FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

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Energiemanagement

Unabhängig von Industrie und Anlagebauern übernahmen wir Verantwortung für das optimale Energiemanagement von Krankenhäusern. Von der Potenzialanalyse über Energieaudits und die Einführung und Betreuung eines Energiemanagementsystems bis zum Energiebericht als Erfolgskontrolle unterstützen wir unsere Kunden beim ressourcenschonenden und trotzdem wirtschaftlichen Umgang mit Strom, Erdgas, Fernwärme, erneuerbaren Energien, Wasser und Kälte. Zusätzlich bilden wir regelmäßig Energiepools, mit denen wir große Energiemengen für verschiedenste Träger und Häuser gesammelt ausschreiben, und steuern trägereigene Energieversorger.

Zu unseren Leistungen und Erfahrungen gehören:

  • Potenzialanalysen
  • Energiekonzepte
  • Umsetzungsvorbereitung zur Verifizierung der Rahmenbedingungen
  • Projektumsetzung mit Bau- und Projektleitung, zum Beispiel für Blockheizkraftwerke (BHKW)
  • Energieeinkauf über eigene Energiepools
  • kaufmännisches Energiecontrolling
  • technisches Energiecontrolling
  • Beratung und Steuerung der Einführung, Auditierung und Rezertifizierung des Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001
  • Durchführung von Energieaudits nach DIN EN 16247
  • Potenzialermittlung, Gründungsunterstützung und laufende Bewirtschaftung von trägereigenen Energieversorgern

Lösungen

Als Teil eines ganzheitlichen Energiemanagements planen, begleiten und kontrollieren wir beispielsweise für einen Krankenhausträger die Umsetzung aller darin festgeschriebenen Maßnahmen über einen längeren Zeitraum. Die Konzeption und Errichtung eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) gehört dazu ebenso wie dessen dauerhaft optimale Auslastung. In enger Partnerschaft mit den technischen Fachplanern und technischen Bereichen der einzelnen Häuser prüfen wir geplante Baumaßnahmen aus energetischer Sicht und geben Empfehlungen für geeignete Energiesparprodukte und Energiekonzepte.

Zur Optimierung der Umsetzung von ganzheitlichen Energiekonzepte beraten wir zum Beispiel eine Krankenhausgruppe bei der Wirtschaftsplanung, Konzeption und Gründung eines eigenen Energieversorgers. Dessen laufende technische und kaufmännische Bewirtschaftung gehört ebenso zu unseren Aufgaben wie der Kontakt zu den Vorversorgern, Behörden, Netzbetreibern und Genehmigungsstellen.

Ansprechpartner

Emanuel Bregulla
Geschäftsführer encadi GmbH
Telefon 0251 777489-0
emanuel.bregulla@encadi.de
www.encadi.de

Karriere & Jobs

Unsere offenen Stellen finden Sie auf www.encadi.de.

News

26.02.2018

Auditoren loben Energiemanagement durch FAC'T

Gleich drei von der FAC’T Gruppe in Technik und Energie betreute Krankenhäuser erhielten beim jüngsten Audit ein großes Lob für die vorbildliche und zugleich pragmatische Umsetzung eines wirtschaftlichen Energiemanagements. Sowohl in Bremen, als auch in Telgte und Greven hob die IFTA AG, Auditor des nach ISO 50001 umgesetzten Energiemanagementsystems, das Engagement der Häuser in Verbindung mit den zentralen Strukturen hervor. Der Pflegezustand der technischen Anlagen und die Dokumentationsqualität wurden ebenfalls positiv bewertet.

Erfreut zeigte sich Emanuel Bregulla, Geschäftsführer der encadi, der Tochtergesellschaft der FAC’T, die alle Energieprojekte umsetzt und langfristig begleitet: „Energiemanagement ist immer Teamwork zwischen dem Haus, den technisch Verantwortlichen und unseren Spezialisten. Wir freuen uns sehr, dass die Auditoren dies auch so wahrgenommen haben!“

15.01.2018

Ab 2018 EEG-Umlage für viele BHKW 100%

Am 6. Dezember 2017 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) informiert, dass die europäische Kommission die Begrenzung der EEG-Umlage auf 40% für KWK-Neuanlagen (z.B. Blockheizkraftwerke in Krankenhäusern) mit Inbetriebnahme ab 01.08.2014 nicht mehr als genehmigungsfähig ansieht, sodass diese Sonderregelung ab dem 01.01.2018 zunächst ausgesetzt wird. Dies bedeutet, dass für eine im BHKW erzeugte Kilowattstunde Strom ab Januar 2018 statt 2,717 ct/kWh die volle EEG-Umlage in Höhe von 6,792 ct/kWh vom Netzbetreiber in Rechnung gestellt wird. Als Begründung führt die europäische Kommission eine mögliche Überförderung an. Eine angepasste Regelung für wird im Laufe des Jahres erwartet. Das BMWi strebt an, kleinere Anlagen weiterhin teilweise von der EEG-Umlage zu befreien und ist in Gesprächen mit der europäischen Kommission.

