FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

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Inhouse-Logistik

An 365 Tagen im Jahr übernehmen wir die Verantwortung für den gesamten innerbetrieblichen Transport im Krankenhaus. Vom Patientenbegleitservice bis zu Transport- und Versorgungsdienstleistungen bieten wir alle Leistungen aus einer Hand und damit die deutliche Reduzierung der Schnittstellen in der Versorgung an. Durch zentral organisierte Warentransporte, beispielsweise von Arzneimitteln, Medikalware, Wäsche rein und unrein, Abfall, Sterilgut, Speisen, Getränke, Leergut und Post werden die Synergien genutzt, indem unterschiedlichste Transporte zusammengefasst werden. Unser Versorgungsdienst reicht von der Warenannahme über die Bedarfserfassung durch Versorgungsassistenten bis zur Implementierung, Bestückung und Pflege von Korb-Modulsystemen direkt an den Verbrauchsstellen.

Die enge Zusammenarbeit mit allen die Logistik nutzenden Abteilungen, Bereichen und Diensten fördern wir durch unsere hervorragende Kenntnis der Primärprozesse im Krankenhaus. Gerade in der Konzeptionsphase und bei Projekten profitiert eine ganzheitliche und auf die Zukunft gerichtete Sichtweise von den Erfahrungen unserer eigenen Speisenversorgung, Bettenaufbereitung, Krankenhaus-IT und der Partnerschaft mit dem medicalORDER®center.

Zu unseren Leistungen und Erfahrungen gehören:

  • Hol- und Bringdienst
  • Versorgungsdienst
  • Patientenbegleitdienst

Aufgrund unserer täglichen Arbeit im Krankenhaus bieten wir im Rahmen von Beratungsprojekten logistische Betriebskonzepte an und übernehmen dazu die Betriebsorganisationsplanung.

Lösungen

Ansprechpartner

Sven Merschmeier
Bereichsleiter Inhouse-Logistik
Telefon 0251 935-5777
sven.merschmeier@factpartner.de

Karriere & Jobs

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News

10.09.2018

Inhouse-Logistik im Krankenhaus: Die Serviceschnittstelle (Teil 2)

Auch in der Inhouse-Logistik liegen Licht und Schatten eng beieinander, und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Denn erbringt beispielsweise der Wäscheversorger Abholung und Transport auf Stationsebene unentgeltlich, weil sein Fahrer in dieser Zeit ansonsten nur warten würde, entsteht eine zusätzliche Leistung für die Inhouse-Logistik, die dort Aufwände und damit Kosten verursacht, die es bisher nicht gab. Genauso wäre es bei der Speisenversorgung durch einen Dienstleister, der den Transport der Wagen auf die Station personell eingeplant und damit kalkuliert hat. Wird diese Leistung dort zur Eigenerbringung entnommen, kann dies zu einer geringeren Personalauslastung beim Versorger führen, was sich einerseits in dessen Kosten und andererseits in der Bereitschaft, über eine Leistungsreduzierung an dieser Stelle zu verhandeln, niederschlagen kann.

Und dann sind da IT und Datenschutz. Will eine Inhouse-Logistik Gegenstände wie Betten automatisch orten, ist eine geeignete IT-Infrastruktur erforderlich, deren Reichweite oft über das, was aus medizinischer oder Patientensicht relevant ist, hinausgehen kann. Auch Sockelgeschosse, Wirtschaftsbereiche und Keller müssen dann entsprechend ausgeleuchtet oder anderweitig versorgt sein. Investitionen im sechsstelligen Bereich sind hier keine Ausnahme. Ist die Ortung der Logistik-Mitarbeiter Teil des Konzeptes, weil Voraussetzung für eine optimale Disposition, kommen erhebliche Datenschutzfragen auf, deren Klärung erwirkt werden muss. Zwischenlösungen wie freiwillige Standortmeldungen durch die Mitarbeiter nach Erledigung jedes Transportauftrages können eine Zwischenlösung sein, schränken die Effizienz der Logistik jedoch ein.

Teil 3 zur Ausgestaltung der Inhouse-Logistik erscheint im Laufe des Monats.

