FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

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News

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen und Neuigkeiten aus allen Leistungsbereichen der FAC'T Gruppe sowie zu interessanten und wichtigen allgemeinen Themen rund um Sekundärleistungen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Darüber hinaus bieten wir Medien und Journalisten auch das persönliche Gespräch an, um Markt- oder Fachthemen aus erster Hand belastbar zu vertiefen. Ansprechpartner für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist Heiko Filthuth (0251 935-5790, heiko.filthuth@factpartner.de).


20.02.2014

FAC'T ist Preisträger bei der Entscheiderfabrik 2014

Oliver Seebass (3.v.l.) im Kreis der Preisträger

Seit 2006 bringt die Entscheiderfabrik Kliniken, Verbände, Industrieunternehmen und Berater zusammen, um jährlich fünf IT-Schlüsselthemen in Praxisprojekten umzusetzen und zu dokumentieren. Für das Thema "Investitions- und Zukunftssicherung durch den strategischen Einsatz IHE-konformer Patientendaten und -dokumente - Operationalisierung in Ausschreibungen" ist das Team um Oliver Seebass, Geschäftsführer der FAC'T IT GmbH, ausgezeichnet worden. Klinik-Partner war dabei auch das "Vivantes - Netzwerk für Gesundheit". Vivantes betreibt unter anderem 9 Krankenhäuser und 15 Pflegeeinrichtungen und ist der größte kommunale Krankenhauskonzern.

Hinter dem etwas sperrigen Titel verbirgt sich die Veränderung von der Produkt- zur Dienstleistungsarchitektur, in der verschiedene IT-Ressorucen zentral bereitgestellt und damit deutlich besser genutzt werden. Eine entscheidende Rolle kommt dabei dem Leistungskatalog für die IHE-Infrastruktur und der Berücksichtigung von nicht-IHE-fähigen Applikationen und Altdaten zu. Als Arbeitsergebnisse entstanden Leistungsverzeichnisse für Master Patient Index, Document Registry und Repository sowie IHE-fähige Fachapplikationen. Gemeinfrei abrufbare Dokumente für Ausschreibungen/Vergaben runden das Projekt ab. Der wirtschaftliche Nutzen ergibt sich laut den Arbeitsergebnissen aus der Reduzierung von Schnittstellen, Herstellerabhängigkeiten sowie IT-Ressourcen.

Stimmen zur Entscheiderfabrik finden Sie auch unter http://www.youtube.com/watch?v=P-EHCJi0e30

 

19.02.2014

neue Stellenanzeigen Online

Hier finden Sie wieder eine Reihe von neuen Stellen in unseren verschiedenen Betriebsstätten!

17.02.2014

Dokumentendurchlaufzeit um bis zu 90% verringern

Die Ressourcen in einem gegebenen Schreibpool sind endlich. Die Vermischung mit anderen Aufgaben, nicht optimal angepasste Prozesse, Urlaub oder Krankheit reißen Lücken, die präventiv zu schließen sich bei der heutigen Kostenstruktur kein Krankenhaus mehr leisten kann. So bleiben Arztbriefe liegen und verzögern im schlimmsten Fall sogar Abrechnungen.

FAC'T context startet im typischen Fall mit der Analyse der Ist-Prozesse und betrachtet dabei den gesamten Weg vom Arztdiktat über Digitalisierung und Übermittlung zum Sekretariat sowie die Verrarbeitung und Einspeisung ins KIS bis zur finalen Erstellung des Arztbriefes. Dabei werden sowohl Ergebnisqualitäten, als auch Arbeitszeiten ermittelt und aus den Ergebnissen ein optimierter Prozess modelliert. Und es geht noch weiter: denn dazu gehört auch der Projektplan für die Umsetzung und Implementierung.

