allen Energie- und Produktlieferanten - so positioniert sich encadi, der Energiedienstleister aus Münster. Dabei ist der Einkauf von Energie für die Spezialisten nur ein Nebeneffekt. Das weitaus größte Einsparungspotenzial liegt in der technischen, kaufmännischen und energiewirtschaftlich-rechtlichen Optimierung.

  • Auf der technischen Seite erfolgt die Prüfung der Technik auf Effizienzoptimierung und technische Möglichkeiten, auch im Hinblick auf bauliche Veränderungen.
  • Der kaufmännische Aspekt beinhaltet die Wirtschaftlichkeitsberechnung über lange Zeiträume sowie die Suche nach Fördermitteln, Finanzierungen und Contractinggebern.
  • Die energiewirtschaftlich-rechtliche Prüfung beinhaltet die Ermittlung rechtlicher Rahmenbedingungen (z.B. Gemeinnützigkeit vs. wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb durch Stromverkauf an Dritte).

Und weil sich die Rahmenbedingungen kontinuierlich verändern, ist die langfristige Betreuung das "Kernprodukt" der Berater. encadi wendet sich mit seinen Leistungen nicht nur an Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen, sondern auch an andere erwerbswirtschaftliche Unternehmen. Mehr dazu unter www.encadi.de.

22.04.2014

Mehr Effizienz durch Mobilität

„Das Projekt ist fast abgeschlossen, der Pilotbetrieb läuft. Jetzt sind wir gespannt auf die praktischen Erfahrungen.“ So beschreibt Rüdiger Wiewelhove, Projektleiter und CAFM-Spezialist bei FAC’T, den aktuellen Stand zur jüngsten technischen Neuerung. Worum es dabei geht: technische Serviceaufträge und Arbeitsvorschriften sollen künftig elektronisch an mobile Geräte der Servicemitarbeiter geschickt, und die Erledigung elektronisch dokumentiert werden. Das Ziel: noch kürzere Reaktionen und deutlich weniger Arbeit bei der Dokumentation.

Die Veränderungen, die sich aus der mobilen Lösung ergeben, sind einfach aber nachhaltig: der erfasste Auftrag wird einem einzelnen Techniker oder einer Gruppe zugeordnet und auf deren mobiles Gerät sowie wandhängenden Terminals übertragen. Ist der Auftrag erledigt, erfolgt die Dokumentation revisionssicher in vereinfachter Form direkt am mobilen Gerät und wird von dort in das CAFM-System übertragen. Auch das Helpdesk erhält eine Statusmeldung und kann den Kunden sofort über die Erledigung des Auftrags informieren. Schneller und einfacher geht es kaum!

Zum Einsatz kommen mobile Endgeräte (das System läuft auf Windows, Android und iOS) für die Techniker und Wandterminals mit Touchscreen in der Werkstatt. Die Software wird von der FAC’T selber gepflegt, gewartet und weiterentwickelt.

09.04.2014

Catering zum Tag der offenen Tür - Spende für die Palliativstation

Medizinische Vorträge, der Neubau, die neuen Pflegestationen und natürlich der Notarztwagen waren die großen Anziehungspunkte beim Tag der offenen Tür im St. Bernhard-Hospital in Kamp-Lintfort. Damit die mehr als 2.000 Gästen bei so viel Programm nicht hungrig blieben, lag das Catering in den bewähren Händen der FAC’T. Das Team von Dirk Herrmann bot Leckeres frisch vom Holzkohlegrill und hatte natürlich auch zahlreiche weitere Speisen im Angebot. „Neben der Krankenhausgastronomie bieten wir schon seit Jahren auch einen Catering-Service in der Region Kamp-Lintfort an“, beschreibt Herrmann ein weiteres Geschäftsfeld der FAC’T. Und weil das St. Berndhard-Hospital noch tatkräftige Unterstützung für die Palliativstation benötigt, gingen für jedes Getränk 25ct als Spende an diesen guten Zweck. Na dann: Guten Appetit!

07.04.2014

Leistungen für die Reha-Klinik

Die reha bad hamm GmbH ist ein fachübergreifendes ambulantes Rehabilitationszentrum mit den Indikationen Orthopädie, Neurologie und Kardiologie. Sie arbeitet dafür eng mit den anderen Gesundheitseinrichtungen der Region zusammen. Wir freuen uns, die reha bad hamm in ihrer Arbeit mit verschiedenen Betriebsleistungen ganzheitlich unterstützen zu dürfen. Dazu gehören Gebäudebetriebstechnik, Medizintechnik, , Informationstechnologie, Reinigung & Service, Gastronomie & Serviceleistungen, Hygieneberatung, Schreibdienst und Archivierung. Möchten Sie mehr zu unserem leistungsspektrum für Reh-Einrichtungen wissen, so nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf!

