FAC'T Gruppe - Hohenzollernring 70 - 48145 Münster

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Beratung

Aus der täglichen Betriebserfahrung (und vielen Projekten) heraus beraten wir Krankenhäuser, Rehakliniken und Pflegeeinrichtungen in ihren Sekundärbereichen, unabhängig davon, ob diese bewußt in Eigenleistung erbracht werden oder an Dritte vergeben sind. Unser Blick gilt dabei immer der optimalen Kombination aus Qualität und Wirtschaftlichkeit, Organisation und Kernprozessnähe. Neutral und unabhängig, so wie es unsere Zertifizierung als ipv®-Berater für Integrale Prozessverantwortung im Krankenhaus verlangt, berücksichtigen wir die spezifischen Rahmenbedingungen ohne den Blick auf die auch außerhalb liegenden Optionen zu verschließen.

Eines unserer wichtigsten Beratungstools ist der QuickCheck, den wir bereits seit vielen Jahren anwenden und immer wieder individuell modifizieren. Hierbei betrachten wir (soweit zutreffend) die Einhaltung der normativen und gesetzlichen Vorgaben, das wirtschaftliche Potenzial durch eine Verbesserung der Fremdleistungskonditionen oder die Ablösung von Fremdleistungen durch Eigenleistungen sowie die sich aus einer Verbesserung der Organisation ergebenden Vorteile. Am Ende eines QuickCheck stehen immer konkrete, mit Kosten und Erlösen bewertete, priorisierte und wirklich umsetzbare Handlungsempfehlungen – das garantieren wir! Und wenn danach der Wunsch nach einer niedrigschwelligen Umsetzungsbegleitung oder einem Nachaudit besteht, leisten wir auch dies gerne.

Eine weitere teilstandardisierte Beratungsleistung ist unsere technische Due Diligence, in der wir die Zustände von Anlagen und Liegenschaften bewerten, Risiken und Investitionskosten identifizieren, Zukunftsszenarien und Personalkonzepte entwickeln oder prüfen und Aussagen treffen, die für Make or Buy-Entscheidungen, Zentralisierungsüberlegungen oder Fusionen entscheidend sind. Darüber hinaus führen wir IT-Strategieberatungen durch, erstellen Analysen und Konzepte zur Textilversorgung und nehmen Kostenbenchmarks, Wirtschaftlichkeitsprüfungen und Vertragsgestaltungen im Zusammenhang mit der Gründung und Bewirtschaftung von Servicegesellschaften vor. Zu allen Arten von Sekundärleistungen erstellen wir bei Bedarf für kommunale, private und freigemeinnützigen Einrichtungen nachhaltige und marktgerechte Ausschreibungen und übernehmen, falls dies erforderlich ist, Interims-Management-Aufgaben.

Lösungen

Im Rahmen des QuickChecks einer technischen Abteilung prüfen wir in Stichproben die Einhaltung der technischen Normen und Gesetze, ermitteln, welche kostenintensiven Fremdleistungen durch werthaltige Eigenleistungen ersetzt werden können und wie die dafür erforderlichen Ressourcen zu erhalten sind. Gestützt wird die Analyse durch einen Abgleich der aktuellen Kosten mit Marktdaten im Rahmen eines Benchmarks. Gemeinsam mit der technischen Leitung entwickeln wir ein zukunftsfähiges Szenario für den Betrieb der technischen Abteilung.

In Vorbereitung auf eine Verschmelzung von zwei Krankenhausträgern prüfen wir beispielsweise verschiedene Szenarien zur Zentralisierung der Küchen, der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilungen (ZSVA) und des Medikalproduktelagers einschließlich der Apotheke. Unsere Ausarbeitungen erfolgen über mehreren Entscheidungsstufen und beinhalten schlussendlich ein fertiges und vollständig berechnetes Betriebskonzept auf Vollkostenbasis für das ausgewählte Szenario.

Ansprechpartner

David Neurohr, B.Eng. B.FM, MBA
Bereichsleiter Beratung
Telefon 0251 935-5769
david.neurohr@factpartner.de

Karriere & Jobs

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News

23.03.2015

Beratung mit Bestnoten

1,4 – 1,8 – 2,2. David Neurohr ist stolz auf die gute Benotung, die seine Kollegen und er für Beratungsleistungen im Jahr 2014 von ihren Kunden erhielten. Organisation, Erreichung der Ziele und Preis-Leistungs-Verhältnis waren dabei nur drei der zu beurteilenden Themenbereiche. „Wir merken immer wieder, dass vor allen Dingen unsere pragmatische Herangehensweise und unsere praktische Betriebserfahrung ausschlaggebend für den Beratungserfolg sind“, sagt Neurohr und freut sich, dass offensichtlich auch das Ergebnis die Kunden sehr zufriedenstellt.