Drei Hi8nweise gibt FAC'T context für die erfolgreiche Prozessoptimierung im Schreibdienst:

  1. implementieren Sie ein digitales Diktatsystem und stimmen Sie dies mit Ihre Strukturen ab
  2. etablieren Sie eine leitende Schreibkraft und statten sie diese mit den für die Arbeit notwendigen Vollmachten aus
  3. schaffen Sie einen fachabteilungsübergreifenden Schreibpool und sichern Sie diesen durch Lösungen für die Urlaubs- und Krankheitsvertretung ab
03.02.2014

Wertschöpfungspartnerschaft im Krankenhaus

Sigrid Odin, Mitglied der ipv®-Denkfabrik, den Vordenkern für integrale Prozessverantwortung, erklärt am Beispiel Krankenhaus die Idee der Wertschöpfungspartnerschaft:
„Unternehmen wie FAC’T müssen den Aufwand in der nichtmedizinischen Infrastruktur dem Fall-Mix des betreuten Klinikums anpassen und dort zu einer Verbesserung der Erlössituation beitragen.“ Gleichzeitig müssten die Kosten für den Service differenzierter betrachtet werden: „In dem Maße, wie der Funktionsbereich der Klinik die Verweilzeiten der Patienten im Raum optimieren muss, sollte FAC’T die Vollkosten des Raumes für diese Verweilzeit reduzieren“, so Sigrid Odin. Als Teil der Fall-Mix-Planung mit definierten und optimierten Kosten in den jeweiligen Raum-Gruppen würde das Facility Management zum direkten Wertschöpfungsbeitrag in der Kerngeschäftskalkulation. „Integrale Prozess Verantwortung“ umschreibt genau das und macht es vor allem für Auftraggeber sichtbar: Das ipv®-Zertifikat zeichnet Unternehmen aus, die System- Dienstleistungen gemäß messbaren Qualitätsstandards anbieten. FAC'T ist heute eines der wenigen ipv®-zertifizierten Unternehmen in Deutschland.

31.01.2014

Patientenentertainment mit Refinanzierung

Die Nachrichtentechnik gehört zwar bereits zu den "alten Hasen" unserer Geschäftsbereiche, präsentiert sich nun aber neu im Web. Vor allen Dingen das stark wachsende Thema Managed Service Telekommunikation stellt Bereichsleiter Alexander Stieber dabei in den Vordergrund. Hier werden komplette Telefon- und Entertainmentsysteme für Patienten gegen ein reines Nutzungsentgelt zur Verfügung gestellt, das sich auch sehr gut refinanzieren läßt. Also: schauen Sie doch einfach mal herein!

27.01.2014

Neue Flyer verfügbar: TGA-Planung und FAC'T mobil

Unsere Geschäftsbereiche TGA-Planung (tgaplan) und FAC'T mobil präsentieren sich mit neuen Flyern! Auf jeweils sechs Seiten stellen sie Ihnen übersichtlich und informativ ihre Leistungen vor.

Der Geschäftsbereich tgaplan beschäftigt sich mit der Planung der technischen Gebäudeausrüstung in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Unter FAC'T mobil sind Leistungen, die sich direkt an Endkunden richten und bei diesen erbracht werden gebündelt. Dazu gehören haushaltsnahe Dienstleistungen sowie Betreuungsdienste für Senioren und Kinder.

16.01.2014

Klinik-IT: Gut geschützt und voll vernetzt

Die Einführung einer effizienteren IT-Infrastruktur im Krankenhaus erfordert oft einen externen und neutralen Blick über die vorhandenen Einrichtungen. Hier zu investieren, kann den Zugang zu innovativen Lösungen und damit neuen Wegen zum Umgang mit Patientendaten eröffnen. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist die gemeinsame IT-Struktur des St. Franziskus-Hospital in Münster und der geriatrischen Klinik Maria Frieden in Telgte. Hier ermöglicht eine WLAN-basierte Infrastruktur den gesicherten Zugang zu Patientendaten für Ärzte und Pflege. Die gleiche Infrastruktur wird auch für eine VoIP-Telefonanlage genutzt, was die Strahlungsemmission gegenüber der alten DECT-Technik deutlich verringert. Lesen Sie, was Michael Battige zu diesem Thema im Facility Managament Jahrbuch 2014 schreibt.

15.01.2014

Quarks & Co zeigt, warum zum Gesundwerden im Krankenhaus mehr gehört, als eine gute medizinische Behandlung.