01.04.2014

Vorher schon zu Ende denken - Zielplanung und Gebäudelebenszykluskosten

Hinter dem sperrigen Terminus "Gebäudezykluskosten" verbirgt sich nichts anderes als die frühzeitige Ermittlung und Planung der Folgekosten bei Neu- und Umbauten, ein Thema, das die FAC'T schon seit Jahren umtreibt. Denn die Fixierung auf Investitionskosten läßt die Erfahrungen aus dem Facility Management oft außer acht. "Neben dem Personal resultieren circa 40 Prozent der Ausgaben aus Sachkosten.", schreibt die kma in Ihrer Aprilausgabe. Systemdienstleistern wie FAC'T kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn durch die Übernahme der Prozessverantwortung und der Betreiberpflichten sind die Münsteraner integral in die Kernprozesse und damit auch die Kostenstrukturen eingebunden. Schon deshalb legen die Geschäftsführer Alois Beulting und Tobias Krüer großen Wert auf das im deutschen Gesundheitswesen einzigartige Leistungsportfolio. "Wir nutzen in unseren Geschäftsbereiche Baumanagement, TGA-Planung und Medizintechnik-Planung intensiv die Erfahrungen, die wir täglich in der Gebäudebetriebstechnik, der Medizintechnik, der Informationstechnologie aber auch der Reinigung und der Gastronomie sammeln. Durch die Vernetzung dieser Bereiche unter einem Dach entsteht ein Vorteil, der mehr als sein Geld wert ist." Und das wissen die Krankenhäuser zu schätzen, denn mehr und mehr treten aus genau diesem Grund ganzheitliche Leistungen in den Vordergrund ihres Interesses. Dazu gehört auch die gezielte Frage nach den langfristigen Kosten: "Die Überprüfung bereits geplanter Bauvorhaben unter dem Gesichtspunkt ihrer langfristigen Kosten ist eine Tätigkeit, die immer häufiger beauftragt werden wird", sagt Klaus gr. Beilage, Leiter Baumagement der FAC'T. Er freut sich über entsprechende Anfragen

25.03.2014

Jobmesse über den Dächern von Münster

Die Möglichkeit zum Direktkontakt mit potenziellen Bewerbern nutzte die FAC'T Gruppe gemeinsam mit dem St. Franziskus-Hospital während der Jobmesse der Arbeitsagentur in Münster. In der 11. Etage des Stadthauses präsentierten sich die Bereiche Gastronomie und Reinigung der FAC'T den fast 1000 interessierten Besuchern. "Neben der konkreten Mitarbeitersuche ist es uns auch wichtig, als einer der großen Arbeitgeber in der Dienstleistungsbranche Flagge zu zeigen", sind sich Franziska Schebitz und Dagmar Lindenbaum aus der FAC'T RS GmbH einig. "Das ist uns heute mit Sicherheit gelungen!"

18.03.2014

Technik und Reinigung im neuen Gewand

Nach und nach passen wir die Informationsblätter zu unseren 18 Geschäftsbereichen unserer neuen Gestaltung an. Neu in dieser Reihe sind nun die Publikationen für unsere Gebäudebetriebstechnik, unser Medizintechnik und unseren Bereich Reinigung & Service. Sie finden hier übersichtlich zusammengestellt unser jeweiliges Leistungsportfolio und weitere wichtige Informationen. Möchten Sie diese Informationsblätter in Druckform erhalten oder haben Sie direkt weitergehende Fragen, so nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf!

10.03.2014

Wann immer Sie uns brauchen

Unter dem Slogan "Wann immer das Leben uns braucht. Ihre Krankenhäuser." setzt die Deutsche Krankenhausgesellschaft Ihre Kampagne ab dem 11. März 2014 fort. Zu den Zielen gehört die Forderung an die Politik, die Kostensteigerungen dauerhaft aufzufangen und Investitionen zu fördern. Als einer der größten Dienstleister im Gesundheitswesen erleben wir immer wieder die Auswirkungen einer mangelnden öffentlichen Finanzierung: Rennovierungen lassen sich nur begrenzt lange zurückstellen, bis der Unterhalt deutlich mehr Kosten verzehrt, als eine Sanierung. Dienstleistungen können nur begrenzt weiter reduziert werden, ohne dem Betrieb und damit den Patienten zu schaden. Und die technische Ausrüstung muss im Interesse der Gesundheit (und der Einhaltung der Rechtsvorschriften) auch in Zeiten knapper Kassen regelmäßig geprüft, gewartet und instandgesetzt werden. Teil unserer Dienstleistung ist die gemeinsame Suche nach sinnvollem Einsparungspotenzial - eine angemessene Finanzierung kann dies auf Dauer nicht ersetzten.

