FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

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Medizintechnik

Wir übernehmen die Verantwortung für die ganzheitliche Bewirtschaftung der Medizintechnik in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Mit einem großen eigenen Team aus Medizintechnikern, Nachrichtentechnikern, Fachplanern und Ingenieuren decken wir dabei einen weitüberdurchschnittlichen Arbeitsanteil in Eigenleistung ab. Die enge und gute Zusammenarbeit mit allen großen Herstellern trägt dazu bei, dass wir fachlich immer aktuell informiert und ausgebildet sind und darüber hinaus einen raschen und unkomplizierten Herstellersupport erhalten. Unsere Bewirtschaftungsverträge sind fair und transparent, mit einem klaren Berichtswesen und ohne versteckte Kostenfallen. Neben der Bewirtschaftung unterstützen wir die Häuser bei der Auswahl, der Ausschreibung und der Implementierung neuer Geräte und Anlagen. Die enge Abstimmung mit dem ärztlichen und pflegerischen Dienst, den Kaufleuten und Medizintechnikern sowie mit unseren eigenen IT-Spezialisten und Medizintechnikplanern spielt dabei eine große Rolle.

Aus unserer Betriebserfahrung heraus beraten wir Krankenhäuser und deren Träger bei der Optimierung ihrer eigenen medizintechnischen Abteilungen, bei der Bewertung ihrer Investitionsbedarfe und bei der Einführung einer effizienten Prozess- und Dokumentationsstruktur mit Hilfe von CAFM-Software (Computer Aided Facility Management).

Zu unseren Leistungen und Erfahrungen gehören:

  • Übernahme der Betreiberpflichten mit fairen und transparenten Bewirtschaftungsverträgen
  • Übernahme der medizintechnischen Leitung
  • ipv®-Zertifizierung für Integrale Prozessverantwortung im Gesundheitswesen
  • enge Anbindung an die IT und die Gebäudebetriebstechnik
  • qualifizierte und geschulte Mitarbeiter vor Ort
  • volle Integration in die häuslichen Prozesse
  • Dokumentation im CAFM (Computer Aided Facility Management) mit Web-Interface für Störungsmeldungen durch die Fachbereiche
  • kurze Ausfallzeiten durch unmittelbare Reparaturen
  • Organisation und Überwachung externer Reparaturaufträge
  • Einweisung und Schulung von Personal in die Gerätehandhabung
  • Aktualisierung des Gerätebestandes gemäß MPG/MPBetreibV
  • Pflege der Gerätebücher gemäß MPG/MPBetreibV
  • Prozessanalysen als Basis für die Planung einer bedarfsgerechten Ausstattung
  • Kostenschätzungen und Kostenberechnungen
  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen nach dem Lebenszykluskosten-Ansatz
  • Aufstellung von Leistungsverzeichnissen
  • Unterstützung bei der Auftragsvergabe und Verhandlung
  • Prüfung und Wertung von Angeboten einschließlich Folgekosten
  • Überwachung der Projektausführung und Dokumentation
  • Mitwirkung bei der Abnahme und Übernahme von Geräten und Leistungen
  • Begleitung des Betriebs und Übernahme des Gewährleistungsmanagements

Lösungen

Im Rahmen der Zukunftsplanung eines Krankenhauses übernehmen wir zum Beispiel die langfristige Verantwortung für die gesamte Medizintechnik über einen Bewirtschaftungsvertrag. Die im Haus beschäftigen Medizintechniker werden uns zunächst beigestellt, ihre Leistungen durch unsere Mitarbeiter ergänzt und vertreten. Ihre kontinuierliche Fortbildung wird durch uns sichergestellt. In der Leistungserbringung werden telefonisch, elektronisch oder persönlich gemeldete Störungen in einer zentralen CAFM-Software erfasst und nachverfolgt. Die Medizintechniker nutzen mobile Endgeräte für den Empfang und die Dokumentation der Störungsmeldungen, sodass Wegzeiten reduziert werden. Nicht im Haus reparierbare Geräte werden in der Zentralwerkstatt instandgesetzt, die Erledigung gemeinsam mit den Herstellerreparaturen verfolgt. Gemeinsam mit der IT und der Gebäudebetriebstechnik wird ein verbindlicher Prozess zur Anschaffung und Inbetriebnahme neuer medizintechnischer Geräte sowie zur Außerdienststellung alter Geräte entwickelt, sodass auch solche Prozesse reibungslos und effizient ablaufen.