Das Umfeld trägt zum Gesundwerden wesentlich bei, deshalb sind Gebäudearchitektur und Gebäudetechnik - insbesondere Lichttechnik - für Krankenhäuser von grundlegender Bedeutung. Viele Leistungen, die nicht direkt mit den ärztlichen und pflegerischen Leistungen zu tun haben, entscheiden trotzdem ganz wesentlich über den Gesundungsprozess. Dazu gehört laut Quarks & Co. - in vielen hundert Studien bewiesen - auch die richtige Ernährung,

Ab Minute 39:50 des Filmbeitrags wird übrigens auch unser Kunde St. Franziskus Hospital in Münster gezeigt.

Quarks & Co. - Gesundwerden im Krankenhaus

13.01.2014

zahlreiche neuen Stellenanzeigen Online

Immer wieder suchen wir Mitarbeiter für unterschiedliche Aufgaben in einer unserer Betriebsstätten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen. Neben einem angenehmen Arbeitsklima bieten wir eine tarfigerechte Bezahlung und die Sicherheit eines großen Unternehmen mit christlich-sozialen Wurzeln. Die ersten Stellenanzeigen für 2014 sind nun Online verfügbar!

offene Stellen

13.01.2014

Thementag Krankenhaus bei WDR 5 am 15.01.2014

Unter dem Titel "Eingeliefert – Ausgeliefert? Krankenhaus mit Nebenwirkungen" gestaltet WDR 5 einen ganzen Tag mit Beiträgen rund um das deutsche Krankenhauswesen. In der Pressemitteilung dazu heißt es:

"In deutschen Krankenhäusern liegt einiges im Argen. Immer wieder geraten Kliniken in die Schlagzeilen. Sei es, weil sie rote Zahlen schreiben, Ärzte angeblich zu viele unnötige Operationen durchführen, oder Babys sterben wegen gefährlicher Keime. Die Geldnot der Krankenhäuser führt dazu, dass Pflegekräfte schlecht bezahlt oder entlassen werden. Die Folgen sind Überlastung des Pflegepersonals, Mangel an Nachwuchskräften, Lücken bei der Versorgung der Patienten und wachsende Ängste der Menschen vor dem Krankenhausbesuch. Was tut die Politik gegen diese Missstände? Wäre ohne Fallpauschalen alles besser? Ist der Patient "Krankenhaus" noch zu retten?"

Wir sind gespannt auf die Beiträge!

08.01.2014

WDR-Beitrag: Profit statt Patientenwohl

Der WDR zeigte am 06.01.2014 einen Bericht unter dem Titel „Profit statt Patientenwohl“, der unter anderem die Kräfteverteilung im deutschen Gesundheitswesen beleuchtet. Dazu heißt es: "Kranke sind zu teuer, vor allem im Krankenhaus. Um das zu ändern, wurden in den letzten zehn Jahren zahlreiche Kliniken privatisiert mit weitreichenden Folgen – auch für Patienten. die story hat Menschen gefunden, die dieses System krank gemacht hat, und zeigt die Folgen für das gesamte Gesundheitssystem."

WDR-Beitrag "Profit statt Patientenwohl"

06.12.2013

Die neue FAC'Texklusiv ist nun verfügbar!

Unter dem Titel "Gute Ideen - Zufall und harte Arbeit" haben wir für Sie lesens- und wissenswertes aus der Facility Management Branche und unserer Gruppe zusammengetragen. Lesen sie über die ipv Denkfabrik, die sich Gedanken über die Wertschöpfungspartnerschaft zwischen Auftraggebern und Dienstleistern macht. Das FAC'T Hygienemanagement stellt mit "Plando" ein Frühwarnsystem für Krankenhäuser vor und unsere Informationstechnik hat mit "Managed Service Telekommunikation" ein neues Dienstleistungspaket rund um die Telefonanlage geschnürt. Und unter dem bezeichneten Titel "Das darf nicht so viel kosten" erläutern wir Ihnen, wie Sie im Baumanagement und bei der Planung Ihrer Gebäudebetriebstechnik sinnvoll sparen können.

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