Waren es anfänglich Kostenvergleiche oder Vertragsprüfungen bei Krankenhäusern oder Krankenhausverbünden, so sind die Anforderungen heute oft deutlich komplexer. „Die Träger wollen sicher sein, dass sie nicht nur Leistungen marktgerecht einkaufen. Sie wollen auch wissen, welche Leistungen sie mit ihrer vorhandenen Kompetenz selber erbringen können. Und sie erwarten kompetente und umsetzbare Handlungsempfehlungen, keine rechnerischen Einsparmodelle.“ Neurohr und seine Kollegen aus 18 verschiedenen Fachbereichen von der Technik bis zur Reinigung schöpfen dabei aus dem Vollen. Sie wissen nicht nur, was eine Leistung im Markt realistisch kostet, sie betrachten auch die Mitarbeiterkompetenz, kalkulieren Aus- und Fortbildungen, die Anschaffung von Messmitteln uvm., wenn es darum geht, das optimale Maß an Eigenleistungen für ein Haus oder einen Träger zu finden.

Besonders freut sich Neurohr, dass mit der Strategieberatung ein „alter Bekannter“ wieder neues Interesse findet. „Vor allen Dingen in den Bereichen IT-Strategie und IT-Nutzwertanalyse besteht großes Interesse.“ Und: Auch die Zahl der Verbünde, die sich zur Gestaltung oder Restrukturierung ihrer Sekundärbereiche – ihres Facility Managements – die Hilfe der FAC’T Gruppe holen, steigt stetig. Inzwischen deutschlandweit!

06.02.2015

Betriebserfahrung statt Beteiligung am rechnerischen Potenzial

Die Betriebskompetenz steht für die meisten Krankenhäuser über der Methodenkompetenz. Dies ist eines der Ergebnisse des  Beratertages der FAC’T Gruppe am 5. Februar 2015 in Münster. Die 23 Verantwortlichen für Beratungsprojekte in 15 verschiedenen Fachbereichen sahen sich damit in der Ausrichtung ihrer Arbeit bestätigt und diskutierten über die Vermittlung des Wertes einer nachhaltig erfolgreichen Beratung in Zeiten, in denen oft schnelle Ergebnisse im Vordergrund stehen. „Die durchgängige Orientierung an der Praxis, an den eigenen Betriebserfahrungen, unterscheidet uns von allen anderen Beratern“, fasst David Neurohr, Bereichsleiter Beratung der FAC’T Gruppe, seine Erfahrungen zusammen.  Die initiale Suche nach Ansätzen – der QuickCheck – ist der häufigste Startpunkt einer Erstberatung. Betriebs- und Projektanalysen in einem oder mehreren Bereichen, eine Strategieberatung z.B. in der IT oder die technische Due Diligence, die alle Beratungsbereiche interdisziplinär miteinander verbindet, sind die gängigsten Folgeprojekte.

Dr. Armin P. Wurth, Geschäftsführer von PRO-KLINIK und Gesellschafter der Deutschen KlinikUnion, die ebenfalls eigene Krankenhäuser betreibt, sieht noch bei nahezu allen Häusern Produktivitätsreserven. Er verweist aber auch darauf, dass gerade kleineren Häusern schlicht die Ressourcen fehlen, Projekte umzusetzen. „Geben Sie dem Geschäftsführer nicht weitere Dinge für seinen Wichtig-Stapel, sondern nehmen Sie ihm Aufgaben aus seinem Wichtig-Und-Dringend-Stapel ganzheitlich ab!“, gibt er den Beratern mit auf den Weg.

Mehr Informationen zu Beratungsfeldern und Referenzprojekten erhalten Sie im Bereich Beratung.