Möchten Sie mehr zu unseren Konzepten zur Kostenreduzierung wissen, so sprechen Sie uns bitte an!

24.02.2014

Beratung aus der Praxis

Praxisorientiert muss sie sein, schnell umzusetzen und nachhaltig. Ach ja, und kosten darf sie auch nicht viel. Die Rede ist - natürlich - von der Beratung. Wir haben uns vorgenommen, diese Vorgaben zu erfüllen und bieten die Beratung aus der täglichen Betriebspraxis an, für die Praxis und die Praktiker dahinter. Unsere drei Beratungsprodukte QuickCheck, Betriebsanalyse FBA® und Projektanalyse FPA® werden dabei immer von einem Zweierteam erbracht. Ein versierter Praktiker liefert den fachlichen Input und sucht mit seinem geschulten Auge nach Verbesserungspotenzial. Ein erfahrener Berater formuliert die Essenz aus den Recherchen und behält dabei das "große Ganze" im Auge. Unsere Kunden meinen: SO geht gute Beratung heute!

20.02.2014

FAC'T ist Preisträger bei der Entscheiderfabrik 2014

Oliver Seebass (3.v.l.) im Kreis der Preisträger

Seit 2006 bringt die Entscheiderfabrik Kliniken, Verbände, Industrieunternehmen und Berater zusammen, um jährlich fünf IT-Schlüsselthemen in Praxisprojekten umzusetzen und zu dokumentieren. Für das Thema "Investitions- und Zukunftssicherung durch den strategischen Einsatz IHE-konformer Patientendaten und -dokumente - Operationalisierung in Ausschreibungen" ist das Team um Oliver Seebass, Geschäftsführer der FAC'T IT GmbH, ausgezeichnet worden. Klinik-Partner war dabei auch das "Vivantes - Netzwerk für Gesundheit". Vivantes betreibt unter anderem 9 Krankenhäuser und 15 Pflegeeinrichtungen und ist der größte kommunale Krankenhauskonzern.

Hinter dem etwas sperrigen Titel verbirgt sich die Veränderung von der Produkt- zur Dienstleistungsarchitektur, in der verschiedene IT-Ressorucen zentral bereitgestellt und damit deutlich besser genutzt werden. Eine entscheidende Rolle kommt dabei dem Leistungskatalog für die IHE-Infrastruktur und der Berücksichtigung von nicht-IHE-fähigen Applikationen und Altdaten zu. Als Arbeitsergebnisse entstanden Leistungsverzeichnisse für Master Patient Index, Document Registry und Repository sowie IHE-fähige Fachapplikationen. Gemeinfrei abrufbare Dokumente für Ausschreibungen/Vergaben runden das Projekt ab. Der wirtschaftliche Nutzen ergibt sich laut den Arbeitsergebnissen aus der Reduzierung von Schnittstellen, Herstellerabhängigkeiten sowie IT-Ressourcen.

Stimmen zur Entscheiderfabrik finden Sie auch unter http://www.youtube.com/watch?v=P-EHCJi0e30

 

19.02.2014

neue Stellenanzeigen Online

Hier finden Sie wieder eine Reihe von neuen Stellen in unseren verschiedenen Betriebsstätten!

17.02.2014

Dokumentendurchlaufzeit um bis zu 90% verringern

Die Ressourcen in einem gegebenen Schreibpool sind endlich. Die Vermischung mit anderen Aufgaben, nicht optimal angepasste Prozesse, Urlaub oder Krankheit reißen Lücken, die präventiv zu schließen sich bei der heutigen Kostenstruktur kein Krankenhaus mehr leisten kann. So bleiben Arztbriefe liegen und verzögern im schlimmsten Fall sogar Abrechnungen.

FAC'T context startet im typischen Fall mit der Analyse der Ist-Prozesse und betrachtet dabei den gesamten Weg vom Arztdiktat über Digitalisierung und Übermittlung zum Sekretariat sowie die Verrarbeitung und Einspeisung ins KIS bis zur finalen Erstellung des Arztbriefes. Dabei werden sowohl Ergebnisqualitäten, als auch Arbeitszeiten ermittelt und aus den Ergebnissen ein optimierter Prozess modelliert. Und es geht noch weiter: denn dazu gehört auch der Projektplan für die Umsetzung und Implementierung.

Drei Hi8nweise gibt FAC'T context für die erfolgreiche Prozessoptimierung im Schreibdienst:

  1. implementieren Sie ein digitales Diktatsystem und stimmen Sie dies mit Ihre Strukturen ab
  2. etablieren Sie eine leitende Schreibkraft und statten sie diese mit den für die Arbeit notwendigen Vollmachten aus
  3. schaffen Sie einen fachabteilungsübergreifenden Schreibpool und sichern Sie diesen durch Lösungen für die Urlaubs- und Krankheitsvertretung ab