Wichtig: Für Bestandsanlagen mit Inbetriebnahme vor 01.08.2014 sowie ersetzte Anlagen bis zum 31.12.2017 bleiben die Privilegierungstatbestände erhalten, d.h. diese Anlagen bleiben weiterhin von der EEG-Umlage befreit.

20.11.2017

Gründung eines eigenen Energieversorgers

Immer mehr Krankenhausträger gründen eigene Energieversorger innerhalb ihrer Organschaft, um sich wirtschaftliche Vorteile zu sichern, unter anderem durch die Bündelung von Energiemengen und die umfassendere Umsetzung und Verfolgung von Energieprojekten wie einem Energieaudit. Die zusätzlichen Erträge werden beispielsweise für die Finanzierung wichtiger technischer und infrastruktureller Projekte genutzt.

Ein Referentenentwurf (Stand 06.10.2017) zur dritten Verordnung zur Änderung der Energiesteuer- und der Stromsteuer-Durchführungsverordnung hat jüngst eine Einschränkung der Möglichkeit, selber Energieversorger zu werden, formuliert (§ 1a Abs. 1a  StromStV). Wer ausschließlich Strom in der eigenen Anlage liefert, soll laut Referentenentwurf nicht als Versorger gelten.

Krankenhausträger die mehrere Liegenschaften versorgen und dafür auch das öffentliche Netz nutzen, sind sie nach Ansicht der Experten von encadi nicht betroffen. Große Einzelhäuser hingegen, beispielsweise Universitätskliniken, werden vermutlich eine Wahlmöglichkeit erhalten, da der Gesetzgeber nicht die Aktivitäten von Energiegesellschaften einschränken, sondern die Abwicklung der immer häufiger werdenden Mieterstrommodelle ändern will.

13.06.2016

Kontrolle des BAFA zur Durchführung von Energieaudits in Krankenhäusern

Der Text ist in Behördendeutsch gefasst und maschinell unterschrieben: „Ihr Unternehmen wurde im Rahmen eines automatisierten Auswahlverfahrens für die Stichprobe ermittelt. Bitte reichen Sie den erforderlichen Nachweis ein, dass Ihr Unternehmen 1. der Verpflichtung nach §8 Absatz 1 EDL-G nachgekommen ist oder 2. nach §8 Absatz 3 EDL-G von der Verpflichtung nach §8 Absatz 1 EDL-G freigestellt ist.“ - Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) führt die angekündigten Stichprobenkontrollen zur Durchführung des Energieaudits nun durch, Briefe mit diesem Inhalt haben auch die Krankenhauswelt erreicht. Und die Antwortzeiten sind kurz, eine spontane Umsetzung des Audits ist praktisch nicht möglich. Der explizite Verweis auf die Bußgelder bis zu 50.000€ zeigt, wie wichtig die Umsetzung ist.

Energiemanagement ist kein neues Thema. Die encadi GmbH, Tochter der FAC’T Gruppe, beschäftigt sich beispielsweise mit den entsprechenden Audits schon seit vielen Jahren. Denn die Betrachtung, Bewertung und Optimierung der Energieflüsse ist keineswegs ein Selbstzweck. Sie beinhaltet handfeste Vorteile, auch und gerade für Krankenhäuser und andere Gesundheitsunternehmen. Richtig angepackt, ist der interne Aufwand für das Energieaudit überschaubar und der Nutzen praktisch und greifbar. „Machen lassen und abheften“ – das muss nicht sein.

Träger mehrerer Einrichtungen entscheiden sich häufig für die Einführung eines Energiemanagementsystems. Neben der auch auf langfristige und übergreifende Vorteile angelegten Systematik birgt das gemeinsame System häufig nicht nur einen noch höheren Nutzen, sondern ist auch deutlich wirtschaftlicher, als eine Zahl von Einzelaudits.

Sie haben spontane Fragen oder Handlungsbedarf zum Thema Energie? Rufen Sie uns an: 0251 777489-0.