Als Teil einer Beratungsleistung schätzen wir beispielsweise in einer Krankenhausgruppe den Investitionsbedarf für die Medizintechnik über die nächsten fünf Jahre ein, geben Hilfestellung bei der Verbesserung des Dokumentationsprozesses, übernehmen die Abarbeitung offener Prüfungen und Wartungen und begleiten die Entwicklung von mehreren auf den Primärbereich abgestimmten Dienstleistungsprozessen in der Medizintechnik.

Ansprechpartner

Theo Rolf
Bereichsleiter Medizintechnik
Telefon 0251 935-3710
theo.rolf@factpartner.de

Karriere & Jobs

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News

17.07.2018

Medizintechnik und Krankenhaus-IT

Die hohe Integration von IT und Medizintechnik stellt Krankenhäuser immer wieder vor die Frage, wie beide Bereiche sinnvoll zusammenarbeiten können. Versuche, die Abteilungen zu einer Medizintechnik-IT (M-IT) zu verschmelzen, sind häufig an den unterschiedlichen Arbeitsanforderungen sowie an der Qualifikation einer gemeinsamen Leistung gescheitert. In der Praxis bewährt haben sich hingegen aufeinander abgestimmte Prozesse, die vor allen Dingen eines im Blick haben: Die rasche und unkomplizierte Lösung für den Anwender. In ihnen sind die Kernprozesse, die Medizintechnik und IT miteinander verbinden, bereichsübergreifend beschrieben und umgesetzt. Dazu gehören beispielsweise die Beschaffung sowie die In- und Außerbetriebnahme medizintechnischer Geräte und Anlagen, Störungsbeseitigungen, Wartungs- und Prüftermine, Schulungen und Einweisungen sowie alle Themen des Datentransfers, damit entstehende Daten direkt im Krankenhausinformationssystem zur Verfügung stehen. Diese enge Zusammenarbeit zwischen Medizintechnik und IT steigert, das zeigen viele praktischen Beispiele, die Zufriedenheit der Anwender. Und sie sorgt dafür, dass die spezifischen Leistungsmerkmale von Medizintechnik und IT weiter ausgebaut werden können.

13.02.2017

Vorbeugende Instandhaltung und gemeinsame Gerätenutzung

Um trotz des steigenden Alters medizinischer Geräten eine hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit garantieren zu können, sind fristgerechte Prüfungen und Wartungen unverzichtbar. Hierbei stehen vielen Häusern externe Dienstleister unterstützend zur Seite, entweder in beratender Funktion oder in der Durchführung zur vorbeugenden Instandhaltung. Oft sind dabei von den Medizintechnikern kreative Lösungen gefragt, insbesondere wenn Hersteller den Support nicht mehr gewährleisten und Geräte dennoch weiter betrieben werden müssen. Ist eine regelhafte Instandhaltung mit nicht mehr tolerierbaren Risiken behaftet oder wirtschaftlich wenig sinnvoll, sind die Techniker gefordert, das Haus bei der Beschaffung eines Neu- oder Ersatzgeräts zu beraten. Bei der Neuanschaffung gilt es, den 1:1 Ersatz zu hinterfragen. Vielfach bietet sich ein Gerätepooling an, bei dem mehrere Bereiche abgestimmt auf das gleiche Gerät zugreifen und es damit besser auslasten. Selbst die Entscheidung für ein leistungsstärkeres Equipment kann sinnvoll sein, wenn dadurch Durchlaufzeiten verringert und sich weitere Perspektiven der gemeinsamen Nutzung eröffnen.