19.08.2014

Jetzt Wartungspreise und Verträge prüfen

Ein Servicebetrieb macht die Wartung der Steckbeckenspülen, ein anderer die der Aufzüge. Ein Dienstleister übernimmt die zeitintensive BGV A3-Prüfung und auch für die RLT-Wartung kommt eine externe Fachfirma... Alleine die Verwaltung und Dokumentation aller Leistungen im CAFM-System kann eine einzelne Person beschäftigen. Für Leistungen, die nicht die eigene technische Abteilung erbringt, ist häufig eine Vielzahl von Dienstleistern im Einsatz, ganz gegen den allgemeinen Trend der Konsolidierung von Leistungen. Als FAC’T Gruppe decken wir daher in den Fachbereichen Gebäudebetriebstechnik und Medizintechnik alle technischen Wartungs- und Prüfleistungen aus einer Hand ab. Der Vorteil: hohe Kompetenz, weniger Schnittstellen, alles aus einer Hand, übergreifendes Wissen, eine ordnungsgemäße Dokumentation – und das alles preislich hoch attraktiv! Denn die Vielzahl der von uns betreuten Einrichtungen mit vergleichbarer Technik ermöglicht den Einsatz von Spezialisten genau dort, wo dies erforderlich ist. Diese Konzentration sorgt für eine optimale Auslastung und damit niedrige Kosten. Der erste Kontakt mit uns ist nur ein kleiner Aufwand verglichen mit dem möglichen Nutzen! Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

26.05.2014

Ausschreibung bewerten

Eine Ausschreibung führt nicht zwangsläufig zu einem niedrigeren Preis. Was also macht sie erfolgreich? „Der Ausschreibende muss genau wissen, was er will – und dies in seiner Organisation und mit allen Gremien abgestimmt haben“, sagt Marcel Benteler, Prokurist bei Canzler Ingenieure.

„Ein guter Ausschreibungsbegleiter liefert eine belastbare Kostenschätzung, damit der Ausschreibende vorher weiß, was er erwarten kann.“ Heilsversprechen, mit denen Krankenhäusern riesiges Einsparungspotenzial vorhergesagt wird, sieht Benteler kritisch, zeigt aber Verständnis: „Es ist nachvollziehbar, dass ein Direktorium unter Kostendruck solchen Versprechen glaubt, und welche Krankenhausleitung hat schon einen FM-Spezialisten in den eigenen Reihen?“ Daraus ergibt sich die Frage, was ein Haus für eine erfolgreiche Ausschreibung tun kann. Benteler erklärt: „Ich muss meine Mitarbeiter mitnehmen, in der Vorbereitung auf einen Wechsel und auch danach. Denn in der Anfangsphase einer neuen Partnerschaft läuft längst nicht alles rund. Dem steht die Erwartung einer 110-prozentigen Leistung ab dem ersten Tag gegenüber. Wenn hier nicht involviert und mitgenommen wird, beginnt eine Zusammenarbeit mit dem schlechtesten Start. Und das kann doch niemand wollen“, ist sich Benteler sicher. „Überhaupt wird in der FM-Welt im Moment zum Teil ‚mit Gewalt‘ ausgeschrieben. Offenbar erwarten alle, dass dadurch alles besser wird“, fasst Benteler seine Marktbeobachtung zusammen.

In vielen Branchen ist es üblich, dass sich Auftraggeber und Dienstleister regelmäßig zusammensetzen und sich gemeinsam Ziele für die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit setzen. „Das ist preiswert und pragmatisch. Denn wenn beide grundsätzlich mit dem jeweiligen Partner und dessen Konditionen zufrieden sind, ist eine Ausschreibung überflüssig“, so Benteler. Der Ingenieur erklärt, dass bei gleichen Leistungen die Kosten spätestens in der zweiten
Ausschreibung kaum noch zu senken sind. „Wir sehen nicht selten, dass die Gesamtkosten wieder steigen – insbesondere, wenn die erste Ausschreibung kostenmäßig deutlich unter dem prognostizierten Niveau lag“, sagt Benteler und vermutet, dass Ausschreibungen immer wieder auch erkauft werden. „Letztendlich muss eine Ausschreibung qualifiziert begleitet werden. Sie muss auf realistischen Erwartungen beruhen und langfristig durchdacht sein“, fasst Benteler zusammen.

24.02.2014

Beratung aus der Praxis

Praxisorientiert muss sie sein, schnell umzusetzen und nachhaltig. Ach ja, und kosten darf sie auch nicht viel. Die Rede ist - natürlich - von der Beratung. Wir haben uns vorgenommen, diese Vorgaben zu erfüllen und bieten die Beratung aus der täglichen Betriebspraxis an, für die Praxis und die Praktiker dahinter. Unsere drei Beratungsprodukte QuickCheck, Betriebsanalyse FBA® und Projektanalyse FPA® werden dabei immer von einem Zweierteam erbracht. Ein versierter Praktiker liefert den fachlichen Input und sucht mit seinem geschulten Auge nach Verbesserungspotenzial. Ein erfahrener Berater formuliert die Essenz aus den Recherchen und behält dabei das "große Ganze" im Auge. Unsere Kunden meinen: SO geht gute Beratung heute!