FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

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Gebäudebetriebstechnik

Einerseits übernehmen wir die Bewirtschaftung der gesamten Technik von Krankenhäusern, Rehakliniken und Pflegeeinrichtungen, andererseits unterstützen wir aus dieser Erfahrung heraus diejenigen Träger und Häuser, die den technischen Eigenbetrieb für sich als beste Lösung definiert haben, mit Serviceleistungen und Beratungen.

In der Beratung von Krankenhausträger, Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen prüfen wir in Zusammenarbeit mit deren technischer Abteilung die Einhaltung der Normen und Vorschriften, zeigen Organisationsverbesserungen auf und geben konkret umsetzbare und kosten-/erlösbewehrte Hinweise zur Handlungsfeldern und wirtschaftlichem Potenzial. Weit über einhundert Mal haben wir so schon unseren Auftraggebern helfen können, sich auch in ihren technischen Bereichen gut für die Zukunft aufzustellen.

Die Eigenleistungen unterstützen wir durch eine Vielzahl von Wartungen, Instandhaltungsleistungen und Prüfungen, die unsere mobilen Serviceteams für technische Abteilungen in zahlreichen Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen erbringen.

Die Bewirtschaftung erbringen wir entsprechend unserer ipv®-Zertifizierung für Integrale Prozessverantwortung im Gesundheitswesen auf das engste verzahnt mit den Kernprozessen des Hauses. Faire und ergebnisbezogene Dienstleistungsverträge regeln den Leistungsumfang sowie die Schnittstellen zu den Primärbereichen und anderen Sekundärleistungen und sorgen so für maximale Transparenz. Die große Zahl der von uns betreuten Krankenhäuser, unser sehr hoher Eigenleistungsanteil und die enge Verzahnung mit unseren eigenen Bau- und Planungsbereichen, der IT sowie der Medizintechnik helfen uns dabei, gleichzeitig qualitativ und wirtschaftlich sehr gute Arbeit zu leisten.

Zu unseren Leistungen und Erfahrungen gehören:

Beratung

  • dauerhafte Einhaltung der technischen Normen und Gesetze
  • Instandhaltungsstrategie
  • Optimierung der technischen Eigenleistungen und Kostenentwicklungsszenarien
  • Verbesserung der technischen Organisation, auch trägerweit
  • Effizienzsteigerung in Prozessen und Dokumentation
  • transparente Darstellung der Leistungen der technischen Abteilung
  • Benchmarking mit vergleichbaren Häusern
  • Risikomanagementberatung und Gefährdungsbeurteilung
  • technische Due Diligence für Fusionen und Kooperationen
  • Übernahme der technischen Leitung
  • Schulungs- und Qualifikationsmatrix für Mitarbeiter

Serviceleistungen

  • Unterstützung durch eine Vielzahl von Wartungen, Instandhaltungen und Prüfungen, z.B. Aufzugswartung, Brandschutzklappenwartung, Elektrowartungen, Elektroprüfungen, Fäkalienspülenwartung, Fäkalienspülenprüfung (A0 Wert), Lichtrufanlagenwartung, Lichtrufanlageinspektion, Netzanalysen, ortsveränderliche Geräte Prüfung (DGUV Vorschrift 3), Patientenbettenwartung, Pflegebettenwartung, Rauchabzugsanlagenwartung, Wärmeabzugsanlagenwartung, Türenwartung, RLT-Wartung, Hygieneinspektion nach VDI 6022, technische Hygiene, Partikelzahlmessung nach DIN 1946-4, Trinkwasserprobe, Trinkwassergefährdungsanalyse nach TrinkwV

Bewirtschaftung

  • Übernahme aller Betreiberplichten für die Krankenhaustechnik, Betriebsübergang oder Personalbeistellung der technischen Abteilung oder einzelner Mitarbeiter
  • engste Verzahnung mit den Primärprozessen und anderen Sekundärleistungen
  • ipv®-Zertifizierung für Integrale Prozessverantwortung im Gesundheitswesen
  • faire und transparente Verträge