19.10.2015

Krankenhäuser beim Energieaudit aktiv

Über 80% der Krankenhäuser in Nordwestdeutschland haben die Vorschriften des EDL-G zum Energieaudit bereits umgesetzt oder beauftragt. Das schätzt die FAC’T Gruppe als führender Sekundärdienstleister für Krankenhäuser. Dabei geht es im Kern um das Energieaudit nach DIN EN 16247-1, das „Nicht-KMU“ bis zum 05.12.2015 umgesetzt haben müssen. „Nicht-KMU“ sind beispielsweise alle Krankenhäuser mit mehr als 250 VK, wobei noch weitere Umsatz- und Bilanzwerte definitionsrelevant sind. Sie müssen entweder ein Energieaudit durchführen oder sich für die Einführung eines Energiemanagementsystems entscheiden.

Das vorgeschriebene Energieaudit ist Teil eines Plan-Do-Check-Act-Zyklus und beinhaltet die Überprüfung, die Analyse, Korrekturmaßnahmen, Vorbeugemaßnahmen und interne Audits rund um den Energieverbrauch und alle energierelevanten Themen. Dabei vereinbaren Auditor und Krankenhaus die Anwendungsbereiche, den Detailgrad und die Messungen/Untersuchungen selber und entscheiden so über die praktische Ausgestaltung des Audits. Am Schluss des Prozesses stehen Handlungsempfehlungen mit priorisierten Maßnahmen, die das Haus umsetzt.

Ganz ähnlich gestaltet sich das Energiemanagement, das im sogenannten Multi-Site-Verfahren vor allen Dingen von Trägern mehrerer Häuser angewendet werden kann. Es berücksichtigt die Einzeldaten der Häuser, konzentriert sich dann jedoch auf eine Gesamtstrategie für den Träger. Entscheiden sich Träger oder Einzelhäuser für ein solches Energiemanagementsystem, entfällt die Pflicht zum Energieaudit. Das Managementsystem muss bis Ende 2016 umgesetzt sein.

Weitere Informationen zum Energiemanagement finden Sie hier.

21.09.2015

FAC’T und encadi bieten gemeinsam Wartung & Prüfung von RLT-Anlagen im Krankenhaus

Für Lüftungsanlagen im Krankenhaus gelten besondere Anforderungen, nicht nur bei Planung und Errichtung, sondern auch im laufenden Betrieb. Zu deren Wartung und Prüfung haben die FAC’T Gruppe, Spezialist für alle Sekundärleistungen im Krankenhaus, und die encadi GmbH, Dienstleister für die kostenoptimierte Energieversorgung in Krankenhäusern, ein gemeinsames Leistungsportfolio geschaffen.

Die Reichweite und Vielfalt von RLT-Anlagen im Krankenhaus erstreckt sich von der normalen Lüftung in unreinen Arbeitsräumen über die Klimatisierung von Bettenhäusern bis zu Reinluftanlagen in OP-Bereichen. So vielfältig wie die Einsatzbereiche sind auch die normativen Anforderungen an die Anlagen. Sie reichen von den Grundsätzen der VDI 6022 bis zur DIN 1946-4 in den unterschiedlichen Fassungen.

Wartung und Instandhaltung nach VDI 6022-1 und VDMA 24186-1, energetische Prüfungen und hygienische Prüfungen gehören zu den Leistungen.  Gerade die Art und der Umfang der hygienischen Prüfungen sind u.a. abhängig von Anlagenalter, Planungsgrundlagen, landesspezifischen Richtlinien und Vorgaben der jeweiligen Überwachungsbehörden. FAC’T und encadi prüfen den bisherigen Messumfang und schlagen mögliche Verbesserungen vor. Alle Wartungen und Prüfungen werden so geplant, dass sie den Routinebetrieb während der Kernarbeitszeiten in Ihrem Krankenhaus nicht behindern.

15.06.2015

Blockheizkraftwerke und Energieaudits große Themen

Im Jahr 2014 haben zahlreiche Krankenhäuser Blockheizkraftwerke (BHKW) bauen lassen. Und das Thema ist unverändert akut: „BHKWs sind trotz der geänderten Grundlagen immer noch sehr wirtschaftlich und nutzbringend. Leider sind die energetischen Inspektionen beziehungsweise Optimierungen oft sträflich vernachlässigt worden. Diese Projekte erreichen uns nun. Das Thema Energieeffizienz ist also nach wie vor aktuell für unsere Kunden.“, sagt Stefan Bauer, Geschäftsführer der encadi GmbH, die sich auf Energiemanagement im Krankenhaus spezialisiert hat. Dabei weißt er aber auch auf rechtliche Fallstricke hin: „Die Mitversorgung einer gewerblichen Mieteinheit – zum Beispiel eines Sanitätshauses – macht ein Krankenhaus zum Energieversorger. Überraschend, wie oft dies energierechtlich nicht einwandfrei geregelt ist. Zudem muss die BHKW-Einbindung – zum Beispiel bei zusätzlicher Fernwärmenutzung – in Vergütung, Energie- / Umsatzsteuer etc. den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Das sollte jeder BHKW-Betreiber genau analysieren lassen!“