04.09.2018

Inhouse-Logistik im Krankenhaus: Die Serviceschnittstelle (Teil 1)

Die Zahl der Bereiche und Personen, die im Krankenhaus logistische Leistungen erbringen, ist erstaunlich vielfältig. Neben einer dedizierten Logistik-Abteilung können dies Pflegekräfte sein, die Patienten in Funktionsbereiche bringen, Textilversorger, die Wäsche auf die Stationen liefern, oder Lieferanten, die eine persönliche Auslieferung vornehmen. Dem gegenüber steht der Wunsch, Sekundärleistungen wie die Inhouse-Logistik immer effizienter und damit schneller und kostengünstiger zu machen. Ist es also sinnvoll, alle logistischen Leistungen in eine Hand zu geben?

Dafür spricht zweifellos die Möglichkeit, Leistungen miteinander zu kombinieren. So kann die Auslieferung der Speisewagen mit einem Patiententransport, die Einholung der Schmutzwäsche mit der Neubestückung der Korb-Modulsysteme und die Verräumung von Medikalprodukten mit dem Rücktransport von Schmutzgeschirr verbunden werden, um nur einige Beispiele zu nennen. Deutlich hilfreich kann dabei eine gute Logistiksoftware sein, in der alle routinemäßigen sowie spontan eingehenden Transportaufträge erfasst und disponiert werden. Sind dann noch die jeweils aktuellen Standorte der Logistik-Mitarbeiter bekannt, können Planung und Verteilung der Aufgaben quasi in Echtzeit und, das Krankenhaus 4.0 lässt grüßen, automatisch erfolgen. Der Lohn in diesem Szenario liegt auf der Hand: Eine deutliche Verringerung von Leergängen und eine schnellere Reaktionszeit schlägt sich in der Effizient der Leistungen nieder, reduziert Engpässe wie die Aufzugsnutzung und trägt speziell damit auch zur Zufriedenheit von Besuchern, Patienten und Mitarbeitern bei.

Teil 2 zur praktischen Umsetzung von Logistikprojekten sowie zum Thema IT und Datenschutz erscheint im Laufe des Monats.

07.11.2016

Starke Partner in der Krankenhauslogistik

Das medicalORDERcenter (MOC), Schwester der FAC’T Gruppe, versorgt aus seinen Standorten in Ahlen und Bochum Krankenhäuser mit Arzneimitteln, Medizinprodukten sowie Sterilgütern. Täglich beliefert das MOC mehr als 50 Kliniken und weitere Einrichtungen. Auf über 16.000 Quadratmetern werden mehr als 35.000 Produkte mit einem Jahresumsatz von über 150 Millionen Euro gehandelt.

Der Umsatz ist seit dem Beginn im Jahr 2001 verzehnfacht worden und zeigt den Erfolg der letzten Jahre. Geschäftsführer und leitender Krankenhausapotheker Georg Rosenbaum ist stolz auf sein Führungsteam und die Leistungen seiner Mitarbeiter. „Die Versorgung mit Arzneimitteln, Medizinprodukten und Sterilgütern – modular und im Einzelnen natürlich auch unabhängig voneinander – ist für ein Krankenhaus an täglich 24 Stunden und 365 Tagen im Jahr betriebskritisch. Egal wie das Wetter ist, egal wie widrig die Umstände sind, wir müssen immer verlässlich für unsere Kunden da sein“, sagt Rosenbaum. Dabei muss der Versorgungsprozess nicht an der Rampe oder der Warenannahme des Krankenhauses enden. Die Logistikkette kann bis auf die Stationen und Funktionsbereiche in der Bestückung und Pflege von Korbmodulsystemen mittels Scanning ausgedehnt werden. Gemeinsam mit den Logistikspezialisten der FAC’T wird dies konzipiert und umgesetzt. Standardisierung ist für Rosenbaum ein Schlüssel zum Erfolg in der Versorgung von Kliniken mit einem großen Spektrum an Medizinprodukten. Die Auswahl der Produkte in enger Zusammenarbeit mit den Medizinern und Pflegekräften einerseits, andererseits die Bündelung der Einkaufspotenziale in einer überregionalen Einkaufsgemeinschaft, Clinicpartner eG, sichert den wirtschaftlichen Erfolg für die Kunden. „Von einfachen Produkten bis zu individuellen und unter höchsten Qualitäts- und Hygienestandards produzierten Chemotherapien bieten wir das gesamte Portfolio der Krankenhausversorgung“, erklärt Rosenbaum. Mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen inzwischen – „und wir sind offen für weitere Kunden“, zeigt sich Rosenbaum zukunftsorientiert.

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