Lösungen

Mit Hilfe eines QuickChecks erfolgt beispielsweise die Standortbestimmung der technischen Abteilung eines Krankenhauses im Vorfeld einer altersbedingen Nachbesetzung der technischen Leitung. Stichprobenartige geprüft wird die Einhaltung der technischen Normen und Gesetze sowie der Systematik zu deren Überwachung. Die Organisation der Abteilung sowie deren Kernprozesse werden im Hinblick auf Qualifikation, Effizienz und Zukunftsfähigkeit durchleuchtet und Anforderungen an die neue technische Leitung über ein Stellenprofil dokumentiert. Die wirtschaftliche Betrachtung umfasst Fremdleistungen und Eigenleistungen und zeigt Verhandlungspotenzial bei den Fremdleistungen und sinnvolle und auch tatsächlich realisierbare Umstellungen von Fremd- auf Eigenleistungen unter Berücksichtigung der Qualifikationen, erforderlicher Fortbildungen und der daraus resultierenden Kosten und Erlöse auf. Die Umsetzung der Maßnahmen wir auch die Auswahl des neuen technischen Leiters werden begleitet, um eine Realisierung sicherzustellen.

Für einen Krankenhausträger erbringen wir zum Beispiel über einen Rahmenvertrag die ganze Bandbreite der Wartungs- und Instandhaltungsleistungen, die dessen technische Abteilung bisher an eine Vielzahl unterschiedlicher Unternehmen vergeben hatte. Zu unseren Aufgaben gehört die pünktliche, rechts- und normenkonforme Erbringung sowie die Dokumentation in der CAFM-Software des Hauses (Computer Aided Facility Management). In der Leistungserbringung sind wir enger Partner der technischen Abteilung und berücksichtigen die krankenhausspezifischen Besonderheiten bei Zugängen und Raumverfügbarkeiten.

Nach ausführlicher Prüfung auf strategischer und operativer Ebene übernehmen wir beispielsweise die Verantwortung für die technische Abteilung eines Krankenhauses. Die Mitarbeiter wechseln bei Wahrung ihres Besitzstandes in das Team der Gebäudebetriebstechnik der FAC‘T Gruppe. Durch die Einführung des zentralen Computer Aided Facility Management (CAFM), die Ablösung von Fremdleistungen durch Eigenleistungen der FAC’T, die Ausschöpfung von Rahmenvereinbarungen und anderer Skalierungseffekte und Standardisierungen steigen so Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig wird die enge Anbindung an die Primärprozesse des Hauses durch die Einbringung neuer Aspekte und Möglichkeiten weiter vertieft.

Ansprechpartner

Dirk Plenter
Bereichsleiter Gebäudebetriebstechnik
Telefon 0251 935-5964
dirk.plenter@factpartner.de

Karriere & Jobs

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News

02.06.2014

Abzugsfähige Wasserverlustmengen

"Viel Wasser wird im Krankenhaus nicht in die Kanalisation abgeleitet, sondern in den Untergrund oder die Luft abgegeben oder anders verbraucht. Für die Berechnung genau dieser Wassermengen als Schmutzwasser fehlt aber die sachliche Grundlage", ist sich Dirk Plenter, Leiter Gebäudebetriebstechnik der FAC'T, sicher. Brunnen und Teiche, Schwimmbäder, Duschen und Bäder, die Speisenzubereitung und die Wäscherei, Gebäudereinigung, Außenanlagenbewässerung, Kühl- und Klimaanlagen - auch für OP-Säle - Kläranlagen und Absetzbecken... In vielen Häusern summieren sich die Werte auf 5 bis 15% der gesamten Frischwassermenge. Ein entsprechender Erstattungsantrag bei der jeweiligen Kommune lohnt sich also.

Neben Indikatoren, Literatur- und Erfahrungswerten gilt vor allen Dingen der direkte Nachweis: "Wir konzipieren für die Häuser eine passgenaue Dokumentation, schaffen die technischen Voraussetzungen und begleiten sie bei der Antragstellung." Denn oft sind es kleinteilige Arbeiten und Recherchen, die viel Zeit kosten. "Die Einsparungen sind dauerhaft - Jahr für Jahr. Da lohnt sich der Einsatz eines erfahrenen Dienstleisters schnell", ist sich Plenter sicher. Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie im Fachbereich Gebäudebetriebstechnik.