09.01.2017

Viele Wege, ein Ziel: Bewirtschaftung der Medizintechnik im Krankenhaus

Eigenleistung, Fremdleistung, oder ein wenig von beidem? Wenn es um den technischen Betrieb der Medizintechnik geht, gibt es viele Wege zur wirtschaftlichen und verlässlichen Wartung, Prüfung und Instandhaltung und somit zur hohen Verfügbarkeit. Doch die erzwungene Gratwanderung zwischen Kosten und Risiken, zwischen Neuanschaffung und Erhalt, ist nicht immer einfach. In der neuen FAC’T exklusiv zeigen wir verschiedene Möglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen und stellen vor, wie Krankenhäuser unterschiedlicher Größe den für sie richtigen Weg zum Ziel gefunden haben.

Außerdem werfen wir einen Blick auf den Wertbeitrag der Medizintechnik im Behandlungsprozess, der von vielen Häusern hoch geschätzt wird. Sie machen sich detaillierte Gedanken um die damit verbundenen Schnittstellen, auch außerhalb von Pflege und ärztlichem Dienst. Am Beispiel der IT und der Medizintechnik-Planung werfen wir - im Sinne eines Best Practice - einen Blick auf bewährte Schnittstellenvarianten und schauen, wohin uns die Zukunft führen kann.

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01.08.2016

Medizintechnik wächst weiter

Die Zahl der von der FAC’T Gruppe in der Medizintechnik bewirtschafteten Krankenhäuser wächst auch im Jahr 2016 weiter. Neben der Integration neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - manche von Ihnen als Angestellte der FAC‘T, andere vom jeweiligen Haus beigestellt - nimmt das Team auch seine Verantwortung für die Ausbildung junger Leute wahr. „Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder einen sehr vielversprechenden Auszubildenden gefunden zu haben“, so Theo Rolf. Fachbereichsleiter der Medizintechnik für die FAC’T Gruppe. Die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme Fachrichtung Medizintechnik dauert 42 Monate und ist entsprechend hoch qualifiziert. Neben der schulischen und betrieblichen Ausbildung schließt dies bei der FAC’T auch Fortbildungen im Rahmen der FAC’T Akademie, bei Herstellern sowie in sozialen Themenfeldern ein, denn schließlich bewegen sich die künftigen Medizintechniker tagtäglich im Krankenhaus und stehen in direktem Kontakt mit Pflegekräften, Ärzten und Patienten. „Wir möchten unsere guten Erfahrungen mit der eigenen Ausbildung weiter fortführen“, betont Rolf und sieht dem Fachkräftemangel in seinem Bereich gelassen entgegen.

23.05.2016

Werden Medizintechnik und IT eins?

Das Zusammenspiel von Medizintechnik und IT hat viele Facetten. Hand in Hand sorgen beide Bereiche dafür, dass die für den Krankenhausbetrieb so wichtige Technik reibungslos funktioniert. Und: Seit vielen Jahren ist die IT ein wesentlicher Bestandteil in der Medizintechnik. Wurden in den Anfangszeiten die von den Medizintechnikherstellern mitgelieferten PCs im besten Fall von der IT in das hauseigene Netzwerk eingebunden, fassen heute einzelne Krankenhäuser sogar IT und Medizintechnik in einem Bereich zusammen.

Theo Rolf, Bereichsleiter Medizintechnik der FAC’T Gruppe, die mehr als 25 Häuser medizintechnisch betreut, setzt vor allen Dingen auf Kommunikation. „Nur damit“, so Rolf, „kann die Einbindung der Medizintechnik in die IT so klappen, wie die Anwender es benötigen.“ Bei Überlegungen für neue Geräte informiert die Medizintechnik frühzeitig ihre Kollegen in der IT. Beide nutzen ihre Kontakte, um zu schauen, wo gleiche Geräte bereits in ähnlicher Systemumgebung integriert sind. Beginnt dann die Beschaffungsphase, sind die technischen Möglichkeiten bereits bekannt und können die Entscheidungsfindung unterstützen. Rolf: „IT und Medizintechnik müssen nicht ein gemeinsamer Bereich sein. Aber sie müssen ständig miteinander kommunizieren, um den Anwendern Zeit und Arbeit zu sparen.“