Sein Team und er sehen außerdem täglich, dass die vorhandenen Möglichkeiten zur Energieeinsparung noch nicht ausgeschöpft werden: „Gerade hatten wir ein Projekt, bei dem es kaum Potenzial zu geben schien. Der Geschäftsführer hatte mich nur aus Neugierde eingeladen. Im Gespräch haben wir dann gesehen, dass viele der investitionsarmen Möglichkeiten zur Verbrauchsreduzierung noch nie in Angriff genommen wurden, weil das Wissen fehlte. Am Ende stand ein Projekt mit erheblichen Einsparungen – und einem Return-on-Investment von unter einem Jahr!“

Neben der Planung und Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen unterstützt die encadi GmbH Krankenhäuser bei der Erfüllung der EDL-Richtlinie und dem damit verbundenen Energieaudit nach DIN EN ISO 16247, das bis zum 05.12.2015 umgesetzt sein muss.

05.01.2015

Energieverbrauch – es geht noch deutlich besser

„Wir haben unsere Energiekosten im Griff: Regelmäßig überprüfen wir unsere Einkaufspreise und die Haustechnik kümmert sich um die Wartung und Steuerung der RLT-Anlagen.“ Das hört Andreas Imholt oft – und hat es als Ansporn genommen, zu prüfen, ob nicht doch noch „etwas geht“. Mit überraschendem Ergebnis.

Die raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) sorgen für klimatisierte und hygienisch reine Luft in den OP-Sälen und anderen Räumen des Krankenhauses. Sie gehören zu den großen Energieverbrauchern und genießen damit besondere Aufmerksamkeit. Das Pilotprojekt: Ein modernes Ärztehaus mit Facharztpraxen, Operationssälen und Dienstleistern. Der erste Schritt: Feststellen, wie und wann die Räume genutzt werden und demnach belüftet sein müssen. Die so ermittelten Daten werden mit den aktuellen Einstellungen der RLT-Anlage verglichen, die Anlage entsprechend optimiert. Der organisatorische Ansatz ist dabei übrigens in der Regel nicht Aufgabe der Haustechnik, denn deren Fokus liegt auf dem technisch optimalen Betrieb. Das Ergebnis aus dem Optimierungsprojekt ist überzeugend. Der Betreiber spart Geld und die Raumnutzer merken keinen Unterschied.

Eine besondere Herausforderung ist die Optimierung in den OP-Sälen, denn deren Klimatisierung kann aus hygienischen Gründen nicht einfach abgeschaltet werden. Hier sind von Anfang an die Hygienebeauftragten des Hauses und das Gesundheitsamt einbezogen. Als rechtliche Grundlage greift eine Norm, die vielfach nicht bekannt ist, die Situation aber passend abbildet.

Im Pilotprojekt betrug die effektive Kosteneinsparung 50% für die allgemeine Raumlufttechnik und 30% für die OP-Raumlufttechnik. Der Return-On-Investment (ROI) trat damit bereits innerhalb weniger Monate ein. Kontaktdaten zur Gebäudebetriebstechnik finden Sie hier.

29.04.2014

Einsparungen beim Energieeinkauf als Nebeneffekt

Unabhängige von allen Energie- und Produktlieferanten - so positioniert sich encadi, der Energiedienstleister aus Münster. Dabei ist der Einkauf von Energie für die Spezialisten nur ein Nebeneffekt. Das weitaus größte Einsparungspotenzial liegt in der technischen, kaufmännischen und energiewirtschaftlich-rechtlichen Optimierung.

  • Auf der technischen Seite erfolgt die Prüfung der Technik auf Effizienzoptimierung und technische Möglichkeiten, auch im Hinblick auf bauliche Veränderungen.
  • Der kaufmännische Aspekt beinhaltet die Wirtschaftlichkeitsberechnung über lange Zeiträume sowie die Suche nach Fördermitteln, Finanzierungen und Contractinggebern.
  • Die energiewirtschaftlich-rechtliche Prüfung beinhaltet die Ermittlung rechtlicher Rahmenbedingungen (z.B. Gemeinnützigkeit vs. wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb durch Stromverkauf an Dritte).

Und weil sich die Rahmenbedingungen kontinuierlich verändern, ist die langfristige Betreuung das "Kernprodukt" der Berater. encadi wendet sich mit seinen Leistungen nicht nur an Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen, sondern auch an andere erwerbswirtschaftliche Unternehmen. Mehr dazu unter www.encadi.de.

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