16.11.2015

Medizintechnik-Bewirtschaftung in weiteren fünf Einrichtungen

Gleich in fünf Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen übernimmt die FAC’T Gruppe zukünftig Verantwortung für die Bewirtschaftung der Medizintechnik. Die Münsteraner Spezialisten für Sekundärleistungen im Krankenhaus haben dazu in den letzten Monaten voneinander unabhängige Ausschreibungen von drei unterschiedlichen Trägern gewonnen. Zwischen Oktober und Januar geht der Medizintechnikbetrieb in den Häuser nach einem festen Zeitplan an die FAC’T Gruppe über. Im Haus tätige Mitarbeiter bleiben dort beschäftigt und werden voll integriert sowie gemeinsam mit den FAC’T Mitarbeitern weitergebildet. Fachbereichsleiter Theo Rolf freut sich auf die neuen Häuser und ‚Kollegen‘: „Jedes Krankenhaus hat eine unterschiedliche Ausgangssituation. Wir haben uns mit allen Einrichtungen intensiv beschäftigt und gemeinsam mit den jeweiligen Trägern ein darauf abgestellten Betriebskonzept vereinbart. So haben wir – bei allen Gemeinsamkeiten – doch je Träger eine individuelle Lösung.“ Während der Übergang im ersten Haus bereits vollzogen ist, folgen im Dezember sowie im Januar die weiteren Einrichtungen.

Die FAC’T Gruppe erbringt Beratungsleistungen, Unterstützungen der Eigenleistung und Systemdienstleistungen für gegenwärtig über 100 Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen und Hamburg in 18 verschiedenen Tätigkeitsfeldern aus den Bereichen Gebäude und Technik, IT, Reinigung, Gastronomie und Dokumentation.

28.09.2015

Einweihung neues Medizintechnisches Servicecenter

Nach einer Umbauzeit von mehreren Monaten wurde das neue Medizintechnische Servicecenter der FAC’T Gruppe in Münster eingeweiht. Unter einem Dach finden sich dort nun gleich drei Facetten des Fachbereichs Medizintechnik, erklärt Fachbereichsleiter Theo Rolf: „Wir haben hier zum einen das zentrale Kompetenzzentrum für die Medizintechnik unserer mehr als 20 Betriebsstätten und Medizintechnik-Standorte. Dazu kommt der Anlaufpunkt für die überregionalen mobilen Serviceteams in der Medizintechnik, die unsere Kunden nur mit ausgewählten Wartungs- und Prüfleistungen unterstützen und nicht permanent in einem einzelnen Haus sind.  Und schließlich haben wir hier auch die Medizintechnik für die verschiedenen Krankenhäuser im zentralen Münsterland integriert.“ Er freut sich über die geballte Kompetenz in den neuen Räumlichkeiten.

Andreas Flüthmann, Leiter der Münsteraner Medizintechnik hat die neuen Räumlichkeiten wesentlich mitgeplant und die Neueinrichtung konzipiert. Er erwartet vor allen Dingen auch prozessuale Verbesserungen, die sich auch in die Betriebsstätten übertragen lassen. „Die rasche und unkomplizierte Auftragsannahme steht dabei im Vordergrund“, sieht Flüthmann seinen Bereich einmal mehr kundenorientiert. „Außerdem haben wir uns Prozesse in großen Werkstattbetrieben angesehen und geschaut, wie dort mit ein- und ausgehenden Reparaturgeräten umgegangen wird.“ Dem folgend wurden neue Regalsysteme installiert, Durchlaufstationen festgelegt und die Mitarbeiter entsprechend geschult. „Letztendlich geht es uns darum, ein defektes Gerät so schnell wie möglich und so wirtschaftlich wie sinnvoll wieder dem Betrieb zur Verfügung zu stellen.“

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